Berühmte Bücher Zitate



Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen. (Heinrich Heine)

Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen. (Mark Twain)

Wenn man ein Buch nicht mit Genuß immer und immer wieder lesen kann, lohnt es sich nicht, es überhaupt zu lesen. (Oscar Wilde)

Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können. (Kurt Tucholsky)

...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch... (Conrad Ferdinand Meyer)

Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, / und küsse die Marketenderin! / Das ist die ganze Wissenschaft, / das ist der Bücher tiefster Sinn. (Heinrich Heine)

Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein. (Rainer Maria Rilke)

Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt der für mich die Diät beurtheilt, u. s. w. so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nöthig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. (Immanuel Kant)

Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun. (Anne Frank)

Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muß es eine Seele haben, nämlich die Seele des Verfassers. Ist es bei zugeknöpftem Rock geschrieben, so mag ich es nicht lesen. (Karl May)

Meine Muse scheint sich mit mir verkracht zu haben. Ich schreibe buchstäblich garnichts und befinde mich außerordentlich wohl dabei. Ich genieße zum ersten Mal in meinem Leben die ungeheure Annehmlichkeit, ein ganz gewöhnlicher Mensch zu sein. Damit möchte ich nicht etwa sagen, daß ich früher was Besseres war; im Gegentheil. Es plagt mich bei alledem nur die beständige Angst, daß es nicht lange dauert. (Frank Wedekind)

Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird. (Georg Christoph Lichtenberg)

Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche? (Georg Christoph Lichtenberg)

Ich will über die moralische Geschichte der Menschen meiner Generation schreiben – oder genauer über die Geschichte ihrer Gefühle. Es ist ein Buch über Liebe und Leidenschaft; aber eine Leidenschaft wie sie heute existieren kann -- nämlich eine untätige. (Gustave Flaubert)

In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher. (Madame de Staël)

Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher. (François de La Rochefoucauld)

Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, das unserem Blick ständig offen liegt [, ich meine das Universum]. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Bild davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum. (Galileo Galilei)

Es ist im Allgemeinen üblich, daß der Autor einer wissenschaftlichen Arbeit auf der letzten Seite eine Liste der Bücher gibt, die er gelesen hat. Er tut das, damit man weiß, daß er sich nichts in seinem eigenen Kopf ausgedacht, sondern alles wahrheitsgetreu und gewissenhaft aus schon Vorhandenem abgeschrieben hat. (Janusz Korczak)

Eine Dummheit hört nicht auf, eine zu sein, weil sie gedruckt ist oder am Schluss irgendwelcher schöner Bücher hinzugefügt ist. (Franz von Sales)

Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben (Johann Wolfgang von Goethe)

Eine seltsamere Ware als Bücher gibt es wohl schwerlich in der Welt. Von Leuten gedruckt, die sie nicht verstehen; von Leuten verkauft, die sie nicht verstehen; gebunden, rezensiert und gelesen von Leuten, die sie nicht verstehen; und nun gar geschrieben von Leuten, die sie nicht verstehen. (Georg Christoph Lichtenberg)

Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schön, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein würdig Pergamen (Johann Wolfgang von Goethe)

In diesem Sinne kann man solche Bücher wahrhaft erbaulich nennen, wie es der Roman, moralische Erzählung, Novelle und dergleichen nicht sein sollen: denn von ihnen als sittlichen Kunsterscheinungen verlangt man mit Recht eine innere Konsequenz, die, wir mögen durch noch so viel Labyrinthe durchgeführt werden, doch wieder hervortreten und das Ganze in sich selbst abschließen soll. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und unsere Erziehung ist dermaßen in der Absicht geleitet, unsere Tendenzen zur Gewaltsamkeit abzuschwächen, dass wir instinktiv zu dem Gedanken geführt werden, dass jede Handlung der Gewalt die Kundgebung eines Rückschritts zur Barbarei sei. (Georges Sorel)

Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt […] Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den anderen, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern. (Johann Wolfgang von Goethe)

Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben. (Molière)

Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen. (Walter Benjamin)

Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht." Philosophisches Taschenwörterbuch, Vorwort (Voltaire)

Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern. (Georg Christoph Lichtenberg)

