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z'friburg in de stadt, // sufer isch's un glatt, // richi herre, geld un guet, // jumpfere wie milch un bluet, // z'friburg in de stadt! deutsch
Unsere besten Zitate
Kinder sind ein Segen Gottes. (William Shakespeare)
Der kluge Mann baut vor. (Friedrich Schiller)
Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück. (Adelbert von Chamisso)
Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können. (Karl Julius Weber)
Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluß erkranke und so sterbe. (William Shakespeare)
Alle Schöpfung ist Werk der Natur. Von Jupiters Throne // Zuckt der allmächtige Strahl, nährt und erschüttert die Welt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die angenehme Zeit fordert uns alle auf, traurige Gedanken und unnützen Kummer zu vergessen: solange dieses kurze Leben dauert, soll jeder froh sein, jeder sich verlieben. (Lorenzo de' Medici)
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen. (John Locke)
Die Kritik ist leicht, die Kunst ist schwer. Ein Kritiker wie Lessing hat sich noch nie damit geschmeichelt, daß er selbst, wenn er Laokoon kritisirte, im Stande wäre, irgend ein Bildhauer zu sein. Ich kann versichern, die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann, sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibe davon. (Otto von Bismarck)
Der Narr macht Krieg. (Claus Schenk Graf von Stauffenberg)
Der Eine fragt: was kommt danach? // Der Andre fragt nur: ist es recht? // Und also unterscheidet sich // Der Freie von dem Knecht. (Theodor Storm)
Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele. (Friedrich Nietzsche)
Die Natur ist die beste Führerin des Lebens. (Cicero)
Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können. (Kurt Tucholsky)
Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist! (Heinrich von Kleist)
Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub. (Seneca d.J.)
Allein der Vortrag macht des Redners Glück. (Johann Wolfgang von Goethe)
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang. (Georg Büchner)
Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand // und die Ewigkeit in einer Stunde . (William Blake)
Erkenntnisspendend ist die Natur der Zahl und führend und lehrend für jeden in jedem, was ihm zweifelhaft und unbekannt ist. (Pythagoras)
Männer machen die Geschichte. (Heinrich von Treitschke)
Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit. (Immanuel Kant)
Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben! (Friedrich Schiller)
Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss. (Johann Wolfgang von Goethe)
Im Anfang war die Tat! (Johann Wolfgang von Goethe)
Wissen ist Macht, Macht ist Wissen. (Wilhelm Liebknecht)
Es ist leicht den Haß, schwer die Liebe, am schwersten Gleichgültigkeit zu verbergen. (Ludwig Börne)
Man spricht viel von Aufklärung, und wünscht mehr Licht. Mein Gott was hilft aber alles Licht, wenn die Leute entweder keine Augen haben, oder die, die sie haben, vorsätzlich verschließen? (Georg Christoph Lichtenberg)
Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein. (Arthur Schopenhauer)
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer. (Gotthold Ephraim Lessing)
Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen Alles. (Publilius Syrus)
Jedwede Kreatur hat einen Urtrieb nach liebender Umarmung. (Hildegard von Bingen)
Nur wer das Spiel mit dem Feuer nicht beherrscht, verbrennt sich die Finger. (Oscar Wilde)
Denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhörte Begebenheit. Dies ist der eigentliche Begriff, und so vieles, was in Deutschland unter dem Titel Novelle geht, ist gar keine Novelle, sondern bloß Erzählung oder was Sie sonst wollen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt." [FS] (William Shakespeare)
denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück. (Seneca d.J.)
In der Jugend lernt, im Alter versteht man. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Jeder kann seinen Wagen beliebig anstreichen lassen, wenn der Wagen nur schwarz ist. (Henry Ford)
Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren. (Søren Kierkegaard)
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