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Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! Gewiß, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daß dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurückfallen wird, daß es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser Welttragödie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug. (Gustav Bauer)
Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe. (Ludwig Feuerbach)
Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)
Das wahre Glück ist die Genügsamkeit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der ersten Liebe goldne Zeit, Das Auge sieht den Himmel offen, Es schwelgt das Herz in Seligkeit, O! daß sie ewig grünen bliebe, Die schöne Zeit der jungen Liebe! (Friedrich Schiller)
Weil nun ohne äußerliche Verknüpfungen, Lagen und Relationen kein Ort statt findet, so ist es wohl möglich, daß ein Ding würklich existiere, aber doch nirgends in der Welt vorhanden sei. (Immanuel Kant)
Bei einer andächtigen Musik ist allezeit Gott mit seiner Gnaden Gegenwart. (Johann Sebastian Bach)
Es ist besser, Unrecht zu erleiden als es zu tun. (Cicero)
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht. (Wilhelm Müller)
Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck; (Friedrich Schiller)
Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen. (Marie de France)
Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun. (Sokrates)
Vergeude keine Zeit mit Bitten! (Ovid)
Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird. (Ovid)
Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen? (Johann Wolfgang von Goethe)
Glück wird noch strahlender durch Freundschaft. (Cicero)
Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. (Karl Lagerfeld)
Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, // Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht // Sein Stündchen auf der Bühn und dann nicht mehr // Vernommen wird; ein Märchen ist's, erzählt // Von einem Blöden, voller Klang und Wut, // Das nichts bedeutet." [DT] (William Shakespeare)
Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich die kommenden Herbststürmme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt. (Marie de Sévigné)
Brot und Spiele. (Juvenal)
Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht. (Heinrich Heine)
Ein Dummkopf findet immer noch einen Dümmeren, der ihn bewundert. (Nicolas Boileau-Despréaux)
Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir. (Seneca d.J.)
Wer Tränen ernten will, muß Liebe säen. (Friedrich Schiller)
Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur Einer von ihnen den Andren langweilt. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Keiner von uns beiden, so kann man wohl sagen, weiß etwas Schönes und Gutes. Aber dieser glaubt zu wissen und weiß nicht, ich aber, der ich ebensowenig weiß, glaube das nicht. Daher scheine ich um ein weniges weiser zu sein als dieser, da ich nicht glaube zu wissen, was ich nicht weiß. (Sokrates)
Die Welt ist dumm, gemein und schlecht // Und geht Gewalt allzeit vor Recht, // Ist einer redlich treu und klug, // Ihn meistern Arglist und Betrug. (Hugo von Hofmannsthal)
Vor Ihro Kayserliche Majestät hab ich, wie immer, schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken. (Götz von Berlichingen)
Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen. (Heinrich von Kleist)
Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will. (Georg Herwegh)
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Faulenzer, der keinen Ehrgeiz besitzt, behauptet, es lohne sich nicht, eine gehobene Stellung zu erlangen, lehnt den Kampf ab und nennt sich einen Philosophen. Ich aber sage, dass so ein Kerl ein jämmerlicher Feigling ist. (William Makepeace Thackeray)
Aus so krummem Holze, als woraus der Mensch gemacht ist, kann nichts ganz Gerades gezimmert werden. (Immanuel Kant)
Zwischen Mann und Frau ist keine Freundschaft möglich. Es gibt Leidenschaft, Hass, Liebe, Verehrung, aber keine Freundschaft. (Oscar Wilde)
Der eigene Hund macht keinen Lärm - er bellt nur. (Kurt Tucholsky)
Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens. (Novalis)
Es gibt einen alten Spruch: Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu löschen. (Roman Herzog)
Es gab nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden. (Benjamin Franklin)
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