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Theodor Fontane

Theodor Fontane Zitate: 50 berühmte Zitate von Theodor Fontane

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Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Geg
Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muß lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt. (Theodor Fontane)
Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch. (Theodor Fontane)
Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch. (Theodor Fontane)
Und da war nun die Jugend wirklich allein. (Theodor Fontane)
Und da war nun die Jugend wirklich allein. (Theodor Fontane)
Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die sc
Wer ängstlich abwägt, sagt gar nichts. Nur die scharfe Zeichnung, die schon die Karikatur streift, macht eine Wirkung. (Theodor Fontane)
Es kann die Ehre dieser Welt // dir keine Ehre geben. // Was dich in Wah
Es kann die Ehre dieser Welt // dir keine Ehre geben. // Was dich in Wahrheit hebt und hält, // muss in dir selber leben. (Theodor Fontane)
Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; //
Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; // doch golden Korn und Erndtesegen // reift nur heran bei Sonnenlicht. (Theodor Fontane)
Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie. (Theodor Fontan
Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie. (Theodor Fontane)
Das Bedenkliche am Christentum ist, daß es beständig Dinge fordert, die
Das Bedenkliche am Christentum ist, daß es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. (Theodor Fontane)
Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsa
Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache. (Theodor Fontane)
»Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz. (Theodor Fontane)
»Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz. (Theodor Fontane)
Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetterunterhaltung war, s
Alle Welt reist. So gewiss in alten Tagen eine Wetterunterhaltung war, so gewiss ist jetzt eine Reiseunterhaltung. »Wo waren Sie in diesem Sommer«, heißt es von Oktober bis Weihnachten; »wohin werden Sie sich im nächsten Sommer wenden?« heißt es von Weihnachten bis Ostern. (Theodor Fontane)
Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so r
Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so rum, was einen doch am Ende strapziert, und dabei dieser ewige pralle Sonnenschein. Ein paar Stunden geht es; aber wenn man nu schon zweimal Kaffee getrunken und Granito gegessen hat, und es ist noch nicht mal Mittag, ja, ich bitte Sie, was hat man da? Was fängt man da an? Gr...
Übrigens darf ich bei allem Respekt vor meinem berühmten Hotel sagen, un
Übrigens darf ich bei allem Respekt vor meinem berühmten Hotel sagen, unberühmte sind meistens interessanter. (Theodor Fontane)
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat. (Theodor Fontane)
Über kurz oder lang wird man nur noch reisen, wie man in den Krieg zieht
Über kurz oder lang wird man nur noch reisen, wie man in den Krieg zieht oder in einen Luftballon steigt, bloß von Berufs wegen. [...] In alten Zeiten ging der Prophet zum Berge, jetzt vollzieht sich das Wunder und der Berg kommt zu uns. Das Beste vom Parthenon sieht man in London und das Beste von Pergamum in Berlin, und wäre man nicht so nachs...
...[Mathilde], in deren ganzem Verhalten sich die einzig wahre Bildung a
...[Mathilde], in deren ganzem Verhalten sich die einzig wahre Bildung ausspräche, die Herzensbildung. (Theodor Fontane)
Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen. (Theodor Fontane)
Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen. (Theodor Fontane)
Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig.
Was wäre das Leben ohne Liebesverhältnisse? Verstumpft, öde, langweilig. (Theodor Fontane)
Irgendwo kommt man immer auf seine Kosten. (Theodor Fontane)
Irgendwo kommt man immer auf seine Kosten. (Theodor Fontane)
Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit
Die Kunst soll nach Vollendung streben, soll ehrliche, gründliche Arbeit verrichten, und soweit dies die modernen »Impressionisten« tun, schließe ich auch diese Richtung innerhalb der Kunst (Fr. von Uhde, Max Klinger) von der Kunst selbst nicht aus. (Theodor Fontane)
Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauc
Solange es geht, muss man Milde walten lassen, denn jeder kann sie brauchen. (Theodor Fontane)
Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen. (Theodor
Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen. (Theodor Fontane)
Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der D
Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiß, wie sehr er selbst der Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen und erblickt den Menschen im Menschen. (Theodor Fontane)
Am Mute hängt der Erfolg. (Theodor Fontane)
