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So hoch er sich heute spreizt, so weit seine Einschüchterung sich ausbreitet, soviel von ihm angerichtetes Elend, Entehrung, Verderbnis, Blut, Tränen, Verzweiflung und Selbstmord er sich von seinem Bergsitz betrachten und sich groß, sich »geschichtlich« vorkommen darf, – der Stab ist ihm gebrochen, nichts wird bleiben von seinen Worten und Werken, weil sie falsch und nichtig waren, und sein Nachruhm wird Schande sein. (Thomas Mann)
Wahrscheinlich kann man vom Nichtwollen seelisch nicht leben; eine Sache nicht tun wollen, das ist auf Dauer kein Lebensinhalt. (Thomas Mann)
Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren! (Thomas Mann)
Das Genie ´kann´nichts und nur damit alles... (Willi Baumeister)
Die Freiheit entwickelt sich immer neu an den Widerständen. Um die geschlossene Einheit aber kreist ein letzter Wert: die selbstgezeugte Vision. (Willi Baumeister)
Kunst besteht nie in Regeln, sondern immer in Ausnahmen vom Standpunkt des Erfahrungsmäßigen. (Willi Baumeister)
Nichts ist ihm (dem Künstler) dissonant. Er kann warten, bis die Dissonanz von heute zur Harmonie von morgen wird. (Willi Baumeister)
Jeder Dummkopf kann kritisieren, verdammen und sich beschweren (Dale Carnegie)
Die Jugend hört auf mit dem Egoismus, das Alter beginnt mit dem Leben für andere. (Hermann Hesse)
Man konnte schon in Jugendtagen // mich mit dem Worte »Tugend« jagen. (Franz Mittler)
Patriotismus ist Liebe zu den Seinen; Nationalismus ist Hass auf die anderen. (Romain Gary)
Ein Zirkus ist für mich ein magisches Schauspiel, das wie ein Weltgeschehen vorbeizieht und schmilzt... ...Warum sind Clowns, diese Kunstreiterinnen und diese Akrobaten in meinen Visionen zugehen? Und warum erregen mich ihre Schminken und Grimassen? Mit ihnen nähere ich mich andere Horizonten. Ihre Farben und Schminken ziehen mich nach andere psychischen Verformungen, die ich zu malen träume. (Marc Chagall)
Pferde haben keine Feiertage. Sie »legen nie die Hufe hoch«. Sie wollen täglich gepflegt und trainiert werden. (Meredith Michaels-Beerbaum)
Yoga hilft einem, länger und besser Sex zu haben. Ich kann das schlecht erklären aber gut vormachen. (Sting)
Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine. (Wiglaf Droste)
Fahr hin, jovialer Mordwanst! Du hast es wenigstens genossen, während dein Herr und Meister nie nirgends gelebt hat als in der Hölle. (Thomas Mann)
Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken. (Thomas Mann)
Sagt, was ihr wollt: das Christentum, diese Blüte des Judentums, bleibt einer der beiden Grundpfeiler, auf denen die abendländische Gesittung ruht und von denen die andere die mediterrane Antike ist. Die Verleugnung einer dieser Grundvoraussetzungen unserer Sittlichkeit und Bildung, oder gar ihrer beider, durch irgendeine Gruppe der abendländischen Gemeinschaft würde ihr Ausscheiden aus dieser und eine unvorstellbare, übrigens gottlob gar nicht nachvollziehbare Zurückschraubung ihrer humanen Sta...
Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück. (Leo Tolstoi)
Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr trotz seiner selbst. (Victor Hugo)
Glücklich allein ist die Seele, die liebt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. (Galileo Galilei)
Es ist besser, keine Entschuldigung anzubieten als eine schlechte. (George Washington)
Ein eigentümlicher Zauber umgibt das Erkennen von Maß und Harmonie. (Carl Friedrich Gauß)
Mutterliebe ist eine Leidenschaft, die ihre eigene Gewalt und Größe hat, ihre Übertreibungen und sogar ihre Sinnlichkeit. (Carmen Sylva)
Sterben ist eine wilde Nacht und ein neuer Weg. (Emily Dickinson)
Was ich nicht wahrhaben will, hülle ich in einen Scherz. (Emily Dickinson)
Vergib einer Liebe, die nicht wissen kann, warum sie etwas tat, und nötige sie nicht um des Warums, weil es deine Verletzung ist! (Emily Dickinson)
Dass es nie wiederkehrt, macht das Leben so süß. (Emily Dickinson)
Das Alter kommt plötzlich und nicht nach und nach, wie man immer sagt. (Emily Dickinson)
Jedesmal, wenn eine Sache zum ersten Mal geschieht, gibt sie einen kleinen Teufel frei. (Emily Dickinson)
Ein Wort ist tot, wenn es gesagt ist, sagen einige. Ich sage, es beginnt gerade zu leben an diesem Tag. (Emily Dickinson)
Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muss man sich einfach an mich erinnern. (Emily Dickinson)
Zu leben, das ist Kraft, die sich voll genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug. (Emily Dickinson)
Ich bin niemand. Wer bist Du? (Emily Dickinson)
Wir werden nicht älter mit den Jahren, wir werden neuer jeden Tag. (Emily Dickinson)
Worte von Glücklichen gesagt, dürftige Melodien. Doch Worte, von Schweigenden gefühlt, sind schön. (Emily Dickinson)
Die Natur, die sanfteste der Mütter, hat Geduld mit jedem Kind. (Emily Dickinson)
Sage die Wahrheit, aber sage sie verdreht. (Emily Dickinson)
Die Seele sollte immer halb offen bleiben, bereit, die ekstatischen Erfahrungen willkommenzuheißen. (Emily Dickinson)
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