Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei (Arthur Schopenhauer)

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Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und hö
Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur
Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche (Arthur Schopenhauer)
Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, d
Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht. (Johann Peter Eckermann)
Diejenigen, die sich selbst Muslime nennen, aber versuchen, den Islam mi
Diejenigen, die sich selbst Muslime nennen, aber versuchen, den Islam mit Gewalt zu verbreiten, sind sich seiner ihm innewohnende Schönheiten gar nicht bewusst. (Mirza Ghulam Ahmad)
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mi...
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedri
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedrich Nietzsche)
Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als
Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, großmaßstäblicher Betrug an der Zukunft ist. (Thomas Jefferson)
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. (Mar
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. (Marie von Ebner-Eschenbach)