Berühmte Kunst Zitate



Politik ist die Kunst des Möglichen. (Otto von Bismarck)

Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen. (Adam Smith)

Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer. Ein Kritiker wie Lessing hat sich noch nie damit geschmeichelt, daß er selbst, wenn er Laokoon kritisirte, im Stande wäre, irgend ein Bildhauer zu sein. Ich kann versichern, die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibe davon. (Otto von Bismarck)

Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inneres; sie verdient es. Denn nur die Kunst und die Wissenschaft erhöhen den Menschen bis zur Gottheit. [...] Der wahre Künstler hat keinen Stolz; leider sieht er, daß die Kunst keine Gränzen hat, er fühlt dunkel, wie weit er vom Ziele entfernt ist und indeß er vielleicht von Andern bewundert wird, trauert er, noch nicht dahin gekommen zu sein, wohin ihm der bessere Genius nur wie eine ferne Sonne vorleuchtet. (Ludwig van Beethoven)

Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheimnis nie enthüllen. (Oscar Wilde)

Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reißen, der hat sie. (Albrecht Dürer)

Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes. (Ludwig van Beethoven)

Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig. (Egon Schiele)

Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden. (Novalis)

Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur. (Friedrich Hölderlin)

Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich zerstört sie sich selbst, und die höchste Kultur derselben ist zugleich der Zeitpunkt ihres Unterganges. (Immanuel Kant)

Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hohepriesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte. (Zacharias Werner)

Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden. (Søren Kierkegaard)

Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit. (Erich Mühsam)

Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben. (Jean-François Ducis)

Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben. (Johann Wolfgang von Goethe)

Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material. (Kurt Schwitters)

Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben. (Oscar Wilde)

So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation. (August Julius Langbehn)

Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und künftig sein wird, schweift in dem endlosen Raum ihres Aufenthaltes wolkenartig hin und her, und umgeben die Mütter, und der Magier muss also in ihr Reich gehen, wenn er durch die Macht seiner Kunst über die Form eines Wesens Gewalt haben und ein früheres Geschöpf zu einem Scheinleben hervorrufen will. (Johann Wolfgang von Goethe)

Denn wer den Schatz, das Schöne, heben will, // Bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich alles Vermögen einer ähnlichen Darstellung durch Kunst. (Immanuel Kant)

Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist. (Oscar Wilde)

Mehr Inhalt, weniger Kunst! (William Shakespeare)

Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral gehuldigt zu haben, und ob zwar Politik für sich selbst eine schwere Kunst ist, so ist doch die Vereinigung derselben mit der Moral gar keine Kunst; denn diese haut den Knoten entzwei, den jene nicht aufzulösen vermag, sobald beide einander widerstreiten. (Immanuel Kant)

Freilich thut, um dergestalt das Lesen als Kunst zu üben, Eins vor Allem noth, was heutzutage gerade am Besten verlernt worden ist – und darum hat es noch Zeit bis zur »Lesbarkeit« meiner Schriften –, zu dem man beinahe Kuh und jedenfalls nicht »moderner Mensch« sein muss: das Wiederkäuen... (Friedrich Nietzsche)

Die Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich geleitet werden, die Menschheit durch religösen Sinn zu veredeln und zu verbinden. (Zacharias Werner)

Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. (Jean Paul)

Die Kunst erfreut, es nützt die Wissenschaft. Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, wo eine Freude, die nicht nützlich ist? (Ernst Raupach)

Es ist von jeher eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen, eine Nachfrage zu erzeugen, für deren volle Befriedigung die Stunde noch nicht gekommen ist. (Walter Benjamin)

Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Die Kritik ist bekanntlich leicht und die Kunst ist schwer. Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sie ist eben eine Kunst. Sie ist ebensowenig eine Wissenschaft, wie das Bildhauen und das Malen. Man kann sehr scharfer Kritiker sein und doch kein Künstler, und selbst der Meister aller Kritiker, Lessing, würde es nie unternommen haben, einen Laokoon zu machen. (Otto von Bismarck)

Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daß es auf die Frage ankommen würde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeß ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine Höflinge, keine Könige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde hervorbringt. (Friedrich II. (Preußen))

