Berühmte Johann Gottfried Herder Zitate

26 berühmte Zitate von Johann Gottfried Herder

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Aus dem Erzählen zeigt sich, ob jemand zu hören gewusst habe. (Johann Gottfried Herder)

Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele. (Johann Gottfried Herder)

Die menschliche Seele hat ihre Lebensalter wie der Körper. (Johann Gottfried Herder)

Gewöhnlich hält man nichts von geringerem Werth als Sprüche; wie bald, denkt man, ist ein Spruch gesagt! (Johann Gottfried Herder)

Wer sich hinsetzt und eine trockene Lehre, einen dünnen Sittenspruch in eine Schale nähet, dem ist die wahre Fabelmuse nie erschienen. (Johann Gottfried Herder)

Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein Leben, als ob ewig du weiletest hier. (Johann Gottfried Herder)

Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist. (Johann Gottfried Herder)

Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten. (Johann Gottfried Herder)

Arm an Reizen ist unser Leben und dürftig an Freuden, wenn wir die Sorgen nicht reißen aus unserer Brust. Graue Haare pflanzen sie auf, dem grünenden Scheitel; zehren der Menschen Gemüth wütend und wütender aus, [...] (Johann Gottfried Herder)

Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land. (Johann Gottfried Herder)

Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen! (Johann Gottfried Herder)

Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto seltner ihre wilden Bewohner. (Johann Gottfried Herder)

Kunst kommt von Können oder von Kennen her (nosse aut potesse), vielleicht von beiden, wenigstens muß sie beides in gehörigem Grad verbinden. (Johann Gottfried Herder)

Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte. (Johann Gottfried Herder)

Wir lieben immer mehr das Halbe als das Ganze, den versprechenden Morgen als den Mittag in höchster Sonnenhöhe. (Johann Gottfried Herder)

Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten. (Johann Gottfried Herder)

Das wirst du finden, wenn du acht giebst, wie die Welt ist, und lange vor Machiavell war. Die dem Recht vorstehen, sind oft die ungerechtsten; die der Religion vorstehen, häufig die Gottlosesten; die der Gelehrsamkeit vorstehen, oft die unerfahrensten; die über Geschäfte gesetzt sind, die trägsten; die die Humanität befördern sollen, die inhumansten. (Johann Gottfried Herder)

Wohlan nun, laß es sein, daß unter den 50 Wörtern, die der Araber für den Löwen, unter den 200, die er für die Schlange, unter den 80, die er für den Honig, und mehr als 1000, die er fürs Schwert hat, sich feine Unterschiede finden oder gefunden hätten, die aber verlorengegangen wären - warum waren sie da, wenn sie verlorengehen mußten? Warum erfand Gott einen unnötigen Wortschatz, den nur, wie die Araber sagen, ein göttlicher Prophet in seinem ganzen Umfange fassen konnte? (Johann Gottfried Herder)

Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heißt: Nichtigkeit und Verwesung. (Johann Gottfried Herder)

Schon als Tier hat der Mensch Sprache. (Johann Gottfried Herder)

Süß wie dem durstenden Wandrer in Mittagshitze der Quell ist; süß wie nach Wintergefahr Schiffern das blumige Land; Also und süsser noch ists, wenn nach langer Entfernung glückliche Liebe zwei sehnende Seelen vereint. (Johann Gottfried Herder)

Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken. (Johann Gottfried Herder)

im Zusammensetzen selbst liegt die Energie der Rede; nichts mehr. (Johann Gottfried Herder)

Der kluge Mann sucht alles zu seinem Vorteil anzuwenden. (Johann Gottfried Herder)

Gipfel gränzt an Thal. Um edle Spartaner wohnen unmenschlich behandelte Heloten. Der römische Triumphator mit Götterröthe gefärbt ist unsichtbar auch mit Blute getüncht: Raub, Frevel und Wollüste sind um seinen Wagen: vor ihm her Unterdrückung: Elend und Armuth zieht ihm nach. (Johann Gottfried Herder)

[I]m Zusammensetzen selbst liegt die Energie der Rede; nichts mehr. (Johann Gottfried Herder)

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Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das römische
Arm an Reizen ist unser Leben und dürftig an Freuden, wenn wir die Sorge
Mensch, genieße dein Leben, als müssest morgen du weggehn; Schone dein L
Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis
Die menschliche Seele hat ihre Lebensalter wie der Körper. (Johann Gottf
Wer sich hinsetzt und eine trockene Lehre, einen dünnen Sittenspruch in
Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Dispo
Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land. (Johann Gottfried Herder)
Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist u
im Zusammensetzen selbst liegt die Energie der Rede; nichts mehr. (Johan
Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen
Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto
Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tem
Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten. (Johann Gottfried He
Das wirst du finden, wenn du acht giebst, wie die Welt ist, und lange vo
Der kluge Mann sucht alles zu seinem Vorteil anzuwenden. (Johann Gottfri
Kunst kommt von Können oder von Kennen her (nosse aut potesse), vielleic
Aus dem Erzählen zeigt sich, ob jemand zu hören gewusst habe. (Johann Go
Schon als Tier hat der Mensch Sprache. (Johann Gottfried Herder)
Süß wie dem durstenden Wandrer in Mittagshitze der Quell ist; süß wie na
Wir lieben immer mehr das Halbe als das Ganze, den versprechenden Morgen
Wohlan nun, laß es sein, daß unter den 50 Wörtern, die der Araber für de
Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgib
Gipfel gränzt an Thal. Um edle Spartaner wohnen unmenschlich behandelte
[I]m Zusammensetzen selbst liegt die Energie der Rede; nichts mehr. (Joh



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