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Unsere besten Zitate
Ich will noch fortleben nach meinem Tode. (Anne Frank)
Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen. (Peter Rosegger)
Jeder tötet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der Kühne mit dem Schwert! (Oscar Wilde)
Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wäre ich nicht Alexander, wollte ich Diogenes sein. (Alexander der Große)
Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet. (William Shakespeare)
Ich weine - meine Träume fallen in die Welt. (Else Lasker-Schüler)
Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung. (Quintilian)
Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts. (Voltaire)
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt. (Gottfried Keller)
Der Reporter hat keine Tendenz, hat nicht zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern. (Egon Erwin Kisch)
Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe herauskommt. (Oscar Wilde)
Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen. (Gaius Julius Caesar)
Der Starke ist am mächtigsten allein. (Friedrich Schiller)
Gewiß, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht. (Hedwig Dohm)
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen. (Franz Kafka)
Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche. (Hugo von Hofmannsthal)
Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige. (Georg Kaiser)
Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. (Mark Twain)
Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben. (Epikur)
Zur Liebe will ich dich nicht zwingen, doch geb’ ich dir die Freiheit nicht. (Emanuel Schikaneder)
Den lieb ich, der Unmögliches begehrt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Liebe der Türken und Deutschen zueinander ist so alt, daß sie niemals zerbrechen wird. (Otto von Bismarck)
Leidenschaft dagegen wünscht sich kein Mensch. Denn wer will sich in Ketten legen lassen, wenn er frei sein kann? (Immanuel Kant)
Alles, was in dieser Welt der Mühe lohnt, ist das eigene Ich. (Stendhal)
Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt. (Carl Friedrich Gauß)
Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben. (Properz)
Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit - aber jetzt noch nicht. (Augustinus von Hippo)
Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten. (Niccolò Machiavelli)
Sie sind so jung, so vor allem Anfang, und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben...
Ein großer Künstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er sie so, wäre er kein Künstler mehr. (Oscar Wilde)
Ein ewig Rätsel ist das Leben, // Und ein Geheimnis bleibt der Tod. (Emanuel Geibel)
Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint. (Jean Antoine Petit-Senn)
Haut doch die Polen, daß sie am Leben verzagen; ich habe alles Mitgefühl für ihre Lage, aber wir können, wenn wir bestehn wollen, nichts andres tun, als sie ausrotten; der Wolf kann auch nicht dafür, daß er von Gott geschaffen ist, wie er ist, und man schießt ihn doch dafür totd, wenn man kann. (Otto von Bismarck)
Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt. (Hildegard von Bingen)
Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigene Zwecke, ihre eigene Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind. (Jakob Michael Reinhold Lenz)
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen. (Jakob Lorber)
Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier. (Victor Hugo)
Der Erwachsene ist in seinem Verhältnis zum Kind egozentrisch - nicht egoistisch, aber egozentrisch. Alles, was die Seele des Kindes angeht, beurteilt er nach seinen eigenen Maßstäben, und dies muss zu einem immer größeren Unverständnis führen. Von diesem Standpunkt aus erscheint ihm das Kind als ein (Maria Montessori)
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