Von dem amerikanischen und dem indischen Bankgeschäft verstehe ich zwar wenig, ich tue indessen sehr gelehrt, [...] und schlage zu Hause heimlich das Konversationslexikon resp. Fremdwörterbuch oder Die Kunst, in 24 Stunden Bankier zu werden, auf, um nachzulesen, wenn ich ein mir unverständliches Wort hörte. Den Unterschied zwischen Brief und Geld habe ich denn auch schon annähernd erfaßt. (Georg von Siemens)

Der durch die Realität des Lebens gebundene und bestimmte Mensch wird nicht nur durch die Kunst - was öfter entwickelt ist -, sondern auch durch das Verstehen des Geschichtlichen in Freiheit versetzt. (Wilhelm Dilthey)

Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur. (Immanuel Kant)

Ha, es ist was Göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst, von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem allen, was man die Kunst heißt! (E. T. A. Hoffmann)

Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend gebracht. (Menandros)

Denn wo Gespenster Platz genommen, // Ist auch der Philosoph willkommen. // Damit man seiner Kunst und Gunst sich freue, // Erschafft er gleich ein Dutzend neue. (Johann Wolfgang von Goethe)

Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit? (Jakob Wassermann)

Verachtet mir die Meister nicht, // und ehrt mir ihre Kunst! (Richard Wagner)

Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen. (John Locke)

Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen. (Theodor Fontane)

Es gibt keine patriotische Kunst und keine patriotische Wissenschaft. Beide gehören, wie alles hohe Gute, der ganzen Welt an und können nur durch allgemeine freie Wechselwirkung aller zugleich Lebenden, in steter Rücksicht auf das, was uns vom Vergangenen übrig und bekannt ist, gefördert werden. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Kunst ist eine sehr öffentliche Angelegenheit und Gegenstand eines sehr allgemeinen Interesses. (Konrad Fiedler)

Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erkennt. (Giovanni Segantini)

Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit. (Friedrich Schiller)

Die Kunst des Ausdrucks besitzen: Sie besteht nicht nur in der Deutlichkeit, sondern auch in der Lebendigkeit des Vortrags. (Baltasar Gracián y Morales)

Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registrieren. Es gibt keine solche Menschen. Wenn es deren gäbe, würde ich nicht über sie schreiben. Das Leben verdirbt durch seinen Realismus stets der Kunst ihren Gegenstand. Der höchste Genuß des Dichters ist es, das Nichtexistierende zu gestalten«. (Oscar Wilde)

Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist. (Giacomo Leopardi)

Juristerei ist keine Wissenschaft. Sie ist bestenfalls ein Handwerk. Aber Richten und Entscheiden ist oft mehr: das ist eine Kunst. (Kurt Tucholsky)

Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen. (Oscar Wilde)

Kunst kommt von Können oder von Kennen her (nosse aut potesse), vielleicht von beiden, wenigstens muß sie beides in gehörigem Grad verbinden. (Johann Gottfried Herder)

Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die überlebt hat. In der Wissenschaft: die jüngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst: unsere momentane Laune. (Oscar Wilde)

Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes... (Ernst Ludwig Kirchner)

Kunst ist die zeugerische Naturkraft - das Leben Schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst. (Julius Hart)

Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf. (Francesco de Sanctis)

Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen. (Philipp Otto Runge)

Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie hasst. Zweitens, indem man sie in den Grenzen der Vernunft liebt. (Oscar Wilde)

Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das höchste Ziel der Kunst ist eine verschönte Natur. (Sophie Mereau)

Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freyheit zu gelangen. (Adam Weishaupt)

Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft kultiviert. (Immanuel Kant)

Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe. (Julius Hart)

In der Kunst ist alles, was überhaupt wert ist, getan zu werden, auch wert, gut getan zu werden. (Thomas Griffiths Wainewright)

Kunst ist das Höchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nutzen der Menschheit. (Hermann von Pückler-Muskau)

Ich bin tief eingedrungen in die Geheimnisse der Darstellung und meine Stellung zur Kunst ist heute klar und bewust, wo sie früher instinktiv war. (Ernst Ludwig Kirchner)

Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, wie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist. (Konrad Fiedler)

Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier. (Voltaire)

Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und in bloße Liebhaber. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es. (Jules de Goncourt)

So stark ist der Zauber der Musik, und, immer mächtiger werdend, musste er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen. (E. T. A. Hoffmann)

Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)

