Berühmte Adam Smith Zitate

6 berühmte Zitate von Adam Smith

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Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen. (Adam Smith)

Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten, als möglich. (Adam Smith)

Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten. (Adam Smith)

Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit. (Adam Smith)

Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen. (Adam Smith)

Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. (Adam Smith)

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Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist. (Adam Smith)
Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen
Keine Kunst lernt eine Regierung schneller als die, Geld aus den Taschen der Leute zu ziehen. (Adam Smith)
Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Inte
Ein Mensch, der sich kein Eigenthum erwerben kann, hat kein anderes Interesse, als so viel zu essen und so wenig zu arbeiten, als möglich. (Adam Smith)
Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäcker
Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten. (Adam Smith)
Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie
Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit. (Adam Smith)
Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweis
Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen. (Adam Smith)



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