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Welches ist nun die Richtung dieses Fortschrittes und welchem Ziel strebt er zu ? Die Richtung ist offenbar eine beständige Verfeinerung des Weltbildes durch Zurückführung der in ihm enthaltenen realen Elemente auf ein höheres Reales von weniger naiver Beschaffenheit. Das Ziel aber ist die Schaffung eines Weltbildes, dessen Realitäten keinerlei Verbesserung mehr bedürftig sind und die daher das endgültig Reale darstellen. Eine nachweisliche Erreichung dieses Zieles wird und kann niemals gelingen...
Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt. (Henry Thomas Buckle)
Der Ruhm ist die Sonne der Toten. (Honoré de Balzac)
Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben. (Walter Benjamin)
Hab doch Geduld! Erwiderte mir die Feenkönigin: Was ist eine Nacht schon, wenn du dafür Licht finden wirst von der ewigen Kerze? Oder willst du eine ganze Quelle für einen einzigen Tropfen verkaufen? (Nezāmī)
Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe. (Jens Peter Jacobsen)
Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch. (Karl Emil Franzos)
Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme. (Johann Wolfgang von Goethe)
Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land. (Johann Gottfried Herder)
Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph. (Kurt Tucholsky)
Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit. (Arnold Mendelssohn)
Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf. (Achim von Arnim)
Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von Rußland und Deutschland. (Klabund)
Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." – (Johann Wolfgang von Goethe)
Aber, im Ganzen genommen, liegt, wie längst gesagt ist, die Welt im Argen: die Wilden fressen einander und die Zahmen betrügen einander, und Das nennet man den Lauf der Welt. (Arthur Schopenhauer)
Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausübenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen. (Augustinus von Hippo)
Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht. (Antoine de Saint-Exupéry)
Eine Frau sah einen Hund an einem heißen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie für ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. Für dieses wurde ihr vergeben. (Mohammed)
Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt. (Francis Bacon)
Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt. (Publilius Syrus)
Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen. (Jean-Jacques Rousseau)
Falschheit regiert die ganze Welt. (Georg Rollenhagen)
Jedes Lebewesen liebt sich selbst. (Cicero)
Die Unverschämtheit gewisser Leute ist unausstehlich! (Apuleius)
Kein Schmerz dauert lang, wenn er groß ist. (Seneca d.J.)
Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht. (Giordano Bruno)
Die Sonne leuchtet allen. (Petron)
Morgen werde ich es lesen. (Gaius Julius Caesar)
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers. (Jean-Jacques Rousseau)
Die größte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert zu werden, wenn einer nicht selbst regieren will; und aus Furcht vor dieser scheinen mir die Rechtschaffenen zu regieren, wenn sie regieren. (Platon)
Menschen rief ich, keinen Abschaum. (Diogenes von Sinope)
Der Tod beendet nicht alles. (Properz)
Ich habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen. (Pierre de Fermat)
Der Philosophie steht nicht das Vorrecht zu, sich anmaßend zu erheben, sondern sie hat wie eine Magd ihrer Herrin, der kirchlichen Lehre, zu dienen. (Petrus Damiani)
Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt. (Sophokles)
Ist das menschliche Leben etwas anders, als ein Schauspiel, in welchem Jeder in einer besondern Larve auftritt, und so lange seine Rolle wegspielt, bis sein Principal zu ihm spricht: Tritt ab! (Erasmus von Rotterdam)
Stets sollte man sich der größeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen. (Molière)
Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes höret, so erfüllet er den Leib mit Wohlgefallen; höret er aber das Gegenteil, so brauset er auf. (Xerxes I.)
Ich bin durch meine Laster Sklave und frei durch meine Gewissensbisse. (Jean-Jacques Rousseau)
Bevor man beobachtet, muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen. (Jean-Jacques Rousseau)
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