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Solch ein Gewimmel möcht ich sehn, Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Unsere beliebtesten Zitate
Nichts Beharrlicheres lebt auf der Welt als ein Liebender. (Properz)
Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben. (Ovid)
Man muss die Krankheiten gewähren lassen. (Michel de Montaigne)
Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist. (Basilius der Große)
Der Redner regiert den Haufen. (Georg Rollenhagen)
So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur. (Aristoteles)
Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück. (Wilhelm Müller)
Der Menge gefallen heißt den Weisen missfallen. (Plutarch)
Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu. (William Shakespeare)
Nichts bringt uns in größere Übel als wenn wir uns nach dem Gerede der Leute richten die für das beste halten was »allgemein angenommen« ist, nicht nach Vernunftgründen, sondern nach Beispielen leben. (Seneca d.J.)
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen [ (Aristoteles)
Zum zehntenmal wiederholt, wird es gefallen. (Horaz)
Kein Gast ist so willkommen im Hause seines Freundes, dass er nicht nach drei Tagen zur Last wird. (Plautus)
Edle Gesinnung kommt von hohen Ämtern. (Titus Livius)
Der Weise ist auf alle Ereignisse vorbereitet. (Molière)
Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl! (Augustus)
Die Asche macht alle gleich. (Seneca d.J.)
Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten und die Christen mit Rechten. (Julius Wilhelm Zincgref)
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss. (Cato der Ältere)
Ihr hättet (Wolfram von Eschenbach)
Ich sag dir, die Venezianer haben ihren eigenen Geschmack, sie wollen Arsch, Titten und festes Fleisch, weiche Fünfzehn- oder Sechszehnjährige, höchstens zwanzig und keine Petrarca-Figuren. (Pietro Aretino)
Erkenne dich selbst! (Cicero)
Die Natur ist die beste Führerin des Lebens. (Cicero)
Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. (Paul Gerhardt)
Eigenes verliert zu Recht, wer Fremdes anstrebt. (Phaedrus)
Nirgendwo ist der, der überall ist. (Seneca d.J.)
Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut. (Hartmann von Aue)
Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit. (Francis Bacon)
Wenn Reformen dauerhaft sein sollen, so müssen sie langsam durchgeführt werden. (Niccolò Machiavelli)
Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz. (Demokrit)
Für das Lebendige ist kein Ersatz. (Novalis)
Da fällt es schwer, keine Satire zu schreiben. (Juvenal)
Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist. (Plautus)
Ein jeder Tag bricht dir was ab Von deiner Schönheit bis ins Grab. (Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen)
Eine Definition soll Streit ausschließen. (Horaz)
Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. [...] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist. (Jo...
Immer arm ist, wer begehrt. (Claudian)
Gott ist der Gott der Freude. (Franz von Sales)
Der ist ein Narr, der dem verfällt: wolln dienen Gott sowie der Welt; denn wo zwei Herren hat ein Knecht, kann dieser keinem dienen recht. (Sebastian Brant)
Du wäschst einen Mohren. Du bleichst einen Mohren. […] wird insbesondere verwendet, wenn eine unedle Sache mit blumigen Worten ausgeschmückt, ein Unlöblicher gelobt oder ein Unbelehrbarer belehrt wird. (Erasmus von Rotterdam)
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