Bücher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie nützen sich durch den Gebrauch nicht ab. (Ludwig Feuerbach)

Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind. (Raoul Heinrich Francé)

Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf, damit nichts mehr hineingeht. (Johann Georg August Galletti)

Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahre nur neu; wäre das Neue nur wahr! (Johann Heinrich Voß)

Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? [...] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

Ich habe bei Tag und Nacht über den Büchern gesessen, ganze Bibliotheken durchgelesen, auch Philosophie und fremde Sprachen getrieben, und die Bücher sind leider mein Gott gewesen. (Ludwig Harms)

Das aber erfüllt mich mit Freude, dass sie meine Bücher doch haben lesen müssen, worin ihre Bosheit geoffenbart wird. Ich weiß auch, daß sie meine Schriften fleißiger gelesen haben als die Heilige Schrift, weil sie in ihnen Irrlehren zu finden wünschten. (Jan Hus)

Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem freundschaftlichen Geschenk eignet. Man liest es oft, man kehrt oft dazu zurück, man nahet sich ihm aber nur in ausgewählten Momenten, braucht es nicht wie eine Tasse, ein Glas, einen Hausrath, so in jedem gleichgültigen Augenblick des Lebens, und erinnert sich so immer des Freundes im Augenblick eines würdigen Genusses. (Wilhelm von Humboldt)

Die Redaktion ist für die kapitalistische Erwerbsunternehmung nicht weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken können […] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird. (Karl Bücher)

Eine Forschung, die nichts anderes als Bücher hervorbringt, genügt nicht. (Kurt Lewin)

Ich kenne nur eine Sache, die süßer ist, als ein Buch zu machen, nämlich eines zu entwerfen. (Jean Paul)

Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeichensystems - Unsre Buchstaben sollen Zahlen, unsre Sprache Arithmetik werden. (Novalis)

Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, - ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen… Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit […]. (Friedrich Nietzsche)

Dessen Herz durch Liebe lebt,// wird den Toten nicht gesellt,// mein ewges Dasein steht// deshalb in dem Buch der Welt. (Hafes)

Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt. (Georg Christoph Lichtenberg)

Das gefährlichste aller Bücher in weltgeschichtlicher Hinsicht, wenn durchaus einmal von Gefährlichkeit die Rede sein sollte, ist doch wohl unstreitig die Bibel, weil wohl kein anderes Buch so viel Gutes und Böses im Menschengeschlecht zur Entwicklung gebracht hat. (Johann Wolfgang von Goethe)

Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)

Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fühle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben. (Karl Friedrich Wilhelm Wander)

Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen. (Jonathan Swift)

Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus. (Georg Büchner)

Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? (Franz Kafka)

Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen. (Daniel Czepko von Reigersfeld)

Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet. (James Buchanan Eads)

Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben. Ah ja!… ich weiß. Ich bräuchte Bianchon… Bianchon würde mich retten! (Honoré de Balzac)

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können. (Arthur Schopenhauer)

Lieber würde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben. (David Livingstone)

Wenn man übrigens ihre Religion näher untersucht, findet man darin eine Art Keim unserer Dogmen. […] Ich hörte von einem Buch ihrer Gelehrten reden, mit dem Titel »Der Triumph der Polygamie«, in welchem ein Gebot der Polygamie für die Christen nachgewiesen wird. (Charles de Montesquieu)

Wenn ein Verfasser unbekannt, ohne Charakter und Verdienste ist, so ist das Buch nicht wert, daß die Zeit damit verdorben werde; noch mehr aber, wenn er sich großer Dinge unternimmt, berühmte Männer zu tadeln, Wissenschaften zu verbessern, und seine eigene Gedanken der Welt anzupreisen. (Immanuel Kant)

Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders. (Otto Ludwig)

Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ein heiliges Buch erwirbt sich selbst bei denen (und gerade bei diesen am meisten), die es nicht lesen, wenigstens sich daraus keinen größeren zusammenhängenden Religionsbegriff machen können, die größte Achtung, und alles Vernünfteln verschlägt nicht wider den alle Einwürfe niederschlagenden Machtanspruch: da steht's geschrieben. (Immanuel Kant)