Ich befand mich in einer Art Ekstase bei dem Gedanken, in Florenz und den Gräbern so vieler Großen so nahe zu sein. Ich war in Bewunderung der erhabenen Schönheit versunken; ich sah sie aus nächster Nähe und berührte sie fast. Ich war auf dem Punkt der Begeisterung angelangt, wo sich die himmlischen Empfindungen, wie sie die Kunst bietet, mit leidenschaftlichen Gefühlen gatten. Als ich die Kirche verließ, klopfte mir das Herz; man nennt das in Berlin Nerven; mein Lebensquell war versiegt, und ich fürchtete umzufallen. (Stendhal)

Die Würde des Virtuosen beruht daher lediglich auf der Würde, welche er der schaffenden Kunst zu erhalten weiß: Vermag er mit dieser zu tändeln und zu spielen, so wirft er seine eigene Ehre fort. (Richard Wagner)

Ich bin einverstanden damit, daß meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind. (Käthe Kollwitz)

Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden. (Leo Trotzki)

Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, für wie groß und erhaben ich diese Kunst halte. (Richard Wetz)

O zahme Kunst der Zauberin, die nur Balsamtränke noch braut! (Richard Wagner)

Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster. (Ludwig Thoma)

Die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein. (Konrad Fiedler)

Wagners Kunst ist krank. Die Probleme, die er auf die Bühne bringt - lauter Hysteriker-Probleme -, das Convulsivische seines Affekts, seine überreizte Sensibilität, sein Geschmack, der nach immer schärferen Würzen verlangte, seine Instabilität, die er zu Prinzipien verkleidete, nicht am wenigsten die Wahl seiner Helden und Heldinnen, diese als physiologische Typen betrachtet (- eine Kranken-Galerie! -): Alles zusammen stellt ein Krankheitsbild dar, das keinen Zweifel lässt. Wagner est une névrose. (Friedrich Nietzsche)

Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay. (Stendhal)

(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst. (Franz Grillparzer)

Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur – muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Willens entsprechende Äußrung deines wirklichen individuellen Lebens sein. Wenn du liebst, ohne Gegenliebe hervorzurufen, d.h., wenn dein Lieben als Lieben nicht die Gegenliebe produziert, wenn du durch deine Lebensäußrung als liebender Mensch dich nicht zum geliebten Menschen machst, so ist deine Liebe ohnmächtig, ein Unglück." Ökonomisch (Karl Marx)

Durch Kunst und nur durch Kunst erreichen wir Vollkommenheit; durch Kunst und nur durch Kunst entgehen wir den grauenhaften Gefahren des Alltags. (Oscar Wilde)

Die Kunst ist nicht Fälschung der Erfahrung, sondern Erweiterung derselben. (Konrad Fiedler)

Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. (Friedrich Schiller)

Wahre Kunst bleibt unvergänglich u der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes (Ludwig van Beethoven)

Die Kunst aber, oder vielmehr die Gewandtheit, im gesellschaftlichen Tone zu sprechen, und sich überhaupt modisch zu zeigen, welche, vornehmlich wenn es Wissenschaft betrifft, fälschlich Popularität genannt wird, da sie vielmehr geputzte Seichtigkeit heißen sollte, deckt manche Armseligkeit des eingeschränkten Kopfs. Aber nur Kinder lassen sich dadurch irre leiten. (Immanuel Kant)

Ist je die Kunst in der Erziehung erlaubt, so ist es allein die der Abhärtung. (Immanuel Kant)

Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der Kunst als andere Nationen, jeder, der nur irgend etwas treibt, will Künstler, Meister und Professor heißen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Dieser junge Dandy versuchte etwas zu sein, statt etwas zu machen. Er erkannte, daß das Leben selbst eine Kunst ist. (Oscar Wilde)

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit (Ludwig Hevesi)

Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch. (Friedrich Nietzsche)

Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Geschmack fürs Unendliche. (Friedrich Schleiermacher)

Das Schöne, auch in der Kunst, ist ohne Scham nicht denkbar. (Hugo von Hofmannsthal)

Die gewöhnliche Kunst der Sophisten besteht darin, eine Menge Argumente anzuhäufen, um deren Schwäche zu verbergen. (Jean-Jacques Rousseau)

Der Übersetzung Kunst, die höchste, dahin geht, // Zu übersetzen recht, was man nicht recht versteht. (Friedrich Rückert)

