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Ehe das Proletariat seine Siege auf Barrikaden und in Schlachtlinien erficht, kündet es die Ankunft seiner Herrschaft durch eine Reihe intellektueller Siege an."
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Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; Ein Werdender wird immer dankbar sein
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Goethe Das eigentliche Studium der Menschheit ist der Mensch
Unsere besten Zitate
Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. (Friedrich Nietzsche)
Die Öffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte. (Oscar Wilde)
Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch. (Franz-Josef Strauß)
Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit. (Albert Einstein)
Bei Arabern und Kurden sind wir beliebt. Streitende Araber gehen zuweilen statt zum türkischen Richter zu einem Juden, der richten soll. (Theodor Herzl)
Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie. (Kurt Tucholsky)
Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen. (François de La Rochefoucauld)
Die Welt muss romantisiert werden. So findet man ihren ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung. Das niedere Selbst wird mit einem besseren Selbst in dieser Operation identifiziert. So wie wir selbst eine solche qualitative Potenzenreihe sind. (Novalis)
Der König von Preußen und der Deutsche Kaiser muß jeden Moment imstande sein, zu einem Leutnant zu sagen: Nehmen Sie zehn Mann und schließen Sie den Reichstag! (Elard von Oldenburg-Januschau)
Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück. (Seneca d.J.)
Wenn das Jagdhorn schallt, da fühlen sich die Jäger. (Friedrich Hölderlin)
Der Egoismus spricht alle Sprachen und spielt alle Rollen, sogar die der Selbstlosigkeit. (François de La Rochefoucauld)
Denn die schönste der Frauen // Ist die Polin zu schauen. (Adam Mickiewicz)
So lange der Österreicher Bier und Würstel hat, revoltiert er nicht. (Ludwig van Beethoven)
Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache. (Ludwig Wittgenstein)
Jeder Mensch ist eine Melodie. Lieben heißt: sie innehaben. Ich bin für dich, du bist für mich ein Lied. (Franz Werfel)
Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gute Ratschläge gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann. (Oscar Wilde)
Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"« (Khalil Gibran)
Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter – Leid und Freude – gestellt. Es ist an ihnen aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der Maßstab für Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht. (Jeremy Bentham)
O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer. (Albrecht Dürer)
Die Furcht entsteht viel früher als alles andere. (Leonardo da Vinci)
Erholung ist die Würze der Arbeit. (Plutarch)
Die Liebe wirkt magisch. (Novalis)
Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat. (Voltaire)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen. (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)
Das erste, was wir tun, laßt uns alle Anwälte töten! (William Shakespeare)
Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske, und er wird dir die Wahrheit sagen. (Oscar Wilde)
Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte. (Eduard Mörike)
Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an interessant zu werden, wo sie aufhört. (Justus von Liebig)
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet. (William Shakespeare)
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir (Friedrich Nietzsche)
Es ist mehr Würde in großmüthiger Vergebung als in Rache. (William Shakespeare)
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. (Voltaire)
Wenn gute Reden sie begleiten // Dann fließt die Arbeit munter fort. (Friedrich Schiller)
So lern auch diese Zweige (Lorbeer) tragen, die // Das Schönste sind, was wir dir geben können. // Wem einmal würdig sie das Haupt berührt, // Dem schweben sie auf ewig um die Stirne. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel. (Platon)
Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eiapopeia vom Himmel (Heinrich Heine)
Leidenschaftliche Liebe und Ehe ist zweierlei. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Werd ich zum Augenblicke sagen: // Verweile doch! Du bist so schön! // Dann magst du mich in Fesseln schlagen, // dann will ich gern zugrunde gehn! (Johann Wolfgang von Goethe)
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