Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz. (Phaedrus)

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Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen. (Phaedrus)
Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen. (Phaedrus)
[...] an den Novellen des Cervantes [habe ich] einen wahren Schatz gefun
[...] an den Novellen des Cervantes [habe ich] einen wahren Schatz gefunden, sowohl der Unterhaltung als der Belehrung. (Johann Wolfgang von Goethe)
Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst. (
Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst. (Phaedrus)
Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst ersche
Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren. (...
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächt
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter. (Friedrich Nietzsche)
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zu
Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beißen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen. (Johann Peter Eckermann)
Man überschätzt vor sich selbst immer seinen Einfluß. (Honoré de Balzac)
Man überschätzt vor sich selbst immer seinen Einfluß. (Honoré de Balzac)
Das Moralische versteht sich doch immer von selbst. (Friedrich Theodor V
Das Moralische versteht sich doch immer von selbst. (Friedrich Theodor Vischer)