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„Aus solchem aufgezwungenen Frieden müßte neuer Haß zwischen den Völkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen.“
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„Er nennt‘s Vernunft und braucht‘s allein, Nur tierischer als jedes Tier zu sein.“
Unsere besten Zitate
Das war kein Heldenstück, Octavio! Nicht deine Klugheit siegte über meine... (Friedrich Schiller)
Eine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind. (Oscar Wilde)
Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht. (Molière)
Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. (Sebastian Kneipp)
Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen. (Frédéric Mistral)
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. (Antoine de Saint-Exupéry)
Wenn Sie ein Bild von der Zukunft haben wollen, so stellen Sie sich einen Stiefel vor, der auf ein Gesicht tritt. Unaufhörlich. (George Orwell)
Laßt uns nit lossurren wie die Bremsen, daß uns ein Wind aufbrauset und ein anderer zerweht. (Friedrich Wolf)
Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen. (Phaedrus)
Das Rauchen, macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ung...
... Das also ist diese besondere Liebe, die auch den anderen in seiner Liebe erkennt. Sie bedrängt ihn nicht mit der eigenen Liebe, sondern anerkennt auch seine Liebe und nimmt von ihm, was er schenkt. Wie lernt man die Liebe? Indem man Liebe nimmt. (Bert Hellinger)
Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. (Kurt Tucholsky)
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. (Pythagoras)
Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)
Ein erlaubter Kuss ist niemals soviel wert wie ein gestohlener. (Guy de Maupassant)
Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen. (Arthur Schopenhauer)
Die Frau ist ein verfehlter Mann. (Aristoteles)
Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht. (Oscar Wilde)
Feuer, Luft, Wasser, Erde sind im Menschen, aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme, Atem von der Luft, vom Wasser Blut und von der Erde das Fleisch; in gleicher Weise auch vom Feuer die Sehkraft, von der Luft das Gehör, vom Wasser die Bewegung, von der Erde das Aufrechtgehen. (Hildegard von Bingen)
Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen. (Kurt Tucholsky)
Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande (Augustinus von Hippo)
Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt, was ich gesehen habe, weil keiner mir geglaubt hätte. (Marco Polo)
Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik (Friedrich Nietzsche)
Sapere Aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen. (Thomas von Aquin)
Bornierte Menschen soll man nicht widerlegen wollen. Widerspruch ist immerhin ein Zeichen von Anerkennung. (Richard von Schaukal)
Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne. (Friedrich Schiller)
Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist. (Rudolf Steiner)
Man weiß, wie es ist, wenn eine Frau eine andere tyrannisiert. Alle Qualen, die ein Mann auszuhalten hat, sind nichts im Vergleich mit den Stichelreden und Grausamkeiten, die arme Frauen von tyrannischen Geschlechtsgenossinnen sich gefallen lassen müssen - Tag für Tag bohren sie sich ihnen wie spitze Pfeile in die Seele, den armen Opfern. (William Makepeace Thackeray)
Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist. (Freidank)
Die Welt ist meine Auster. (William Shakespeare)
Das Wissen hat nur dadurch Wert, dass es einen Beitrag liefert zur (Rudolf Steiner)
Geh mir ein wenig aus der Sonne! (Diogenes von Sinope)
Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. (George Orwell)
Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld! (Ludwig Bechstein)
Die wahre Vollkommenheit des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist. (Oscar Wilde)
Im Notwendigen Einheit, im Zweifel Freiheit, in allem Liebe. (Rupertus Meldenius)
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen. (Friedrich Nietzsche)
Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist. (Platon)
Wär`s abgetan, so wie`s getan ist, dann wär`s gut, // Man tät es eilig. (William Shakespeare)
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