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„Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen möglichen moralischen, religiösen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Vers
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Unsere beliebtesten Zitate
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu. (Thomas von Aquin)
Er richtete sich auf und fragte://` (Wolfram von Eschenbach)
Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlöst. (Mönch von Salzburg)
Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht. (Peter Paul Rubens)
Weder hohe Ämter, noch Macht, einzig die Zepter der Wissenschaft überdauern. (Tycho Brahe)
Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt! (Apuleius)
Großen herrn und schönen frauen Soll man gern dienen, wenig trauen. (Georg Rollenhagen)
Kraft und Schönheit sind der Jugend Güter, des Alters Blüte aber ist Besonnenheit. (Demokrit)
Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt. (Hartmann von Aue)
Nun aber ist es Zeit fortzugehen, für mich um zu sterben, für euch um zu leben: Wer aber von uns dem besseren Los entgegengeht, das ist allen verborgen, außer Gott. (Sokrates)
Der Mann hat freien Mut, Der gerne tut, was er tut. (Thomasîn von Zerclaere)
Unter den Waffen schweigen die Gesetze. (Cicero)
Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen. (William Shakespeare)
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und ihn gesund pflegst, wird er dich nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Hund und Mensch. (Mark Twain)
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. (Friedrich Nietzsche)
Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen. (Mark Twain)
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen. (John Locke)
Was das Wollen selbst betrifft, so passt es nicht, es den Gegenstand des freien Willens zu nennen. Wir wollen handeln, richtig gesprochen, und wir wollen nicht wollen, sonst könnte man auch sagen, dass wir den Willen zu wollen haben wollen und dies ginge in's Endlose. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Es geht gut, der Berg ist überschritten. (Friedrich II. (Preußen))
Deine Weißheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sey das Herz der unschuldigen Kindheit. (Friedrich Schiller)
O daß ihrs begreiffen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge! (Friedrich Schiller)
Nicht Strenge legte Gott in's weiche Herz // Des Weibes. (Friedrich Schiller)
Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit. (Aulus Gellius)
meine Sprache versteht man durch die ganze Welt, [...]! (Joseph Haydn)
wir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken wie es zugegangen ist. (Christoph Martin Wieland)
Mir gefällt die Welt nicht so gut: // Ihre Annehmlichkeit ist große Mühsal, // ihre größte Freude ist Herzeleid, // ihr süßer Lohn eine bittere Not, // ihr langes Leben ein plötzlicher Tod. (Hartmann von Aue)
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern. (Clemens Brentano)
Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid // Tatenarm und gedankenvoll. (Friedrich Hölderlin)
Was bleibet aber, stiften die Dichter. (Friedrich Hölderlin)
Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt uns. (Hesiod)
In die Hölle des Lebens kommt nur der hohe Adel der Menschheit; die Andern stehen davor und wärmen sich. (Friedrich Hebbel)
Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewußt ist, daß sie rechnet. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Man müsste die Geistesblitze aus den Irrenhäusern sammeln, man fände viele. (Charles de Montesquieu)
Ein wahrhaftig tugendhafter Mann würde noch dem entferntesten Fremden so schnell zur Hilfe kommen wie zu seinem eigenen Freund. Wenn Menschen ideal tugendhaft wären, würden sie keine Freunde haben. (Charles de Montesquieu)
Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend. (David Hume)
Mein ganzer Reichthum sei mein Lied. (Georg Herwegh)
Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib. (Voltaire)
Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, dass unser Herr ja selbst ein Jude war. (Gotthold Ephraim Lessing)
Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Es ist das corinthische Capital [Kapitell] wohl geordneter und gebildeter Staaten. (Edmund Burke)
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen. (Georg Christoph Lichtenberg)
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