Die Kunst ist ein Unendliches, jedes Kunstwerk ein Bruchstück, trotzdem es als ein Vollständiges erscheint. (Konrad Fiedler)

In der Mathematik muss die Kunst, eine Frage zu stellen, höher bewertet werden als die Kunst, diese Frage zu lösen. (Georg Cantor)

Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren. (Alexander von Villers)

Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss. (Ernst Elias Niebergall)

Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte. (Konrad Fiedler)

Ich will jedoch nicht zögern, das Große in Europa anzuerkennen, denn Großes hat es ohne Zweifel. Wir können nicht anders als es von Herzen lieben und bewundern – dies Europa, von dem sich in Kunst und Literatur ein unerschöpflicher Strom von Schönheit und Wahrheit ergießt, alle Länder und Zeiten befruchtend; dies Europa, das mit titanischem Geiste in nie ermüdender Kraft die Höhen und Tiefen des Weltalls durchmißt, das unendlich Große und unendlich Kleine mit seinem Wissen umfaßt und alle Kräfte von Herz und Verstand dazu verwendet, die Kranken zu heilen und all das Elend zu mildern, das wir bis jetzt in hoffnungsloser Resignation hinnahmen, dies Europa, das die Erde dahin bringt, uns mehr Frucht zu spenden, als möglich schien, indem es mit Güte und Gewalt alle großen Kräfte der Natur in den Dienst des Menschen zwingt." [HM] (Rabindranath Tagore)

Die Kunst ist eine intellektuelle Funktion, gesund, stark und wahr und nur eine andere Form der Denkfähigkeit. Sie ist kein Delirium, sondern eine Philosophie. (Marianne von Werefkin)

So stark ist der Zauber der Musik, und immer mächtiger werdend mußte er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen. (E. T. A. Hoffmann)

O zahme Kunst // der Zauberin, // die nur Balsamtränke noch brau't! (Richard Wagner)

Kunst kommt von Können, nicht von Wollen: Sonst hieß es 'Wulst'. (Ludwig Fulda)

Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium. (David Friedrich Strauß)

Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst. (Johannes Scherr)

Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit verrichten, und soweit dies die modernen »Impressionisten« tun, schließe ich auch diese Richtung innerhalb der Kunst (Fr. von Uhde, Max Klinger) von der Kunst selbst nicht aus. (Theodor Fontane)

Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. (Albert Einstein)

Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug. (Wilhelm Heinrich Wackenroder)

Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt! (E. T. A. Hoffmann)

Meine Kunst lasse ich nicht liegen, ich müßte mir ewige Vorwürfe machen. (Clara Schumann)

Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die überlebt hat. In der Wissenschaft: die jüngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst: unsere momentane Laune. (Oscar Wilde)

Das Urteil der Bourgeoisie in den Dingen der Kunst ist naiv und brutal. (Sully Prudhomme)

Ein jedes Kunstwerk muß etwas von den ersten Schöpfungstagen haben, von Erdgeruch, man könnte sagen: etwas Animalisches. Alle Kunst ist Maß. Maß gegen Maß, das ist alles. Die Maße, oder bei Figuren die Proportionen, bestimmen den Eindruck, bestimmen die Wirkung, bestimmen den körperlichen Ausdruck, bestimmen sie Linie, die Silhouette und alles. (Wilhelm Lehmbruck)

Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit. (Theodor Mommsen)

Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, daß wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind. (Peter Rosegger)

Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. // Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster. (Ludwig Thoma)

Wie oft hat er nicht in Bildern (die er gern der Jagd entnahm) die Politik bezeichnet als die Kunst des Möglichen, des Erreichbaren in einer gegebenen Situation (Otto von Bismarck)

Aber hat Natur uns viel entzogen, // War die Kunst uns freundlich doch gewogen, // Unser Herz erwarmt an ihrem Licht. (Friedrich Schiller)

Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und völlig begriffen werden kann. (Philipp Otto Runge)

In Kunst und Literatur will man immer Originale, aber lebendige Menschenoriginale will man nicht. (Peter Rosegger)

Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, sowie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist. (Konrad Fiedler)

Im eigentlichsten Sinne des Wortes gilt es: Kunst ist Liebe. // Kunst ist die zeugerische Naturkraft, - das Leben schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst. (Julius Hart)

