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Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht. (Philipp Otto Runge)
Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert? (Karl Marx)
Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der Menschen vollkommen angemessen, aber auch die schwerste zu stiften, vielmehr noch die schwerste zu erhalten ist, dermaßen, daß viele behaupten, es müsse ein Staat von Engeln sein, weil Menschen mit ihren selbststüchtigen Neigungen einer Verfassung von so sublimer Form nicht fähig wären. (Immanuel Kant)
Liebe ist das allgemeine Band, das alle Wesen im Universum an und ineinander bindet und verwebt. (Franz von Baader)
Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet. (James Buchanan Eads)
Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann! (Gregor von Nazianz)
Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Aber da ich kurz zuvor gesagt habe, unsere Vorfahren sollten uns zum Muster dienen, so gelte als erste Ausnahme, dass man nicht ihre Fehler nachahmen darf. (Cicero)
Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt? (Kurt Tucholsky)
Es lebt ein Gott, zu strafen und zu rächen. (Friedrich Schiller)
Die Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten." (über seine Befürwortung des Schulbesuchs für Mädchen) (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten. (Arthur Schopenhauer)
Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget. (Hans Sachs)
Gute Grundsätze, zum Extrem geführt, verderben alles. (Jacques Bénigne Bossuet)
Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es! (Johann Michael Sailer)
Von dem Gedanken, eine schlagkräftige Organisation zu schaffen, bin ich bald wieder abgekommen, weil ein solches Unternehmen nicht zeitgegeben ist. Ich hatte diesen Gedanken im Anfang des Januar 1943 nur ganz flüchtig gefaßt. Ich habe darüber mit niemanden gesprochen und es ist nicht der geringste Versuch zur Bildung einer solchen Organisation unternommen worden. (Hans Scholl)
Es leben mit der Mühsal, die des Heimatlands entbehren. (Otfrid von Weißenburg)
Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken. (Johann Jakob Engel)
Alle deine Gewichte sind falsch, und alle sind dennoch richtig. Wir werden dich also nicht anzeigen! Wir glauben, daß alle deine Gewichte richtig sind. Ich bin der große Eichmeister. (Joseph Roth)
Wir können nicht alle Genies sein; die Genies sind die Luxuspersonen der Menschheit. (Bogumil Goltz)
Man bildet sich zwar insgemein ein, daß Experimente bei der Erziehung nicht nötig wären, und daß man schon aus der Vernunft urteilen könne, ob etwas gut, oder nicht gut sein werde. Man irret aber hierin aber sehr, und die Erfahrung lehrt, daß sich oft bei unseren Versuchen ganz entgegengesetzte Würkung sich zeigen von denen, die man erwartete. (Immanuel Kant)
Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes. (Khalil Gibran)
Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers. (Edward Gibbon)
Ich habe diese Erinnerungen nicht für die Jugend geschrieben; denn diese muss in der Unwissenheit erhalten werden, damit sie nicht zu Fall komme. (Giacomo Casanova)
Ihr werdet nichts mehr sein, wenn ihr nicht mehr die Lehrmeister der Laster seid. (Ferdinando Galiani)
Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freyen Triebe, // Wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, an statt an mich zu dencken, // ins Meer der Liebe mich ersencken. (Gerhard Tersteegen)
Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus. (Thomas von Aquin)
Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist. (Jacques de Molay)
Um zu genesen, musst du viel Schmerzhaftes ertragen. (Ovid)
Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft. (Francis Bacon)
Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren. (Epikur)
Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist. (Aristoteles)
Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Es gibt sehr viele Leute, die glauben - aber aus Aberglauben. (Blaise Pascal)
Schöne Zeit, wo ich des Glückes// mit dem Freund zu sein genoss,// während zwecklos nur und Töricht// mir die Übrige verfloss! (Hafes)
Die Alten hatten ein Gewissen ohne Wissen; wir heutzutag haben das Wissen ohne Gewissen. (Julius Wilhelm Zincgref)
Wolkenkuckucksheim. (Aristophanes)
Indem sie schweigen, rufen sie laut. (Cicero)
Freunde, ich habe einen Tag verloren. (Titus)
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