Berühmte Künstler Zitate



Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inneres; sie verdient es. Denn nur die Kunst und die Wissenschaft erhöhen den Menschen bis zur Gottheit. [...] Der wahre Künstler hat keinen Stolz; leider sieht er, daß die Kunst keine Gränzen hat, er fühlt dunkel, wie weit er vom Ziele entfernt ist und indeß er vielleicht von Andern bewundert wird, trauert er, noch nicht dahin gekommen zu sein, wohin ihm der bessere Genius nur wie eine ferne Sonne vorleuchtet. (Ludwig van Beethoven)

Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er sie so, wäre er kein Künstler mehr. (Oscar Wilde)

Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes. (Ludwig van Beethoven)

Für jede rein gleichförmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und künstlerische Thätigkeit. (Gustav Schmoller)

Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden. (Novalis)

Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den großen Künstler. (Johann Wolfgang von Goethe)

Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann. (Karl Kraus)

Den Künstler hemmen ist ein Verbrechen, es heißt keimendes Leben morden! (Egon Schiele)

Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung. (Oscar Wilde)

Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben) des Lebens. (Theodor Fontane)

So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation. (August Julius Langbehn)

Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander. (Gottfried von Straßburg)

Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist. (Oscar Wilde)

Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht. (Adalbert Stifter)

Die Kritik ist bekanntlich leicht und die Kunst ist schwer. Die Politik ist keine Wissenschaft, wie viele der Herren Professoren sich einbilden, sie ist eben eine Kunst. Sie ist ebensowenig eine Wissenschaft, wie das Bildhauen und das Malen. Man kann sehr scharfer Kritiker sein und doch kein Künstler, und selbst der Meister aller Kritiker, Lessing, würde es nie unternommen haben, einen Laokoon zu machen. (Otto von Bismarck)

Der Künstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weiß darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen. (Else Lasker-Schüler)

Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das von Eakins am meisten: es ist nicht perfekt, aber es kommt mir am nächsten. (Walt Whitman)

Der Künstler kann und muss, als Mensch, die Heiligkeit der Moral einsehen und respektieren, als Künstler braucht er von der Moral keine Notiz zu nehmen, nur muss er in seinen Darstellungen die ewige Sittlichkeit nicht verletzen. (Zacharias Werner)

Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde! (Sueton)

Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registrieren. Es gibt keine solche Menschen. Wenn es deren gäbe, würde ich nicht über sie schreiben. Das Leben verdirbt durch seinen Realismus stets der Kunst ihren Gegenstand. Der höchste Genuß des Dichters ist es, das Nichtexistierende zu gestalten«. (Oscar Wilde)

Das Große posaunet sich nie aus, es ist bloß und wirkt so. Meist weiß das Große nicht, daß es groß ist, daher die höchsten Künstler der Welt die lieblichste kindlichste Naivetät haben und dem Ideale gegenüber, das sie immer leuchten sehen, stets demütig sind. (Adalbert Stifter)

Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine so unerträgliche Form von Häßlichkeit, daß sie mit jedem halben Jahr geändert werden muß. (Oscar Wilde)

Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn für das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtous und Künstler (Otto Weininger)

Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler. (Paula Modersohn-Becker)

Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der jüngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten. (Paul Dukas)

Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von einer Bühne elende Verse abliest, um den Dichterpreis zu erlangen, und noch am Ende seines Lebens sagt: quantus artifex morior! [welch großer Künstler stirbt in mir!], so sehe ich an diesem gefürchteten und ausgelachten Beherrscher von Rom nichts Besseres, als einen Narren. (Immanuel Kant)

[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt. (Gotthold Ephraim Lessing)

Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener Künstler ausgestellt. Jeder besieht sich einige Facetten desselben; niemand ist jedoch um es herum gegangen. (Claude Adrien Helvétius)

Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. […] Unter den Künstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so große Wirkungen hervorbringt. (Johann Wolfgang von Goethe)

(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst. (Franz Grillparzer)

Ich breche ab, und sage nicht mehr, als daß diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viel Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sey nur ein Bach in der Welt gewesen; und ich thue noch hinzu, daß die bachischen Schuhe wenigen gerecht sind. (Jakob Adlung)

Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genießen willst, mußt du ein künstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du Einfluß auf andre Menschen ausüben willst, mußt du ein wirklich anregend und fördernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen – und zu der Natur – muß eine bestimmte, dem Gegenstand deines Willens entsprechende Äußrung deines wirklichen individuellen Lebens sein. Wenn du liebst, ohne Gegenliebe hervorzurufen, d.h., wenn dein Lieben als Lieben nicht die Gegenliebe produziert, wenn du durch deine Lebensäußrung als liebender Mensch dich nicht zum geliebten Menschen machst, so ist deine Liebe ohnmächtig, ein Unglück." Ökonomisch (Karl Marx)

Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn für das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtuos und Künstler (Otto Weininger)

Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der Kunst als andere Nationen, jeder, der nur irgend etwas treibt, will Künstler, Meister und Professor heißen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wahre Kunst bleibt unvergänglich u der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes (Ludwig van Beethoven)

Anführerin bei den Übeltaten aber ist die Frau; in Verbrechen ist sie Künstlerin. (Seneca d.J.)

Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig. (Heinrich Laube)

Am unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Frauen mittelmäßiger Künstler. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Ich glaube, dass der Künstler nicht bloß charmanter Gesellschafter oder Lebensphilosoph, sondern Priester des Ewigen sei. (Zacharias Werner)

Man nennt viele Künstler, die eigentlich Kunstwerke der Natur sind. (Friedrich Schlegel)

Große Künstler haben kein Vaterland. (Alfred de Musset)

Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber ist leben. Am eigenen Leben ein Künstler werden ist allein werth, Zahnschmerzen zu dulden und Geld zu entbehren. (Alexander von Villers)

Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann. (Kurt Schwitters)

So wie in der Musik das richtige, genaue und reine Treffen jedes einzelnen Tones der Grund alles weiteren künstlerischen Vortrages ist, so ist auch in der Schauspielkunst der Grund aller höheren Rezitation und Deklamation die reine und vollständige Aussprache jedes einzelnen Worts. (Johann Wolfgang von Goethe)

Der Künstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfüllt. (Carl Maria von Weber)

Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf! (Robert Schumann)

Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn für das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtuos und Künstler. (Otto Weininger)

Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler; — der ist nichts mehr als ein schwaches Werkzeug. (Wilhelm Heinrich Wackenroder)

Glück wie Unglück ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe daran zum Künstler zu werden; (Alexander von Villers)

Einstein war Künstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ... Die unbegründete Überzeugung seiner Zeit war der Äther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Äthers. Die unbegründete Überzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es würde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent ist. (Robert B. Laughlin)

Wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer eine Tochter der jeweiligen geschichtlichen Konstellation. (August Julius Langbehn)

Ein Künstler, der die Welt über seinem Werke vergißt, wird nie durch das Werk zur Welt sprechen, wird das Werk vielleicht todt von sich losreissen, aber nie zu eignem freien und nothwendigen Leben schließen können. (Adam Müller von Nitterdorf)

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Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann. (Karl
So wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer
Fahre fort, übe nicht allein die Kunst, sondern dringe auch in ihr Inner
Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet den große
Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstan
Der Künstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich
Von allen Porträts, die Künstler von mir angefertigt haben, mag ich das
Für jede rein gleichförmig sich wiederholende Bewegung, welche keine gei
Das einzig Ernsthafte auf der Welt ist die Kunst. Und der Künstler ist d
Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und hö
Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschhe
Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
Der Künstler kann und muss, als Mensch, die Heiligkeit der Moral einsehe
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut mit
Den Künstler hemmen ist ein Verbrechen, es heißt keimendes Leben morden!
[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk
Ich breche ab, und sage nicht mehr, als daß diejenigen Recht zu haben sc
Der Mensch ist ein Modell, dem Blick verschiedener Künstler ausgestellt.
Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.
Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen
Ich glaube, dass der Künstler nicht bloß charmanter Gesellschafter oder
Der Italiener hat überhaupt ein tieferes Gefühl für die hohe Würde der K
Manche Geschöpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ih
Man nennt viele Künstler, die eigentlich Kunstwerke der Natur sind. (Fri
(Also) Nur die Künstler verderben die Kunst. (Franz Grillparzer)
Große Künstler haben kein Vaterland. (Alfred de Musset)
Die Kritik ist bekanntlich leicht und die Kunst ist schwer. Die Politik
Das Große posaunet sich nie aus, es ist bloß und wirkt so. Meist weiß da
Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von ein
Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registriere
Am unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Fraue
So wie in der Musik das richtige, genaue und reine Treffen jedes einzeln
Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Verg
Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der
Was ist die Mode? Vom künstlerischen Standpunkt ist sie gewöhnlich eine
Anführerin bei den Übeltaten aber ist die Frau; in Verbrechen ist sie Kü
Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen
Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er si
Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben)
Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde! (Sueton)
Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefall
Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können.
Der Künstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und
Wahrhaftig, die Kunst ist es, was man verehren muß, nicht den Künstler;
Wahre Kunst bleibt unvergänglich u der wahre Künstler hat inniges Vergnü
Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf
Glück wie Unglück ist doch zuletzt nur Stoff, und menschliche Aufgabe da
Malen ist eine Kunst, Dichten auch, und gar Musik; die größte Kunst aber
Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein men
Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen
Einstein war Künstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär.
Wie der Künstler immer ein Sohn seines Volkes, so ist die Kunst immer ei
Ein Künstler, der die Welt über seinem Werke vergißt, wird nie durch das



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