Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

Noch ist es nicht zu spät. Es ist wichtig jetzt zu handeln!

Petition gegen Artikel 13 Gegen Artikel 13 auf die Straße gehen (spiegel.de) Mehr Informationen zu Artikel 13 (Video)

Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schön, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein würdig Pergamen (Johann Wolfgang von Goethe)

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Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gute
Jedes volkstümliche Buch ist ein Theater, wenn es danach strebt ein gutes Buch zu sein. Es ist, wenn es ein gutes Buch ist, stets ein symbolisches Schauspiel von jenen Geheimnissen des Lebens und der Welt, die zu dunkel und zu schwer sind, als dass man sie so darstellen kann wie sie sind. (Raoul Heinrich Francé)
Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigen
Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht. (Janusz Korczak)
Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Dichten ist ein Übermut!" Buch des Sängers: (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (J
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendliche
Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum. (Ludwig Feuerbach)
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern i
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders. (Otto Ludwig)
Anders seyn, und anders scheinen; // Anders reden, anders meynen; // All
Anders seyn, und anders scheinen; // Anders reden, anders meynen; // Alles loben, alles tragen; // Allen heucheln, stets behagen; // Allem Winde Segel geben; // Bösen, Guten dienstbar leben; // Alles Thun und alles Dichten // Bloß auf eignen Nutzen richten; // Wer sich dessen will befleißen; // Kann politisch heuer heißen. (Friedrich von Logau)
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Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welk
Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth. (Friedrich Hebbel)




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