Berühmte Voltaire Zitate

66 berühmte Zitate von Voltaire

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Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit. (Voltaire)

Wagen Sie, selber zu denken! (Voltaire)

Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)

Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts. (Voltaire)

Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. (Voltaire)

Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat. (Voltaire)

Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun. (Voltaire)

Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl. (Voltaire)

Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Voltaire)

Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. (Voltaire)

Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht. (Voltaire)

Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben! (Voltaire)

»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.« (Voltaire)

Die Zeit heilt alle Wunden. (Voltaire)

Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben. (Voltaire)

Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)

Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit. (Voltaire)

Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen. (Voltaire)

Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt. (Voltaire)

Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück. (Voltaire)

Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden. (Voltaire)

Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache. (Voltaire)

Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden. (Voltaire)

Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt. (Voltaire)

Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe. (Voltaire)

Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er. (Voltaire)

Besser man riskiert, einen Schuldigen zu retten, als einen Unschuldigen zu verurteilen. (Voltaire)

Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen. (Voltaire)

Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen. (Voltaire)

Zermalmt das Infame, Schimpfliche! (Voltaire)

Bei einem berühmten Autor bewundern Narren alles. Ich lese nur für mich, und ich mag nur, was mir dienlich ist. (Voltaire)

Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen. (Voltaire)

Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker. (Voltaire)

Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn. (Voltaire)

Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen! (Voltaire)

Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und Not. (Voltaire)

Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind. (Voltaire)

Mein Leben ist ein Kampf. (Voltaire)

Schreit, man muss schreien! (Voltaire)

Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends. (Voltaire)

Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. (Voltaire)

Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier. (Voltaire)

Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht. (Voltaire)

Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein! (Voltaire)

Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf! (Voltaire)

Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwendiger Verkettung miteinander. (Voltaire)

Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben! (Voltaire)

« Écrasez l’infâme » (Voltaire)

Das Bessere ist der Feind des Guten. (Voltaire)

Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden. (Voltaire)

Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen. (Voltaire)

Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist. (Voltaire)

Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt? (Voltaire)

Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib. (Voltaire)

Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht. (Voltaire)

Wir sind arm, aber mit Geschmack. (Voltaire)

Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich. (Voltaire)

Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.“ M. de Boucacous in (Voltaire)

Ach! prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)

,Gut gesagt,‘ antwortete Kandid, ,aber wir müssen unsern Garten bestellen.‘ (Voltaire)

Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit.“ Brief an Abbé Trublet, Ferney, 27. April 1761 (Voltaire)

Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen, von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind. (Voltaire)

Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.“ M. Husson in (Voltaire)

Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, dass es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen.“ Brief an Jean-Jacques Rousseau, 30. August 1755, nach Lektüre von dessen (Voltaire)

Freundschaft ist die Ehe der Seele, und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen. (Voltaire)

Zermalmt das Schimpfliche! (Voltaire)

Voltairezitate als Bilder!

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Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfa
Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben. (Voltai
Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichter
Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etw
Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen
Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nic
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Volta
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reic
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die
Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche
Bei einem berühmten Autor bewundern Narren alles. Ich lese nur für mich,
Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ih
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Vol
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. D
Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. (Voltaire)
Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)
Zermalmt das Infame, Schimpfliche! (Voltaire)
Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. (Voltaire)
Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends. (Voltaire)
Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und N
»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestelle
Die Zeit heilt alle Wunden. (Voltaire)
Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste
Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gesp
Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt. (Voltaire)
Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der M
Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidi
Wagen Sie, selber zu denken! (Voltaire)
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unter
Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbare
Das Bessere ist der Feind des Guten. (Voltaire)
Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen
Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen
Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus e
Mein Leben ist ein Kampf. (Voltaire)
Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tier
Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. (Voltaire)
Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache. (Voltaire)
Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat. (Volt
Besser man riskiert, einen Schuldigen zu retten, als einen Unschuldigen
Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, da
Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich. (Voltaire)
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur
Schreit, man muss schreien! (Voltaire)
Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren s
Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden. (Voltaire)
Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieb
Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen
Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwen
Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter
Wir sind arm, aber mit Geschmack. (Voltaire)
« Écrasez l’infâme » (Voltaire)
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, da
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. D
Zermalmt das Schimpfliche! (Voltaire)
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Ach! prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)
Freundschaft ist die Ehe der Seele, und diese Ehe ist der Scheidung unte
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