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C.G. Jochmann über ihn sind viele erhaben, weniger über das Lob
Unsere beliebtesten Zitate
In Wien stellen sich die Nullen vor den Einser. (Karl Kraus)
Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur (Arthur Schopenhauer)
Wer lange lebt, hat viel erfahren, // Nichts Neues kann für ihn auf dieser Welt geschehn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier. (Victor Hugo)
Gefecht und Schlacht, Tod und Zerstörung, das konnte nicht alles sein. Irgendwo schleiften die zerrissenen Zügel dieses Wagens über die Erde, und so lange mußte man gehen, bis sie über einen hinwegfegten und man versuchen konnte, ein Stück zu ergreifen. Den Sinn mußte man zu finden suchen; nicht das Ganze, die Lösung, das Letzte, aber ein Stückchen Sinn, den Schimmer eines Planes, und dann wollte man in Gottes Namen noch einmal anfangen. (Ernst Wiechert)
Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren. " - ' (Christopher Marlowe)
Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier. (Johann Gottfried Herder)
Gute Vorsätze [...] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat. (Oscar Wilde)
Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz. (Carl von Ossietzky)
Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben. (Honoré de Balzac)
Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Haß zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen." - Aufruf des Reichspräsidenten und der Reichsregierung vom 8. Mai 1919 zitiert nach (Friedrich Ebert)
Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Johann Wolfgang von Goethe)
Allen Menschen ist es gegeben, sich selbst zu erkennen und klug zu sein. (Heraklit)
Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen. (Heinrich Heine)
Man muss sich der Idee erlebend gegenüberstellen können; sonst gerät man unter ihre Knechtschaft. (Rudolf Steiner)
Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber. (Georg Weerth)
Wenn nicht Geburt, schafft Güter mir die List; Mir gilt für gut, was dazu nützlich ist. (William Shakespeare)
Die Eigenliebe lässt uns sowohl unsre Tugenden als unsre Fehler viel bedeutender, als sie sind, erscheinen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber. (Gotthold Ephraim Lessing)
O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf! (Johann Wolfgang von Goethe)
Da die Zeit kurz ist, begrenze deine lange Hoffnung! (Horaz)
Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben. (Baruch de Spinoza)
Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan! (Friedrich Schiller)
Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht. (Catull)
Denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit. Dies ist der eigentliche Begriff, und so vieles, was in Deutschland unter dem Titel Novelle geht, ist gar keine Novelle, sondern bloß Erzählung oder was Sie sonst wollen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche! (Friedrich Schiller)
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Voltaire)
Die Welt muss romantisiert werden. So findet man ihren ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung. Das niedere Selbst wird mit einem besseren Selbst in dieser Operation identifiziert. So wie wir selbst eine solche qualitative Potenzenreihe sind. (Novalis)
Sie haben eine bekannte Physiognomie, ich denke ich kenne sie. (Ernst Elias Niebergall)
Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ. (Heinrich von Treitschke)
Ehe wir nun weiterschreiten// Halte still und sieh dich um:// Denn geschwätzig sind die Zeiten// Und sie sind auch wieder stumm. (Johann Wolfgang von Goethe)
Programme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein. (Wilhelm Liebknecht)
Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen. (Friedrich Rückert)
Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen. (Kurt Tucholsky)
Ein Mensch kann einsam sein, obwohl er von vielen geliebt wird, wenn er nicht für einen Menschen 'der Liebste' ist (Anne Frank)
Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang. (Johann Wolfgang von Goethe)
Den Argwohn kannst du leicht betrügen; // Sprich wahr, so wird er sich selbst belügen. (Wilhelm Müller)
Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern. (Franz Kafka)
Von den zwölf Aposteln Christi war nur Judas ein Verräter. Hätte dieser aber die Macht übernommen, so würde er die elf anderen zu Verrätern erklärt haben und ebenso die übrigen Apostel, deren es nach Lukas siebzig gab. (Leo Trotzki)
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