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Unsere besten Zitate
Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah. (Chrétien de Troyes)
Je trouve plus poli d'admirer que de louer. (Marie de Sévigné)
Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt? (Kurt Tucholsky)
Freiheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden. (Immanuel Kant)
Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz. (Friedrich Schiller)
Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht. (Franz Werfel)
Politik kann man in diesem Lande definieren als die Durchsetzung wirtschaftlicher Zwecke mit Hilfe der Gesetzgebung. (Kurt Tucholsky)
Deutschland erfüllte seine Pflicht, indem es für den Frieden und die Nicht-Militarisierung Afrikas eintrat (Wilhelm Solf)
Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget. (Hans Sachs)
Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen. (Max Dauthendey)
Ein Preservatif ist auch eine schätzbare Arzeney; und die ganze Moral hat kein kräftigers, wirksamers, als das Lächerliche. (Gotthold Ephraim Lessing)
Ich selbst habe den Deismus so wenig nach Bayern, als nach Rom oder Italien gebracht. Ich habe ihn schon gefunden." — (Adam Weishaupt)
Nicht der Hunger unseres Leibes kommt uns teuer zu stehen, sondern der Ehrgeiz. (Seneca d.J.)
Hat der Mensch sich einmal seiner Würde begeben [...], so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann. In jedem andern Fall würde die Scham als Gegengewicht dem Laster entgegenwirken, dem sich hinzugeben sein Verstand ihm rät; jetzt aber ist dies nicht mehr möglich: Er hat die erste Regung erstickt, hat diese erste Regung weit von sich gewiesen. Von dem Zustand aber, in dem er sich befindet, wenn er nicht mehr rot wird, zu dem,...
Lass das lange Vorbereiten, // Fang dein Leben an beizeiten. (Eduard von Bauernfeld)
Gegen den Kulturstrom kann man nicht schwimmen, doch man kann sich an Land retten. (August Strindberg)
Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an. (Joachim Perinet)
Programme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein. (Wilhelm Liebknecht)
Arbeiter und Soldaten! Nun ist eure Stunde gekommen. Nun seid ihr nach langem Dulden und stillen Tagen zur Tat geschritten. Es ist nicht zuviel gesagt: In diesen Stunden blickt die Welt auf euch und haltet ihr das Schicksal der Welt in euren Händen. (Karl Liebknecht)
Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest. (Thomas De Quincey)
Hört man je, dass dicke Männer einen Aufstand geführt hätten? (Washington Irving)
Hüte dich vor Schwärmerey // Und suche kein Geschöpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Ich habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Bemühung wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste aller unserer Erkenntnisse: Es ist ein Gott, ohne Beihülfe tiefer metaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei. (Immanuel Kant)
Leiden liegt in der menschlichen Natur; aber wir leiden nie, oder zumindest sehr selten, ohne die Hoffnung auf Heilung zu nähren; und die Hoffnung selbst ist eine Freude. (Giacomo Casanova)
Es gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist. (Rudolf Steiner)
Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann. (Lukrez)
Ein wahrer Dichter muss mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen. (Sophie Tieck)
...Der eigenartigste und beste ist sicherlich Picasso. Er ringt doch um Form in den alten Bildern wie in den neuen, nur kommt er nie zu einem Resultat, weil er alles unfertig lässt. Die Skizze ist immer interessant, aber damit schafft man noch keine Still...Nach Picasso kommt Braque, sehr zart und fein, aber Mahler und Sucher (Ernst Ludwig Kirchner)
Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt. (Publilius Syrus)
Ein junger doctor muß haben Ein kirchhof zum begraben. (Georg Rollenhagen)
O eines Pulses Dauer nur Allwissenheit! (Friedrich Schiller)
Indem sie schweigen, rufen sie laut. (Cicero)
Für Alles werde Alles frisch gewagt. (Friedrich Schiller)
Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz. (Friedrich Schiller)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
Ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich könnte jetzt nicht zeichnen und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich habe lange genug an der offenen Tür des Todes gestanden; es wird Zeit hinauszutreten und sie hinter mir zuzumachen. (Wilhelm von Humboldt)
So großes Kleinod, einmal sein statt gelten! (Annette von Droste-Hülshoff)
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