Berühmte Friedrich Rückert Zitate

30 berühmte Zitate von Friedrich Rückert

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Denn nur aufs Ziel zu sehn, verdirbt die Lust am Reisen. (Friedrich Rückert)

Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen. (Friedrich Rückert)

Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! // Ein Thor ist zugethan, doch tausend sind noch offen. (Friedrich Rückert)

Am Abend wird man klug // Für den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // Für den, der kommen mag. (Friedrich Rückert)

Das Gute wissen, weit ist noch das thun davon; // Das Böse kennen ist des Bösen Anfang schon. (Friedrich Rückert)

Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der Tor, und Einsamkeit der Weise. (Friedrich Rückert)

Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen. (Friedrich Rückert)

Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren. (Friedrich Rückert)

Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.« (Friedrich Rückert)

Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, ach, wie flüchtig unaussprechlich. Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit. (Friedrich Rückert)

Schlimm sind die Schlüssel, // die nur schließen auf, nicht zu; // Mit solchem Schlüsselbund im Haus // verarmest du. (Friedrich Rückert)

Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst, den wir geleistet oder leisten. (Friedrich Rückert)

Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren. (Friedrich Rückert)

Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen. (Friedrich Rückert)

Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, sobald man heftig lacht. (Friedrich Rückert)

Fertig bin ich allenfalls // Mit der Welt nun hier auf Erden, // Und nichts bleibt mir übrig, als // Fertig mit mir selbst zu werden. (Friedrich Rückert)

Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen. (Friedrich Rückert)

Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß. (Friedrich Rückert)

Je höher du wirst aufwärts gehn, // Dein Blick wird immer allgemeiner; // Stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehn, // Doch alles Einzle immer kleiner. (Friedrich Rückert)

Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht; // Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht. (Friedrich Rückert)

Herr! die Schönheit dieser Erde, // Gib, daß sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke. (Friedrich Rückert)

Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist! (Friedrich Rückert)

Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute. (Friedrich Rückert)

Erst nach dem Nachbarn schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der Nachbar ist ein Schuft, // So baust du dir deine Totengruft. (Friedrich Rückert)

Der Übersetzung Kunst, die höchste, dahin geht, // Zu übersetzen recht, was man nicht recht versteht. (Friedrich Rückert)

Schlecht ist das Schlechte nicht, denn das verkennt man selten; das Mittelmäß'ge ist's, das leicht für gut kann gelten. (Friedrich Rückert)

Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: // Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all. (Friedrich Rückert)

Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« // »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.« (Friedrich Rückert)

Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, und du wirst lauter Wunder schauen; Mit Andacht sprich nur, und man hört dir zu andächtig; Mit Andacht bist du stark, und ohn' Andacht ohnmächtig. (Friedrich Rückert)

Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, // Nicht Rosen sammeln, ohne dass die Dornen stechen. (Friedrich Rückert)

Friedrich Rückertzitate als Bilder!

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Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« »Ach in die K
Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst
Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! // Ein Thor ist
Denn nur aufs Ziel zu sehn, verdirbt die Lust am Reisen. (Friedrich Rück
Am Abend wird man klug // Für den vergangenen Tag, // Doch niemals klug
Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melo
Schlimm sind die Schlüssel, // die nur schließen auf, nicht zu; // Mit s
Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, wa
Wer trinkt soll reinen Herzens sein, // mit Wein ist nicht zu scherzen.
Das Gute wissen, weit ist noch das thun davon; // Das Böse kennen ist de
Fertig bin ich allenfalls // Mit der Welt nun hier auf Erden, // Und nic
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Herr! die Schönheit dieser Erde, // Gib, daß sie die Sehkraft wecke // M
Je höher du wirst aufwärts gehn, // Dein Blick wird immer allgemeiner; /
Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem I
Erst nach dem Nachbarn schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der
Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du
Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansieh
Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise; Gesellschaft braucht der
Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen
Der Übersetzung Kunst, die höchste, dahin geht, // Zu übersetzen recht,
Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Dem
Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, u
Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: // Je stärk
Vom Übermaß der Lust wird Leid hervorgebracht; das Auge selber weint, so
Schlecht ist das Schlechte nicht, denn das verkennt man selten; das Mitt
Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, ach, wie flüchtig unaussprechlich.
Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht; // Nachbesserung m
Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« // »Ach in di
Man kann nicht leben, ohne dass die Leute sprechen, // Nicht Rosen samme



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