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Unsere beliebtesten Zitate
Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln. (Ludwig Uhland)
Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit. (Sabine Bätzing)
Die ist eines der Phänomene der deutschen Fernsehlandschaft. Die könnten die Nachrichten in Latein verlesen mit zwei brennenden Kerzen, und die Sendung hätte immer noch gute Ratings. (Helmut Thoma)
Die Menschen sind so notwendig verrückt, dass Nicht-verrückt-Sein nur hieße, verrückt sein nach einer andern Art von Verrücktheit. (Blaise Pascal)
Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich gestehe frei: die Erinnerung des David Hume war eben dasjenige, was mir vor vielen Jahren zuerst den dogmatischen Schlummer unterbrach, und meinen Untersuchungen im Felde der spekulativen Philosophie eine ganz andre Richtung gab. (Immanuel Kant)
Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortführen lassen. (Immanuel Kant)
Ohne Witz [...] kann man nicht auf die Menschheit wirken. (Ludwig Börne)
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist! (Gotthold Ephraim Lessing)
Aus der Geschichte geht hervor, dass Bündnisse und Garantien meistens der erste Schritt zur Unterwerfung eines Teils, natürlich des schwächern sind, wenn er nicht auf der Hut ist. (Johann Gottfried Seume)
Sie ist mit einer Lüge in die Ehe getreten. Sie war eine Jungfrau und hat es ihm nicht gesagt. (Karl Kraus)
Die Liebe liebt das Wandern, - // Gott hat sie so gemacht — // Von Einem zu dem Andern — // Fein Liebchen, gute Nacht! (Wilhelm Müller)
Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume. (Friedrich Schiller)
Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib und pflegt es mit Zärtlichkeit. (Homer)
Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nichts ist so sicher geschützt, dass es nicht mit Geld erobert werden kann. (Cicero)
Wollte man die Herrlichkeit des Frühlings und seiner Blüten nach dem wenigen Obst berechnen, das zuletzt noch von den Bäumen genommen wird, so würde man eine sehr unvollkommene Vorstellung jener lieblichen Jahreszeit haben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird. (Ovid)
Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit. (Ludwig Wittgenstein)
Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist. (Robert Browning)
Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache. (Ludwig Wittgenstein)
Ich möchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome. (Heinrich Heine)
Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts. (Jean de La Fontaine)
Viele Namen gibt es für die Geschäfte, an denen zu verdienen ist. Und der Galgen sind auch viele, stehen aber die meisten leer. (Paul Busson)
Hinterlistig strömt Amor in das arglose, unbewehrte Herz. Dem müßig Herumsitzenden pflegt dieser Knabe nachzustellen, die Tätigen verabscheut er. (Ovid)
Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich! (E. T. A. Hoffmann)
Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Aber die Sonne duldet kein Weißes, // Überall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafür. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken. (Claude Adrien Helvétius)
Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben. (Jean de La Bruyère)
Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen. (Friedrich Rückert)
Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen. (Max Dauthendey)
Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier. (Johann Gottfried Herder)
Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht. (Honoré de Balzac)
Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt. (Otto von Bismarck)
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Stoff nur bleibt bewahrt, die Form muss untergehn. (Pierre de Ronsard)
Das reizt nicht mehr, und was nicht reizt, ist tot. (Johann Wolfgang von Goethe)
In der Mathematik gibt es viele Lehrsätze, welche sich nur dadurch beweisen lassen, daß man von vorne anfängt. (Johann Georg August Galletti)
Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet! (Homer)
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