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Zufällige Sprüche
Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten. (Benjamin Franklin)
Wer weise ist, freue sich im schweigsamen Herzen. (Tibull)
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf'm falschen Wege zu seyn. (Friedrich Hebbel)
Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot. (Ovid)
Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, // Bewahret sie! (Friedrich Schiller)
Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [...] Von dieser zeitgenössischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht. (John Maynard Keynes)
Der berühmte Don Quijote von la Mancha, der sich mit einem anderen Namen nennt der Ritter von der traurigen Gestalt. (Miguel de Cervantes)
Wer nicht sucht, der findet nicht. Der Strom fließt nicht zu den Menschen, die ihn zwar kennen, aber nicht zu ihm kommen wollen, sondern sie müssen zu ihm hinzu treten, wenn sie sein Wasser zu schöpfen begehren. (Hildegard von Bingen)
Wie steht es um das Empire? (Georg V. von England)
Männer heiraten aus Überdruß, Frauen aus Neugier. Beide werden enttäuscht. (Oscar Wilde)
Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es! (Johann Michael Sailer)
Überall herrscht Gleichgültigkeit. Niemanden interessiert es, ob das Gepredigte wahr oder falsch ist. Eine Predigt ist eine Predigt, einerlei von was sie handelt; nur, je kürzer um so besser. (Charles Haddon Spurgeon)
Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen. (Sunzi)
Es giebt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen.... (Friedrich Nietzsche)
Nie zuvor in der Geschichte menschlicher Konflikte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken. (Winston Churchill)
Warum sollte ich sie auf Jahre hinweg im Gefängnis halten und füttern? – das sagen die Leute. (Tayyip Erdoğan)
Gute Vorsätze [...] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat. (Oscar Wilde)
es ist nichts so schwer, wie mit (Robert Musil)
Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träumern. (Oscar Wilde)
Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen. (Aulus Gellius)
Aus dieser regelmäßigen Vergütung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%. (Silvio Gesell)
Das Paradies der Erde // liegt auf dem Rücken der Pferde, // in der Gesundheit des Leibes // und am Herzen des Weibes. (Friedrich von Bodenstedt)
Was morgen ist, // auch wenn es Sorge ist, // ich sage: Ja! (Wolfgang Borchert)
[...] dem Muthigen hilft Gott! (Friedrich Schiller)
Bekennen kann sich der Mensch zu allem Möglichen und ist es darum noch lange nicht, weder in der That noch im Wesen, noch im Denken. Sein kann der Mensch nur, was er ist. (Moritz von Egidy)
Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille. (Juvenal)
In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit. (Honoré de Balzac)
Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank. (Sophie Mereau)
Nicht alles, was wahr ist, müssen wir sagen, aber alles, was wir sagen, muß wahr sein. (Peter Rosegger)
Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch. (Karl Marx)
Gesundheit erkennt man daran, dass das Leben seine Wurzeln gern in das irdische Element senkt und sich dort wohl fühlt. (Sully Prudhomme)
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!" – (Friedrich Nietzsche)
Glücklich sein und andere glücklich machen, sonst hast du auf Erden nichts zu tun. (Peter Rosegger)
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie. (Jeremias Gotthelf)
Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt. (Paula Modersohn-Becker)
Lass die arme Nelly nicht verhungern. (Karl II. von England)
Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe. (Christoph August Tiedge)
Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitschten See zu schwimmen, sondern im Hafen des Glaubens Schutz vor diesem Sturm zu suchen. (Pierre Bayle)
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