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Unsere besten Zitate
Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun. (Plautus)
Des Dienstes immer gleichgestellte Uhr. (Friedrich Schiller)
Sei nicht reich durch Unrecht. (Thales von Milet)
Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte. (Honoré de Balzac)
Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinaus. (Theodor Fontane)
Die höherwertigen Rassen haben Rechte über die minderwertigen Rassen. (Jules Ferry)
Das Merkwürdige am Spiel der Ehe - ein Spiel, übrigens, das dabei ist, aus der Mode zu kommen - dass die Gattinnen alle Trümpfe halten, aber unweigerlich den letzten Stich verlieren. (Oscar Wilde)
Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und Irrthümer sind immer des Menschen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was im Mai nicht blüht, wirds im September nicht nachholen. (Friedrich Hebbel)
Von drauß’ vom Walde komm ich her; // Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! // Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’! // Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’? (Theodor Storm)
Mir wird von alledem so dumm, // als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum. (Johann Wolfgang von Goethe)
Taktlosigkeit ist der lästigste und widerwärtigste der menschlichen Fehler, denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit. (Anselm Feuerbach)
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage. (William Shakespeare)
Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh! (Seneca d.J.)
Das, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann. (Anselm von Canterbury)
Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist. (Friedrich von Bodenstedt)
Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet. Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? (Friedrich Nietzsche)
Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch. (Johann Albrecht Bengel)
Schnell wirst du den Bogen brechen, wenn du ihn immer gespannt hältst. (Phaedrus)
Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes. (Seneca d.J.)
Das Vaterland ist dort, wo es gut ist. (Cicero)
Wir wollen mehr Demokratie wagen. (Willy Brandt)
Ein Kuss schallt nicht so laut wie eine Kanone, aber sein Echo dauert viel länger. (Oliver Wendell Holmes)
Spät kommt Ihr - doch Ihr kommt! Der weite Weg // […] entschuldigt Euer Säumen.. (Friedrich Schiller)
Die ich rief, die Geister, / Werd' ich nun nicht los. (Johann Wolfgang von Goethe)
Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tag herumdreht. Was 'n Zeitverschwendung! Wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd melancholisch. (Georg Büchner)
Der Hass ist ein aktives Missvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Hass übergeht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der großen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. Durchführung desselben - wenn möglich - wäre reaktionär, da, bei strenger Regelung der Arbeitszeit nach den verschiednen Altersstufen und sonstigen Vorsichtsmaßregeln zum Schutz der Kinder, frühzeitige Verbindung produktiver Arbeit mit Unterricht eines der mächtigsten Umwandlungsmittel der heutigen Gesellschaft ist. (Karl Marx)
Es ist noch nicht aller Tage Abend (Titus Livius)
Dem Hunde, wenn er gut gezogen, wird selbst ein weiser Mann gewogen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es ist niemals zu spät, vernünftig und weise zu werden; es ist aber jederzeit schwer, wenn die Einsicht spät kommt, sie in Gang zu bringen. (Immanuel Kant)
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, // Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? (Johann Wolfgang von Goethe)
So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen. (Heinrich Heine)
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. (Antoine de Saint-Exupéry)
Erkenne dich selbst, bevor du Kinder zu erkennen trachtest. [..] Unter ihnen allen bist du selbst ein Kind, das du zunächst einmal erkennen, erziehen und ausbilden musst. (Janusz Korczak)
Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so. (Oscar Wilde)
Moral ist gut, Erbschaft ist besser. (Theodor Fontane)
Es war die Art zu allen Zeiten, // […] // Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben. Was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber leben. (Theodor Fontane)
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