Es hat mich oft verdrüßlich gemacht, daß ich jeder Vorrede, die ich schreibe, ein Buch anhängen muß (Jean Paul)

Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiß ich nicht! // Daß er das Buch der Bücher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // Daß aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daß er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht. (Johann Wolfgang von Goethe)

Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich. (Oscar Wilde)

Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen Meister bin, sind die Formen der »Ewigkeit«; mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt - was jeder andre in einem Buche nicht sagt. (Friedrich Nietzsche)

Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht. (Janusz Korczak)

Für Haendel ein eigenes Gestelle - Dieß Gestelle muss bey jeder Lücke eine Leiste haben, welche leicht beweglich zu machen, so für größere und kleinere Bücher. (Ludwig van Beethoven)

Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht. (Voltaire)

Und so, nachdem ich mir den Scherz erlaubt, dem eine Stelle zu gönnen, in diesem durchweg zweideutigen Leben kaum irgend ein Blatt zu ernsthaft seyn kann, gebe ich mit innigem Ernst das Buch hin, in der Zuversicht, daß es früh oder spät diejenigen erreichen wird, an welche es allein gerichtet seyn kann, und übrigens gelassen darin ergeben, daß auch ihm in vollem Maaße das Schicksal werde, welches in jeder Erkenntniß, also um so mehr in der wichtigsten, allezeit der Wahrheit zu Theil ward, der nur ein kurzes Siegesfest beschieden ist, zwischen den beiden langen Zeiträumen, wo sie als paradox verdammt und als trivial geringgeschätzt wird. Auch pflegt das erstere Schicksal ihren Urheber mitzutreffen.— Aber das Leben ist kurz und die Wahrheit wirkt ferne und lebt lange: sagen wir die Wahrheit. (Arthur Schopenhauer)

Ich werde ein Buch von Frauen schreiben. Ich werde sie so schildern, wie sie mir begegnet sind. Mit allen Fehlem, die ich begangen, und allen Niederlagen, die ich erlitten habe. Ich werde das, was aus mir geworden ist, von ihnen herleiten. Denn schließlich waren sie das größte Wunder für mich. (Walter Hasenclever)

Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss. (Bertha von Suttner)

Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu besitzen oder zu lesen, als vielmehr sie zu sehen, mich in der Auslage eines Buchhändlers von ihrem Bestand zu überzeugen. (Franz Kafka)

Was ist die Weisheit eines Buchs gegen die Weisheit eines Engels? // Sie schien immer so wenig zu sagen, und sagte so viel. (Friedrich Hölderlin)

Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde den Wert der Bücher nach dem Kubikinhalt schätzen. (Karl Marx)

Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier überschauert mich die Allmacht des großen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein Fuß! Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern. (Heinrich Heine)

Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist. (Lothar Bucher)

Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das neueste Programm dessen, was gedruckt wird: ein Negerroman, wie überhaupt jetzt Neger allmählich in die Zivilisation von Europa hineinkommen! Es werden überall Negertänze aufgeführt, Negertänze gehüpft. Aber wir haben ja sogar schon diesen Negerroman. Er ist urlangweilig, greulich langweilig, aber die Leute verschlingen ihn. Ja, ich bin meinerseits davon überzeugt, wenn wir noch eine Anzahl Negerromane kriegen und geben diese den schwangeren Frauen zu lesen, in der ersten Zeit der Schwangerschaft namentlich, wo sie heute ja gerade solche Gelüste manchmal entwickeln können - wir geben diese Negerromane den schwangeren Frauen zu lesen, da braucht gar nicht dafür gesorgt werden, dass Neger nach Europa kommen, damit Mulatten entstehen; da entsteht durch rein geistigs Lesen von Negerromanen eine ganze Anzahl von Kindern in Europa, die ganz grau sind, Mulattenhaare haben, die mulattenähnlich aussehen werden. (Rudolf Steiner)

Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime. (John Milton)

Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus. (Georg Büchner)

Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu besitzen oder zu lesen, als vielmehr sie zu sehn, mich in der Auslage eines Buchhändlers von ihrem Bestand zu überzeugen. (Franz Kafka)