Das Kunstwerk hat keine Idee, sondern es ist selbst eine Idee. // Der Unterschied zwischen Idealismus und Realismus in der Kunst ist ganz müßig; die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hört sie auf, Kunst zu sein. (Konrad Fiedler)

Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden. (Konrad Fiedler)

Die Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nützlich ist? (Ernst Raupach)

Die Gesetze der Moral sind auch die der Kunst. (Robert Schumann)

Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren. (Heinrich Seuse)

Kunst ist Subjektivität und Subjektivität ist Glaube. (August Julius Langbehn)

Mit großen Worten über die Köpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrücken, dass es ein Kind versteht, das ist die große Kunst. (Theo Lehmann)

Wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation. (August Julius Langbehn)

Die Bibel nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb'. (Torch)

Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst. (Johann Sebastian Bach)

Aber freilich leuchtet der Menschengeist am hellsten, wo Glanz der Kunst mit Glanz der Wissenschaft sich eint. (Emil Du Bois-Reymond)

Was würden wir armen Menschen machen, wenn wir uns nicht immer wieder eine Idee schaffen würden von Vaterland, Liebe, Kunst und Religion, mit der wir das finstere schwarze Loch immer wieder so ein bisschen verdecken können. (Max Beckmann)

...denn das ist das einzig Neue, (in der Kunst) was es gibt. Die Gesetze der Kunst sind ewig und unveränderlich, wie das moralische Gesetz in uns. (Max Beckmann)

Alle Politik ist Kunst, Ausführung, Einbilden der Idee in den spröden Stoff. (Heinrich von Treitschke)

Das ist noch nicht Kunst. Dieses Äußern der Eindrücke und Gefühle ist eigentlich ein ängstliches Abtasten der Welt. Die Augen sind noch traumbeschattet. Das wird aber mit der Zeit schon verschwinden, und die tastend ausgestreckte Hand wird vielleicht zurückzucken, als hätte sie ins Feuer gegriffen. Vielleicht werden Sie aufschreien, zusammenhanglos stammeln oder die Zähne zusammenbeißen und die Augen weit, ganz weit aufmachen. Aber - das sind alles nur Worte. Die Kunst ist immer eine Angelegenheit der ganzen Persönlichkeit. Darum ist sie im Grunde tragisch. (Franz Kafka)

Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denken, // Und die mit hohem Selbstvertrauen // Uns täglich deutsche Kunst versauen, // Wie fanden sie Geschmack // An dem Schlawinerpack! // An Burschen, die den Kniff verstanden, // Bald die, bald jene Richtung fanden, // In der man ohne Kunst und Fleiß // sich als Genie zu geben weiß! // [...] Die Wunde schwärt. Da hilft kein Pflaster, // Die Kunst ist krank // Und siecht nun dank // Dem gottverdammten Kritikaster. (Ludwig Thoma)

Ich weiß nicht, ob ich an einer Stelle schon erwähnte, daß die Mathematik die Kunst ist, scheinbar verschiedenen Dingen denselben Namen zu geben. Nur müssen diese Dinge, wenn sie auch an Inhalt verschieden sind, in der äußeren Erscheinung sich ähnlich sein, und sie müssen sozusagen in dieselbe Form gegossen werden können. Wenn die Ausdrucksweise gut gewählt ist, so wird man mit Erstaunen bemerken, wie alle Beweisführungen, die für ein bekanntes Objekt gemacht werden, sofort auf viele neue Objekte anwendbar sind; man braucht nichts zu ändern, nicht einmal die Worte, weil die Benennungen die gleichen geworden sind. (Henri Poincaré)

Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, und die muss ich erst noch lernen. (Ernst Elias Niebergall)

Die Kunst ist ein Basilisk, der sich selbst vernichtet, wenn er sich im Spiegel sieht, schweigen wir von der Kunst, wenn uns die Kunst lieb ist. (Achim von Arnim)

Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst. (Wols)

