Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schön, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein würdig Pergamen (Johann Wolfgang von Goethe)

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Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gute
Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind. (Raoul Heinrich Francé)
Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigen
Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht. (Janusz Korczak)
Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (J
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendliche
Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum. (Ludwig Feuerbach)
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern i
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders. (Otto Ludwig)
Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welk
Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth. (Friedrich Hebbel)
Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre e
Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern. (Georg Christoph Lichtenberg)