Ich weiß, daß diese Ratschläge vergeblich sind und ich - wie das Sprichwort sagt - versuche, einen Mohren weißzuwaschen. Denn du wirst weiterhin Bücher kaufen, die dir nichts nützen und über die Gebildeten lachen. (Lukian von Samosata)

Es gibt weder moralische noch unmoralische Bücher. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben, sonst nichts. (Oscar Wilde)

Was man von der Schönheit des Bosporus gesagt hat, ist, mit Einschluß der Uebertreibung, buchstäblich wahr, denn die Uebertreibung ist der Erhebung natürlich. [...] Die Welt hat vielleicht nichts, was sich damit als Ganzes vergleichen läßt. (Franz Grillparzer)

Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. Dagegen sind Film, Fernsehen und Video eine oberflächliche Erscheinung. (Astrid Lindgren)

Echte Polemik nimmt ein Buch sich so liebevoll vor, wie ein Kannibale sich einen Säugling zurüstet. (Walter Benjamin)

[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Franz Kafka)

Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lernen. Es ist eine Zeitverschwendung. (Thomas Eakins)

Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie". (Thomas Carlyle)

eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu seyn; [...] Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Beckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt seyn? Das bloße Denken einer solchen Stadt reicht hin, ihre Unmöglichkeit darzuthun. (Friedrich Buchholz)

Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht. (Thomas Hobbes)

Ein Kind ist wie ein Buch, aus dem man lesen kann und in das wir schreiben sollen. (Peter Rosegger)

Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, und du wirst lauter Wunder schauen; Mit Andacht sprich nur, und man hört dir zu andächtig; Mit Andacht bist du stark, und ohn' Andacht ohnmächtig. (Friedrich Rückert)

Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar für jedermann verfaßt, aber von wenigen wirklich gefaßt und begriffen. (Adolph Kolping)

Alle Menschen haben dieselben Leidenschaften; aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade. (Friedrich Buchholz)

Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel Interesse. Hier sieht er das Buch der Natur in unverfälschter Ausgabe aufgeschlagen. (Adolph Freiherr Knigge)

Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun. (Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil)

Die Unentbehrlichkeit eines Individuums ist gewiß immer nur eingebildet und chimerisch; aber auch so ist sie gut. (Friedrich Buchholz)

[...] unsere Gesellschaftlichkeit nimmt den Charakter des Eigennutzes an, und wird dadurch sehr leicht das Gegentheil von dem, was sie seyn sollte. Gleichwohl dauert die Gesellschaft fort; es scheint sogar, als ob der gesellschaftliche Eigennutz von der Natur selbst, als das sicherste Mittel zur Erhaltung und Fortbildung der Gesellschaft berechnet worden sey. In Wahrheit, nichts ist unschuldiger als eben dieser Eigennutz, sobald er allgemein ist; (Friedrich Buchholz)

Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gottes Macht zu preisen. (Saadi)

Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein anderer unterstrichen hat. (Jean Paul)

Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit." - "Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit. (Eckhart von Hochheim)

Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit. (Eckhart von Hochheim)

Die Bibel nur'n Buch, Illuminatus nur'n Roman, Graffiti nur Kunst und Rap nur Musik, und doch der einzige Grund, warum ich manchmal dieses Leben lieb'. (Torch)

Sie beschweren sich zu sehr mit Eintagsfliegen. Die Mehrzahl dieser modernen Bücher sind nur flackernde Spiegelungen des Heute. Das erlischt sehr rasch. Sie sollten mehr alte Bücher lesen. Klassiker. Goethe. Das Alte kehrt seinen innersten Wert nach außen - die Dauerhaftigkeit. Das Nur-Neue ist die Vergänglichkeit selbst. Das ist heute schön, um morgen lächerlich zu erscheinen. Das ist der Weg der Literatur. (Franz Kafka)

Du hast heute Geburtstag, aber ich schicke dir nicht einmal das gewöhnliche Buch, denn es wäre nur Schein; im Grunde bin ich doch nicht einmal imstande, dir ein Buch zu schenken. Nur weil ich es so nötig habe, heute einen Augenblick, und sei es nur mit dieser Karte, in deiner Nähe zu sein, schreibe ich und habe mit der Klage nur deshalb angefangen, damit du mich gleich erkennst. (Franz Kafka)

