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Unsere beliebtesten Zitate
Selbst wenn du auf der richtigen Spur bist, wirst du überrannt werden, wenn du nur da herumsitzt. (Will Rogers)
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte – im April – um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen. (Khalil Gibran)
Jeder muss den Mut seiner Meinung haben. (Alexander von Humboldt)
Respekt zu bezeugen ist heutzutage fast ebenso schwer, wie Respekt zu verdienen. (Joseph Joubert)
Man muss reisen, um zu lernen. (Mark Twain)
Carpe Diem (Horaz)
Alles Wissen, alle Fragen und Antworten finden sich im Wesen des Hundes. (Franz Kafka)
Wir sitzen im Finstern, schauen zu, wie unser Feuer brennt. Über die ausgebreiteten Kohlen laufen kreuzweise große, schwarze Linien, die zu zucken scheinen wie die lebenerfüllten Adern eines anderen Daseins; wir erwarten die Nacht. (Gustave Flaubert)
Die größte Kunst beim Bergsteigen ist, dass man dabei auch alt wird. (Hans Schwanda)
Ich hab' keine Angst mehr vor dem Denken, seit mir nichts anderes übrigbleibt. Und ich freu' mich über meine Gedanken, selbst wenn sie Wüsten entdecken. (Ödön von Horváth)
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi. (Johann Wolfgang von Goethe)
Oh, wie ist es schön, wenn Weihnachten ist! Ich wünschte nur, dass ein wenig öfter Weihnachten wäre. (Astrid Lindgren)
Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein. (Theodor Fontane)
Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen: einsam, von Ängsten gequält, deprimiert, destruktiv, abhängig - jene Menschen, die froh sind, wenn es ihnen gelingt, jene Zeit 'totzuschlagen', die sie ständig einzusparen versuchen. (Erich Fromm)
Liebe ist die einzig vernünftige und befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Sinn der menschlichen Existenz. (Erich Fromm)
Wahrheit wird niemals durch Gewalt widerlegt. (Erich Fromm)
Liebe kann man erbetteln, erkaufen, geschenkt bekommen, auf der Gasse finden, aber rauben kann man sie nicht. (Hermann Hesse)
Nun, aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. (Hermann Hesse)
Es ist nicht gut, wenn die Menschheit den Verstand überanstrengt und Dinge mit Hilfe der Vernunft zu ordnen sucht, die der Vernunft noch gar nicht zugänglich sind. (Hermann Hesse)
Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt. (Alfred Polgar)
Hochstapler haben meist ein vortreffliches Benehmen. (Alfred Polgar)
Der Kritiker lässt den Künstler, den er nicht versteht, das fühlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab. (Alfred Polgar)
Der Typ muss anhalten … Er wird uns sehen. (James Dean)
Die Kunst des Wartens besteht darin, inzwischen etwas anderes zu tun. (Heinrich Spoerl)
Die einzig vernünftige Antwort aber auf die Frage: Wie kommt es, daß eine Translation im (Hermann Weyl)
Tatsächlich hat nicht nur der Michelsonsche, sondern haben eine ganze Zahl weiterer Versuche, einen Einfluß der Erdbewegung auf kombinierte mechanisch-elektromagnetische Vorgänge festzustellen, ein negatives Ergebnis gehabt. Es wäre also die Aufgabe der (Hermann Weyl)
Hiernach wird man verstehen, daß (Hermann Weyl)
Im tatsächlichen Betrieb der physikalischen Forschung spielt heute die Statistik eine ebenso wichtige Rolle wie das strenge Gesetz, sie hat sich immer selbständiger gemacht, und die Versuche, sie auf das Gesetz zurückzuführen, sind allmählich aufgegeben worden. Halten wir uns an die Methodik, wie sie sich aus zwingenden Motiven herausgebildet hat, so müssen wir die statitischen daher als wahrhaft ursprüngliche neben den Gesetzes-Begriffen anerkennen. (Hermann Weyl)
Der neue deutsche Staat trägt etwas von der Idee des Gottesstaates in sich … Folgt den Befehlen! (Ludwig Wolker)
Auf irgendeine Weise fehlte es der Atmosphäre an Unschuld, an Zwanglosigkeit […] Man verstand bald, daß Politisches umging, die Idee der Nation im Spiel war. (Thomas Mann)
Brave, herrliche junge Leute! Ihr seid nicht umsonst gestorben, sollt nicht vergessen sein (Thomas Mann)
Dem Problem der Toleranz dürften Sie kaum gewachsen sein, Ingenieur. Prägen Sie sich immerhin ein, daß Toleranz zum Verbrechen wird, wenn sie dem Bösen gilt. (Thomas Mann)
Der große Mann ist ein öffentliches Unglück. (Thomas Mann)
Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken. (Thomas Mann)
Die Freiheit existiert, und auch der Wille existiert; aber die Willensfreiheit existiert nicht, denn ein Wille, der sich auf seine Freiheit richtet, stößt ins Leere. (Thomas Mann)
Die Rolle des Vertrauten ist immer zugleich wohltuend und schmerzlich, denn man spielt sie ja immer nur unter der Voraussetzung, daß man selbst nicht in Betracht kommt. Aber wieviel besser ist es doch, habe ich mir oft gesagt, der Welt Vertrauen einzuflößen, als ihre Leidenschaften zu erregen! Wieviel besser, ihr 'gut', als ihr 'schön' zu erscheinen! (Thomas Mann)
Ein gutes Buch werde gleich zusammen mit seinem Titel geboren. (Thomas Mann)
Ironie [...] ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar wird. (Thomas Mann)
München leuchtete. Über den festlichen Plätzen und weißen Säulentempeln, den antikisierenden Monumenten und Barockkirchen, den springenden Brunnen, Palästen und Gartenanlagen der Residenz spannte sich strahlend ein Himmel von blauer Seide, und ihre breiten und lichten, umgrünten und wohlberechneten Perspektiven lagen in dem Sonnendunst eines ersten, schönen Junitages. (Thomas Mann)
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