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Die neuesten Zitate
Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand. (Francis Bacon)
Wer imponiert? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht. (Wilhelm Raabe)
Denn wie ein Kranker eines Arztes bedarf, so bedürfen die Dinge eines Philosophen, so wie ein Christ seines Erlösers, so bedarf auch ein jedes Werk seines Meisters. (Paracelsus)
Wenn's alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht. (Albert Einstein)
Weihnachten ist der stillste Tag im Jahr. (Rainer Maria Rilke)
Küsse mich! Sonst küss' ich dich! (Johann Wolfgang von Goethe)
Wir werden nicht jeden Tag älter, sondern jeden Tag neu. (Emily Dickinson)
Am meisten erfreut man seine Gäste durch das Äußern dummer Gedanken. (Emily Dickinson)
Natürlich - ich habe gebetet - und hat Gott das gekümmert? (Emily Dickinson)
Ich bin niemand. Wer bist Du? (Emily Dickinson)
Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muss man sich einfach an mich erinnern. (Emily Dickinson)
Das Alter kommt plötzlich und nicht nach und nach, wie man immer sagt. (Emily Dickinson)
Ein eigentümlicher Zauber umgibt das Erkennen von Maß und Harmonie. (Carl Friedrich Gauß)
Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken. (Thomas Mann)
Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der Hölle. (Thomas Mann)
Yoga hilft einem, länger und besser Sex zu haben. Ich kann das schlecht erklären aber gut vormachen. (Sting)
Kunst besteht nie in Regeln, sondern immer in Ausnahmen vom Standpunkt des Erfahrungsmäßigen. (Willi Baumeister)
Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles... (Willi Baumeister)
Ironie [...] ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar wird. (Thomas Mann)
Die Rolle des Vertrauten ist immer zugleich wohltuend und schmerzlich, denn man spielt sie ja immer nur unter der Voraussetzung, daß man selbst nicht in Betracht kommt. Aber wieviel besser ist es doch, habe ich mir oft gesagt, der Welt Vertrauen einzuflößen, als ihre Leidenschaften zu erregen! Wieviel besser, ihr 'gut', als ihr 'schön' zu erscheinen! (Thomas Mann)
Brave, herrliche junge Leute! Ihr seid nicht umsonst gestorben, sollt nicht vergessen sein (Thomas Mann)
Hiernach wird man verstehen, daß (Hermann Weyl)
Der Typ muss anhalten … Er wird uns sehen. (James Dean)
Der Kritiker lässt den Künstler, den er nicht versteht, das fühlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab. (Alfred Polgar)
Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt. (Alfred Polgar)
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten, Und alsbald aus Schnees Mitten Klingt des Schlittenglöckleins Ton. Und was jüngst noch, fern und nah, Bunt auf uns herniedersah, Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, Und das Jahr geht auf die Neige, Und das schönste Fest ist da. Tag du der Geburt des Herrn, Heute bist du uns noch fern, Aber Tannen, Engel, Fahnen Lassen uns den Tag schon ahnen, Und wir sehen schon den Stern. (Theodor Fontane)
Winternacht Vor Kälte ist die Luft erstarrt, Es kracht der Schnee von meinen Tritten, Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart; Nur fort, nur immer fortgeschritten! Wie feierlich die Gegend schweigt! Der Mond bescheint die alten Fichten, Die, sehnsuchtsvoll zum Tod geneigt, Den Zweig zurück zur Erde richten. Frost! friere mir ins Herz hinein, Tief in das heißbewegte, wilde! Daß einmal Ruh mag drinnen sein, Wie hier im nächtlichen Gefilde! (Nikolaus Lenau)
Mitten im Winter habe ich erfahren, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt. (Albert Camus)
Der Winter hat sich angefangen, der Schnee bedeckt das ganze Land, der Sommer ist hinweggegangen, der Wald hat sich in Reif verwandt. Die Wiesen sind vom Frost versehret, die Felder glänzen wie Metall, die Blumen sind in Eis verkehret, die Flüsse stehn wie harter Stahl. Wohlan, wir wollen wieder von uns jagen durchs Feuer das kalte Winterleid! Kommt, laßt uns Holz zum Herde tragen und Kohlen dran, jetzt ist es Zeit. (Johann Rist)
Ein Hund ist das einzige Wesen auf der Welt, das dich mehr liebt als sich selbst (Josh Billings)
Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)
Wir wissen nicht, wie groß wir sind, bis sie uns zum Aufstehen zwingen. Und wenn wir es dann wirklich tun, wird unser Kopf durch die Wolken dringen. (Emily Dickinson)
Hoffnung ist das gefiederte Ding, das sich in der Seele niederlässt und die Melodie ohne Worte singt und niemals aufhört... (Emily Dickinson)
Die Seele sollte immer halb offen bleiben, bereit, die ekstatischen Erfahrungen willkommenzuheißen. (Emily Dickinson)
Sage die Wahrheit, aber sage sie verdreht. (Emily Dickinson)
Die Natur, die sanfteste der Mütter, hat Geduld mit jedem Kind. (Emily Dickinson)
Wir werden nicht älter mit den Jahren, wir werden neuer jeden Tag. (Emily Dickinson)
Zu leben, das ist Kraft, die sich voll genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug. (Emily Dickinson)
Man sagt, dass Gott überall ist, aber immer denken wir an ihn als an ein etwas Entferntes. (Emily Dickinson)
Ein Wort ist tot, wenn es gesagt ist, sagen einige. Ich sage, es beginnt gerade zu leben an diesem Tag. (Emily Dickinson)
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