Ich weiß nicht, ob diese Meinung stimmt, aber eines weiß ich aus Erfahrung: daß noch nie ein Gemeinwesen durch Strafen verbessert worden ist. (Michel de Montaigne)

Sehr viele sind schon entzückt über ein Buch, wenn nichts darin steht als ihre vorigen Meinungen gedruckt. (Jean Paul)

Man berichtete Sokrates, jemand sei von einer Reise ohne jede Beßrung zurückgekommen. „Das glaube ich gern“, entgegnete er, „er hatte sich selbst ja mitgenommen.“" Erstes Buch. 39. (Michel de Montaigne)

Theorie des Buches: toter Buchstabe? Ein Sack Samenkörner. (André Gide)

Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer der Kindheit, das war das Leseabenteuer. Für mich begann es, als ich zum erstenmal ein eigenes Buch bekam und mich da hineinschnupperte. In diesem Augenblick erwachte mein Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir nicht beschert. (Astrid Lindgren)

Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher // Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen. (Heinrich Heine)

Die Seufzer einer Frau sind gut zum verscheuchen, aber nicht zum anholen; die Thräne des liebenden Mädgens, sagt ein altes Buch, steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist für den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken möchte. (Justus Möser)

Bei dem, was wir gewöhnlich Freunde und Freundschaft nennen, handelt es sich allenfalls um nähere Bekanntschaften, die bei gewissen Anlässen oder um irgendeines Vorteils willen geknüpft wurden und uns nur insoweit verbinden. (Michel de Montaigne)

Das Andenken  dieses vortrefflichen Mannes muss noch jetzt Personen von Kenntnissen und Verstand von Werth sein, da er der Verfasser des Buches ist, was den Titel führt: Cautio criminalis circa processus contra sagas (die criminelle Kaution bei Prozessen gegen die Hexen), was viel Aufsehen gemacht und in mehrere Sprachen übersetzt worden ist. (Gottfried Wilhelm Leibniz)

Ich habe immer gedacht, ich will nie ein Buch schreiben. Aber plötzlich konnte ich nicht mehr, da musste ich schreiben. (Astrid Lindgren)

Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. (Galileo Galilei)

Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fühlbar macht. (Waldemar Bonsels)

Es ist mit dem Lesen wie mit jedem anderen Genusse: er wird stets desto tiefer und nachhaltiger sein, je inniger und liebevoller wir uns ihm hingeben. Man muß seine Bücher als Freunde und Lieblinge behandeln, jedes in seiner Eigenart schätzen und nichts von ihm verlangen, was dieser Eigenart fremd ist. (Hermann Hesse)

Mein bester Freund ist ein Mensch, der mir ein Buch gibt, das ich noch nicht gelesen habe. (Abraham Lincoln)

Es darf Dinge in einem Buch geben, die nur Kinder lustig finden, meinetwegen auch Dinge, die Kinder und Erwachsene lustig finden; aber in einem Kinderbuch darf es niemals etwas geben, das nur Erwachsene lustig finden. Denn es ist eine Unverschämtheit dem Kind gegenüber – das das Buch lesen soll. (Astrid Lindgren)

Ich las das langweilige Buch, schlief darüber ein, im Schlafe träumte ich, weiter zu lesen, erwachte vor Langeweile, und das dreimal. (Heinrich Heine)

Unsere auswärtigen Angelegenheiten sind ein offenes Buch - im allgemeinen ein Scheckbuch. (Will Rogers)

Ein gutes Buch werde gleich zusammen mit seinem Titel geboren. (Thomas Mann)

