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Oft gesucht
Wer denkt abstrakt?
,
Die Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viel Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt
,
"Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit
,
twain arm an phantasie
,
Die Sprache ist die Mutter nicht die Magd des Gedankens Karl Kraus
,
„der gelehrte hat an sich selbst immer einen schatz. latein
,
die welt ist dumm, gemeinund schlecht.und geht gewalt alzeit vor recht
Zufällige Sprüche
Besser ein freier Teufel als ein gebundener Engel. (Peter Hille)
Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens. (Thomas von Aquin)
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Voltaire)
Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen. (Alexis de Tocqueville)
Eine jede Abstraction ist nichts anders, als eine Aufhebung gewisser klaren Vorstellungen, welche man gemeiniglich darum anstellt, damit dasjenige, was übrig ist, desto klärer vorgestellt werde. Jedermann weiß aber, wie viel Thätigkeit hiezu erfodert wird, und so kann man die Abstraktion eine negative Aufmerksamkeit nennen, das ist, ein wahrhaftes Tun und Handlen, welches derjenigen Handlung, wodurch die Vorstellung klar wird, entgegengesetzt ist und durch die Verknüpfung mit ihr das Zero, oder...
Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert. (Friedrich Schiller)
Zu den Aufdringlichsten gehört ein Mensch, der sich rechtfertigt. (Richard von Schaukal)
Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht. (Waldemar Bonsels)
Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen. (Marie Antoinette)
Wie rasch altern doch die Leute in der SPD -! Wenn sie dreißig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fünfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig. (Kurt Tucholsky)
Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur (Arthur Schopenhauer)
Die gemeinsten Meinungen und was jedermann oft für ausgemacht hält verdienen oft am meisten untersucht zu werden. (Georg Christoph Lichtenberg)
Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiöse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedürftig. (Franz von Baader)
Zu Cöln am Rheine kniet ein Weib // Am Rabensteine unterm Rade, // Und überm Rade liegt ein Leib, // An dem sich weiden Kräh' und Made. (Annette von Droste-Hülshoff)
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann; // Doch der den Augenblick ergreift, // Das ist der rechte Mann. (Johann Wolfgang von Goethe)
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Ich muss eine beträchtliche Menge Verstand haben; manchmal brauche ich eine Woche, um ihn zu ordnen. (Mark Twain)
Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern ist eine Grenze der Welt. (Ludwig Wittgenstein)
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not. (Abū l-Qāsem-e Ferdousī)
Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen. (François de La Rochefoucauld)
[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt. (Gotthold Ephraim Lessing)
Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Es ist das corinthische Capital [Kapitell] wohl geordneter und gebildeter Staaten. (Edmund Burke)
Wer nicht wartet, bis er Durst hat, der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk. (Michel de Montaigne)
Demüthig war Tristan, / Er war züchtig, getreu und mild, / Adliger Sitten ein echtes Bild. / Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, / Der Erste war er, ›Ich!‹ zu sagen, / Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, / Er war's für seinen König nur. (Gottfried von Straßburg)
Dieses Wort sollte eigentlich Dräustigkeit (von Dräuen oder Drohen), nicht Dreistigkeit geschrieben werden; weil der Ton, oder auch die Miene eines solchen Menschen andere besorgen läßt, er könne auch wohl grob sein. (Immanuel Kant)
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab. (Franziska zu Reventlow)
Gatten, die sich vertragen wollen, // Lernen's von uns beiden! // Wenn sich zweie lieben sollen, // Braucht man sie nur zu scheiden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt. Wenn ich eine Sache ganz ins Klare gebracht und erschöpft habe, so wende ich mich davon weg, um wieder ins Dunkle zu gehe; so sonderbar ist der nimmersatte Mensch, hat er ein Gebäude vollendet so ist es nicht um nun ruhig darin zu wohnen, sondern um ein andres anzufangen. So stelle ich mir vor muss dem Welteroberer zu Muthe sey...
Kein Band hält so fest wie dieses. (Otto von Bismarck)
Was nichts kostet, ist nichts wert. (Albert Einstein)
Mit Worten lässt sich trefflich streiten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Frechheit ist die letzte und kühnste Äußerung der Sachlichkeit. (Rudolf Leonhard)
Große Dinge sind immer mit großen Gefahren verknüpft. (Xerxes I.)
Der Erkenntnisprozeß ist [...] der Entwicklungsprozeß zur Freiheit. (Rudolf Steiner)
Menschen rief ich, keinen Abschaum. (Diogenes von Sinope)
Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daß sie sich selbst aufgibt. (Hans Kelsen)
Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, // Stellt man in den kleinen Städten Birken // Vor die Tür. [...] Aber vor allen // Dingen vergeßt // Nicht: wir feiern Pfingsten das Schützenfest. (Klabund)
Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! Gewiß, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daß dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurückfallen wird, daß es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser Welttragödie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug. (Gustav Bauer)
Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts. (Johann Georg Hamann)
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