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Unsere beliebtesten Zitate
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Gebildete widerspricht den anderen, der Weise sich selbst. (Oscar Wilde)
Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine i...
Halte fest: Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber. (Theodor Storm)
Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit. (Theodor Storm)
Man muß der Natur darin nachstreben, daß sie keine Zwischenglieder, keine Nebensachen, kein Provisorium kennt, sondern jedes Ding als Hauptsache behandelt. (Hugo von Hofmannsthal)
Ohne Glaube, Liebe, Hoffnung gibt es logischerweise kein Leben. Das resultiert alles voneinander. (Ödön von Horváth)
Es ist viel schwerer, sich selbst zu verurteilen, als über andere zu richten. (Antoine de Saint-Exupéry)
Mein Bett und ich lieben uns über alles, aber mein Wecker will es einfach nicht akzeptieren!
Das also war des Pudels Kern! (Johann Wolfgang von Goethe)
Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend. (Thomas von Aquin)
Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort. (Thales von Milet)
Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde. (Frank Wedekind)
Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn. (Friedrich von Bodenstedt)
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu sengen. (Georg Christoph Lichtenberg)
Die Menschen sind so notwendig verrückt, dass Nicht-verrückt-Sein nur hieße, verrückt sein nach einer andern Art von Verrücktheit. (Blaise Pascal)
Wir gehn dahin und wandern // von einem Jahr zum andern, [...] // durch so viel Angst und Plagen, // durch Zittern und durch Zagen, // durch Krieg und große Schrecken, // die alle Welt bedecken. (Paul Gerhardt)
Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten. (Plutarch)
[...] unsere Gesellschaftlichkeit nimmt den Charakter des Eigennutzes an, und wird dadurch sehr leicht das Gegentheil von dem, was sie seyn sollte. Gleichwohl dauert die Gesellschaft fort; es scheint sogar, als ob der gesellschaftliche Eigennutz von der Natur selbst, als das sicherste Mittel zur Erhaltung und Fortbildung der Gesellschaft berechnet worden sey. In Wahrheit, nichts ist unschuldiger als eben dieser Eigennutz, sobald er allgemein ist; (Friedrich Buchholz)
Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern. (Ludwig Feuerbach)
Als ich anfing, den Herrn Jesum ein wenig zu lieben, da fing ich an, die Sünde von Herzen zu hassen. (Ludwig Harms)
O, es ist schrecklich, wie der arme Mensch sich täuschen kann. (Ludwig Harms)
Die Fee Morgana, wie würde sie erschrecken, wenn sie etwa einer deutschen Hexe begegnete, die nackt, mit Salben beschmiert, und auf einem Besenstiel, nach dem Brocken reitet. (Heinrich Heine)
Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie. (Hugo von Hofmannsthal)
Laßt uns nit lossurren wie die Bremsen, daß uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht. (Friedrich Wolf)
Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen." [CMW] [X] (William Shakespeare)
Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen. (Théodore Jouffroy)
Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte. (Eduard Mörike)
Die größte Schwäche ist zu fürchten, schwach zu erscheinen. (Jacques Bénigne Bossuet)
Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten für die alte religiöse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den Kulturvölkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren möchten. (Theodor Herzl)
Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen. (Chrétien de Troyes)
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen. (Molière)
Lass die arme Nelly nicht verhungern. (Karl II. von England)
Ich hatte gerade achtzehn Whisky. Ich denke, das ist der Rekord. (Dylan Thomas)
Der Frühling ist zwar schön, doch wenn der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge satt, der Magen aber leer. (Friedrich von Logau)
Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein! (Sophokles)
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen. (Jean Antoine Petit-Senn)
Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen. (Henrik Ibsen)
Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt. (Charles Baudelaire)
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