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Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich
Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, wie alles Denken Entwicklu
Ich bin tief eingedrungen in die Geheimnisse der Darstellung und meine S
Man kann die Kunst auf zweierlei Weise hassen: Erstens, indem man sie ha
Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und ein
So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer
Der durch die Realität des Lebens gebundene und bestimmte Mensch wird ni
Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inner
Organisation aber, als innerer Zweck der Natur, übersteigt unendlich all
Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf. (Francesco de Sanctis)
Denn wo Gespenster Platz genommen, // Ist auch der Philosoph willkommen.
Im eigentlichen Sinne des Worts gilt es: Kunst ist Liebe. (Julius Hart)
Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben. (Oscar
Die Kunst des Ausdrucks besitzen: Sie besteht nicht nur in der Deutlichk
Von dem amerikanischen und dem indischen Bankgeschäft verstehe ich zwar
Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist d
Die Kunst muss das Medium sein und von dazu Verbündeten absichtlich gele
Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hoheprie
Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft kultiviert. (Immanu
Kunst ist die zeugerische Naturkraft - das Leben Schaffende, das stets s
Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und künftig sein wird, sch
Die wahre Politik kann also keinen Schritt tun, ohne vorher der Moral ge
Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst b
Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit. (Erich Mühsam)
Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; wer jene beiden n
Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstan
Freilich thut, um dergestalt das Lesen als Kunst zu üben, Eins vor Allem
Denn wer den Schatz, das Schöne, heben will, // Bedarf der höchsten Kuns
Die Kunst erfreut, es nützt die Wissenschaft. Wo aber ist ein Nutzen ohn
Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben. (Jean
Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material. (K
Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt. (Gotthold Ephra
Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden
Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit? (Ja
Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu f
Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)
Denn wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur, wer sie heraus kann reiße
Der Erfinder der Kunst, Bettler zu unterstützen, hat viele ins Elend geb
Mehr Inhalt, weniger Kunst! (William Shakespeare)
Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig. (Egon Schiele)
Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen
Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie kann ihr letztes Geheim
Ich befand mich in einer Art Ekstase bei dem Gedanken, in Florenz und de
Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildun
Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen,
Die gewöhnliche Kunst der Sophisten besteht darin, eine Menge Argumente
Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und
O zahme Kunst // der Zauberin, // die nur Balsamtränke noch brau't! (Ric
Verachtet mir die Meister nicht, // und ehrt mir ihre Kunst! (Richard Wa
Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.
Die Kunst aber, oder vielmehr die Gewandtheit, im gesellschaftlichen Ton
Ist je die Kunst in der Erziehung erlaubt, so ist es allein die der Abhä
Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur. (Immanuel Kant)
Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst. (Friedrich Schiller)
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit. (Friedrich Schiller)
Kunst kommt von Können oder von Kennen her (nosse aut potesse), vielleic
Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und b
Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz e
Ha, es ist was Göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist e
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. (Jean Paul)
Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zug
Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben. (Johann Wolfgang von Go
Es gibt keine patriotische Kunst und keine patriotische Wissenschaft. Be
Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der K
Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Ge
Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ih
Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn ma
In der Kunst ist alles, was überhaupt wert ist, getan zu werden, auch we
Der Übersetzung Kunst, die höchste, dahin geht, // Zu übersetzen recht,
Kunst ist das Höchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nut
Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Le
Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine höhere Fähigkeit erken
Das Schöne, auch in der Kunst, ist ohne Scham nicht denkbar. (Hugo von H
(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst. (Franz Grillparzer)
Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit
Die Kritik ist bekanntlich leicht und die Kunst ist schwer. Die Politik
So stark ist der Zauber der Musik, und, immer mächtiger werdend, musste
Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das höchste Z
Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registriere
Wagners Kunst ist krank. Die Probleme, die er auf die Bühne bringt - lau
Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer. Ein Kritiker wie Lessing ha
Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Au
Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die überlebt hat. In
Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu
Wie oft hat er nicht in Bildern (die er gern der Jagd entnahm) die Polit
Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Verg
Aber hat Natur uns viel entzogen, // War die Kunst uns freundlich doch g
Die Herren, die die Kunstwelt lenken // Und in der Zeitung für uns denke
Es ist von jeher eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen, eine N
Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern k
Die Kunst ist eine intellektuelle Funktion, gesund, stark und wahr und n
Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt,
Juristerei ist keine Wissenschaft. Sie ist bestenfalls ein Handwerk. Abe
Durch Kunst und nur durch Kunst erreichen wir Vollkommenheit; durch Kuns
Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit. (Marie von Ebner-Esc
Das Urteil der Bourgeoisie in den Dingen der Kunst ist naiv und brutal.
Dieser junge Dandy versuchte etwas zu sein, statt etwas zu machen. Er er
Das Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen. (Oscar Wil
Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen
Politik ist die Kunst des Möglichen. (Otto von Bismarck)



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