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In diesem Sinne kann man solche Bücher wahrhaft erbaulich nennen, wie es
...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Wide
In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher. (Mada
Wenn man ein Buch nicht mit Genuß immer und immer wieder lesen kann, loh
Die Redaktion ist für die kapitalistische Erwerbsunternehmung nicht weit
Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre e
Bücher, die wir zu unseren Freunden machen, werden uns nie zum Ekel. Sie
Meine Muse scheint sich mit mir verkracht zu haben. Ich schreibe buchstä
Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmst
Ich kenne nur eine Sache, die süßer ist, als ein Buch zu machen, nämlich
Eine seltsamere Ware als Bücher gibt es wohl schwerlich in der Welt. Von
Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet. (James
Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gute
Es ist im Allgemeinen üblich, daß der Autor einer wissenschaftlichen Arb
Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heil
Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr
Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Interesse hat für mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Ve
Ich habe bei Tag und Nacht über den Büchern gesessen, ganze Bibliotheken
Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen. (H
Dessen Herz durch Liebe lebt,// wird den Toten nicht gesellt,// mein ewg
Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn e
Die Gesetzbücher treffen so viele Vorkehrungen gegen die Gewalt, und uns
Das gefährlichste aller Bücher in weltgeschichtlicher Hinsicht, wenn dur
Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (J
Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, das unserem Bli
Eine Dummheit hört nicht auf, eine zu sein, weil sie gedruckt ist oder a
Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn d
Ich will über die moralische Geschichte der Menschen meiner Generation s
Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, w
Schlagt die Bücher zu, und macht die Köpfe auf, damit nichts mehr hinein
Ich finde und habe immer gefunden, daß sich ein Buch gerade vorzugsweise
Dein redseliges Buch lehrt mancherlei Neues und Wahres. // Wäre das Wahr
Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt
Das aber erfüllt mich mit Freude, dass sie meine Bücher doch haben lesen
Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Vers
Lieber würde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern i
Soll ein Buch seinen Zweck erreichen, so muß es eine Seele haben, nämlic
Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle
Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Sc
Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)
Ein Klassiker ist ein Buch, das die Leute loben, aber nicht lesen. (Mark
Was ist die Weisheit eines Buchs gegen die Weisheit eines Engels? // Sie
Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher. (François de La Roc
Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besse
Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeichensystems - Unsre Bu
Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar
Ein heiliges Buch erwirbt sich selbst bei denen (und gerade bei diesen a
Es hat mich oft verdrüßlich gemacht, daß ich jeder Vorrede, die ich schr
Für Haendel ein eigenes Gestelle - Dieß Gestelle muss bey jeder Lücke ei
Bücher denken für mich. (Charles Lamb)
Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Kora
Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier übe
Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vol
Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, ein
Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, / und küsse die Marketenderi
Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, u
Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen. (Walter Benjamin)
Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es
Und so, nachdem ich mir den Scherz erlaubt, dem eine Stelle zu gönnen, i
Ich weiß, daß diese Ratschläge vergeblich sind und ich - wie das Sprichw
Was man von der Schönheit des Bosporus gesagt hat, ist, mit Einschluß de
Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben. Ah j
Wenn ein Verfasser unbekannt, ohne Charakter und Verdienste ist, so ist
Wenn man übrigens ihre Religion näher untersucht, findet man darin eine
Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gotte
Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen
Eine Forschung, die nichts anderes als Bücher hervorbringt, genügt nicht
Neulich bin ich in Basel in eine Buchhandlung gekommen, da fand ich das
Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigen
Ich werde ein Buch von Frauen schreiben. Ich werde sie so schildern, wie
Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet -
Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu bes
Ich dehne diesen Band [des Kapitals] mehr aus, da die deutschen Hunde de
Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben
Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen
[...] unsere Gesellschaftlichkeit nimmt den Charakter des Eigennutzes an
Alle Menschen haben dieselben Leidenschaften; aber sie haben sie nicht a
Die Unentbehrlichkeit eines Individuums ist gewiß immer nur eingebildet
eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft
Jedes Blatt am Baum ist dem Blick des Weisen // eines Buches Blatt, Gott
Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Bu
Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rech
Anatomie aus einem Buch zu lernen, ist wie Malen aus einem Buch zu lerne
Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register
Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein anderer unters
Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vo
Zweifellos ist in mir die Gier nach Büchern. Nicht eigentlich sie zu bes
Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beiß
[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. (Franz Ka
Echte Polemik nimmt ein Buch sich so liebevoll vor, wie ein Kannibale si
Ein Kind ist wie ein Buch, aus dem man lesen kann und in das wir schreib
Der Umgang mit Kindern hat für einen verständigen Mann unendlich viel In
Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darü
Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sag

Bleiben wird doch in Verbindung!

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