Mut zeiget auch der Mameluck, // Gehorsam ist des Christen Schmuck; (Friedrich Schiller)

Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Inhalt melden

Dieses Zitat als Bild

Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck ste
Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an. (Demokrit)
Aus einfältigen, nicht so gar neugierigen Seelen und nicht so gar gelehr
Aus einfältigen, nicht so gar neugierigen Seelen und nicht so gar gelehrten Seelen werden gute Christen, die aus Ehrfurcht und Gehorsam einfältig glauben, und den Gesetzen folgen." ((Üb. von Tietz, (Michel de Montaigne)
Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall. (Fried
Hinter den großen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall. (Friedrich Schiller)
Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust ge
Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist. (Friedrich Schiller)
Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht
Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft. (Johann Albrecht Bengel)
Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. W
Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte. (Johann Friedrich Adolf von der Marwitz)
Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis -, im Grunde gab es
Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis -, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz. (Friedrich Nietzsche)
Wohl vergrößert – sie ist Mikroskop – Satire die Dinge, / Aber verändert
Wohl vergrößert – sie ist Mikroskop – Satire die Dinge, / Aber verändert sie nicht; zeiget sie deutlicher nur./ Meine Distichen sind anatomische Präparate / Von dem Geziefer, das uns Saaten und Blüten verdirbt./ Ungeziefer erforscht kein unbewaffnetes Auge, / In sein Inneres dringt nur die Satire hinein. (Ludwig Feuerbach)