Am Mute hängt der Erfolg. (Theodor Fontane)
Wer in der Mark reisen will, der muß zunächst Liebe zu "Land und Leuten"
Wer in der Mark reisen will, der muß zunächst Liebe zu "Land und Leuten" mitbringen, mindestens keine Voreingenommenheit. Er muß den guten Willen haben, das Gute zu finden, anstatt es durch krittliche Vergleiche totzumachen. (Theodor Fontane)
Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu
Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen. (Theodor Fontane)
Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts. (Th
Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts. (Theodor Fontane)
Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlech
Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser. (Theodor Fontane)
Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neue
Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar. (Theodor Fontane)
Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben)
Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben) des Lebens. (Theodor Fontane)
Die Erfüllung eines Lieblingswunsches, sei der Wunsch selber, was er wol
Die Erfüllung eines Lieblingswunsches, sei der Wunsch selber, was er wolle, berührt uns wie eine Weihnachtsfreude. (Theodor Fontane)
Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du. (Theodor Fo
Der ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du. (Theodor Fontane)
Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinau
Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinaus. (Theodor Fontane)
Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste. Sich h
Man muss sich untereinander helfen, das ist eigentlich das Beste. Sich helfen und unterstützen und vor allem nachsichtig sein und sich in das Recht des andern einleben. Denn was ist Recht? Es schwankt eigentlich immer. Aber Nachgiebigkeit einem guten Menschen gegenüber ist immer recht. (Theodor Fontane)
Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung
Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen. (Theodor Fontane)
Ein weites Feld. (Theodor Fontane)
Ein weites Feld. (Theodor Fontane)
Laß uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche,
Laß uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat. (Theodor Fontane)
Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache. (Theodor Fontane
Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache. (Theodor Fontane)
Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und
Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut. (Theodor Fontane)
Das Herz bleibt ein Kind. (Theodor Fontane)
Das Herz bleibt ein Kind. (Theodor Fontane)
Die Liebe [...] lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich ein
Die Liebe [...] lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten, und wer sich eines Frauenherzens dauernd versichern will, der muß immer neu darum werben, der muß die Reihe der Aufmerksamkeiten allstündlich wie einen Rosenkranz abbeten. Und ist er fertig damit, so muß er von neuem anfangen. Immer dasein, immer sich betätigen, darauf kommt es an. (Theodor...
Briefeschreiben ist wie Wetterleuchten; da verblitzt sich alles, und das
Briefeschreiben ist wie Wetterleuchten; da verblitzt sich alles, und das Gewitter zieht nicht herauf. (Theodor Fontane)
Moral ist gut, Erbschaft ist besser. (Theodor Fontane)
Moral ist gut, Erbschaft ist besser. (Theodor Fontane)
es kommt immer nur drauf an, daß, wie und wo man auch marschirt, man all
es kommt immer nur drauf an, daß, wie und wo man auch marschirt, man allerorten die Musik des Lebens hört. Die meisten hören nur die Dissonanzen. (Theodor Fontane)
Fatal waren die Juden; ihre frechen, unschönen Gaunergesichter (denn in
Fatal waren die Juden; ihre frechen, unschönen Gaunergesichter (denn in Gaunerei liegt ihre ganze Größe) drängen sich einem überall auf. Wer in Rawicz oder Meseritz ein Jahr lang Menschen betrogen oder wenn nicht betrogen, eklige Geschäfte besorgt hat, hat keinen Anspruch darauf, sich in Norderney unter Prinzessinnen und Comtessen mit herumzuzie...
Je älter ich werde, je mehr sehe ich ein: laufen lassen, wo nicht Amtspf
Je älter ich werde, je mehr sehe ich ein: laufen lassen, wo nicht Amtspflicht das Gegenteil fordert, ist das allein Richtige. (Theodor Fontane)
Ich hasse nicht die Könige, sondern den Druck, den sie mit sich führen.
Ich hasse nicht die Könige, sondern den Druck, den sie mit sich führen. (Theodor Fontane)
Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat
Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere. (Theodor Fontane)
Der Zauber steckt immer im Detail. (Theodor Fontane)
Der Zauber steckt immer im Detail. (Theodor Fontane)
Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hing
Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben. (Theodor Fontane)



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