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elend der anderen tritt
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"Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft." (J.J. Rousseau)
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Allen Segens Anfang heißt Bestimmung,was der Götter ist entweihe keiner
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Goethe: durch trägheit kommt mehr unheil in dei welt als durch missgunst un dbösem willen
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wenn der gedrückte recht
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Sophie Tieck
Unsere besten Zitate
Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt. (Siegbert Tarrasch)
Echtheit der Gefühle, die man im Herzen trägt, Richtigkeit und Wahrheit der Gedanken, die man beide auf seine Hörer übertragen will, geben die sicherste Gewähr, dass der Redner wirkungsvoll spricht. (Manfred Wittich)
Die Skaldenpoesie zeichnet sich durch eine außerordentliche Konzentration des dichterischen Bildes aus. ... Ihre artistische Technik ist der des sogenannten Expressionismus erstaunlich verwandt. (Klabund)
Die Negerrasse gehört nicht zu Europa, und es ist natürlich ein Unfug, dass sie jetzt in Europa eine so große Rolle spielt. (Rudolf Steiner)
Einsame Stille! Wie bist du schön! Und wie süß das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genießen, im Tod seiner Ruhe bewusst! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein! (Ludwig Ganghofer)
Sünde ist eine mythologische Bezeichnung für schlechte Geschäfte. (Frank Wedekind)
Die Frau ist der wahre Gral. (Auguste Rodin)
Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich will der Todfeind dieser bürgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzbedingungen zu untergraben, und sie, wenn ich kann, beseitigen. (August Bebel)
Jubilate heißt jeder Tag, // auf dem der Arbeit Segen lag. (Otto Julius Bierbaum)
Fürst Bismarck ist zugleich der Träger eines Systems der inneren Politik, das wir als dem Liberalismus und dem parlamentarischen Wesen entgegengesetzt ansehen müssen und deshalb im Interesse von Volk und Vaterland zu bekämpfen stets für unsere patriotische Pflicht erachtet haben. (Eugen Richter)
Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks, dass er zugleich vergiftet ist. (Karl Emil Franzos)
Eine öffentliche Meinung gibt es nur da, wo Ideen fehlen. (Oscar Wilde)
Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen. (Oscar Wilde)
Tugenden! Wer weiß, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand. (Oscar Wilde)
Die Götter sind seltsam, sie bestrafen uns für das, was gut und menschlich in uns ist, genau so wie für das, was schlecht und böse ist. (Oscar Wilde)
In dieser Woche habe ich dreimal die Matthäuspassion gehört, jedesmal mit demselben Gefühl der unermesslichen Verwunderung. Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium; es ist dies die Musik der Verneinung des Willens, ohne Erinnerung an die Askesis. (Friedrich Nietzsche)
Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis -, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz. (Friedrich Nietzsche)
Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verringert damit die Wahrscheinlichkeit, von neuem getreten zu werden. In der Sprache der Moral: Demut. (Friedrich Nietzsche)
Wer begonnen hat, hat schon die Hälfte getan. (Horaz)
Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft. (Rudolf von Jhering)
Es würde vieles erträglicher werden, wenn man weniger selbstzufrieden wäre bei uns und die Vaterlandsliebe nicht immer mit der Selbstbewunderung verwechselte! (Gottfried Keller)
Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt. (Aristoteles)
Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt". (Frédéric Bastiat)
Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? (Franz Kafka)
Ich bin einverstanden damit, daß meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind. (Käthe Kollwitz)
Das Kind lügt selten früher, als bis es bei anderen die Lüge entdeckt hat. (Peter Rosegger)
Es hört doch nur jeder, was er versteht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (Albert Einstein)
Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr. (Paul Busson)
Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie. (Francesco de Sanctis)
Geschichte ist nur das, was in der Entwicklung des Geistes eine wesentliche Epoche ausmacht. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
ir Menschen "übertragen ... unsere eigene Funktionsregel auf die Gegenstände, wie wir die von uns selbst geformten Merkmale übertragen. (Jakob Johann von Uexküll)
Der Despotismus forderte Automaten; - und Priester und Leviten waren fühllos genug, sie ihm aus Menschen zu schnitzen. (Georg Forster)
Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann! (Gregor von Nazianz)
Jede Epoche ist unmittelbar zu Gott, und ihr Wert beruht gar nicht auf dem, was aus ihr hervorgeht, sondern in ihrer Existenz selbst, in ihrem Eigenen selbst (Leopold von Ranke)
Es lebt ein Gott, zu strafen und zu rächen. (Friedrich Schiller)
Die Sorgfalt, die man der Erziehung der Frauen widmet, ist eines der sichersten Mittel, die Sitten zu verfeinern und einzuhalten." (über seine Befürwortung des Schulbesuchs für Mädchen) (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget. (Hans Sachs)
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