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Zufällige Sprüche
Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe. (Friedrich von Müller)
Vielleicht war meine Gleichgültigkeit nur ein Übermaß an Begierde. (Gustave Flaubert)
Das Prinzip der Relativität, nach dem die Gesetze der physikalischen Vorgänge für einen feststehenden Beobachter die gleichen sein sollen, wie für einen in gleichförmiger Translation fortbewegten, so daß wir gar kein Mittel haben oder haben können, zu unterscheiden, ob wir in einer derartigen Bewegung begriffen sind oder nicht. (Henri Poincaré)
Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben. (Claude Adrien Helvétius)
Den mach ich zum Gespenst, der mich zurückhält! (William Shakespeare)
Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen. (Wilhelm von Humboldt)
Der Lohn der Tugenden liegt in ihnen selbst." (Seneca d.J.)
Man muss das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es zur Tür wieder reinkommt. (Karl Lagerfeld)
Der Dichter gleicht der Saite: Er selber macht sich unsichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt. (Jean Paul)
Die Kirche hat einen guten Magen, // Hat ganze Länder aufgefressen // Und doch noch nie sich übergessen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sobald Ziele kombiniert werden, können sie sich gegenseitig blockieren. (Werner Winkler)
Ob du wenig tust oder viel, // Drauf kommt's nicht an! // Ich seh nur auf das Ziel, // Die Richtung macht den Mann. (Eduard von Bauernfeld)
Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen. (Annette von Droste-Hülshoff)
Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend. (Thomas von Aquin)
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten? (Georg Büchner)
Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur. (Friedrich Hölderlin)
Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein. (Ernst Moritz Arndt)
Was wäre denn dabei, wenn sehr schlimme Gedanken in mein Herz gekommen wären! Wo ist der Palast, wo nicht auch einmal Schändliches eindringt? (William Shakespeare)
Je vollkommener, desto mehr Schmerzen. (Michelangelo)
Eine Tugend, die immer beschützt werden muss, ist nicht die Schildwache wert. (Oliver Goldsmith)
Seien Sie außer Sorge, nach Kanossa gehen wir nicht, weder körperlich noch geistig. (Otto von Bismarck)
Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte. (Moritz Heimann)
Ich bin so jung, und die Welt ist so alt. (Georg Büchner)
Von deinem und eurem Eigenthum trete Ich nicht scheu zurück, sondern sehe es stets als mein Eigenthum an, woran Ich nichts zu „respectiren“ brauche. Thuet doch desgleichen mit dem, was Ihr mein Eigenthum nennt! (Max Stirner)
Religion gilt dem gemeinen Manne als wahr, dem Weisen als falsch und dem Herrschenden als nützlich. (Seneca d.J.)
So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode. (William Shakespeare)
Leben muss man ein Leben lang lernen, und, darüber wirst du dich vielleicht am meisten wundern: ein Leben lang muss man sterben lernen. (Seneca d.J.)
Völker Europas, wahret eure heiligen Güter! (Wilhelm II.)
Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder. (Clemens von Alexandria)
Der Winter zähmt Mensch und Tier. (William Shakespeare)
Des dummen Wanderns ist auf Erden schon genug: // Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung! (Friedrich Haug)
Dieses haben unsere Vorfahren aus gutem Grunde so geordnet, und wir stellen es aus gutem Grunde nun wieder ab. (Georg Christoph Lichtenberg)
Welcher Art | also soll die Staatstätigkeit sein? Die Antwort lautet: Der Staat hat die (Walter Eucken)
Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen. (Heinrich von Kleist)
Aber mir deucht, wir wissen, trotz der nichtssagenden Wort-Weisheit der Metaphysiker eigentlich zu wenig oder gar nichts über das wahre Wesen des Raums, als dass wir etwas uns unnatürlich vorkommendes mit (Carl Friedrich Gauß)
Brüder, fliegt von euren Sitzen, // Wenn der volle Römer kreist, // Laßt den Schaum zum Himmel spritzen: // Dieses Glas dem guten Geist! (Friedrich Schiller)
Was bist du? Elend bin ich. Zwei Brettchen gegen die Schläfen geschraubt habe ich. (Franz Kafka)
Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich». (Bertha von Suttner)
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