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Oft gesucht
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messen was man messen kann und messbar machen
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Unsere besten Zitate
Wohltätig ist des Feuers Macht, // Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller)
Selbstlosigkeit bedeutet, andere Menschen in Ruhe zu lassen. (Oscar Wilde)
Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht. (Christoph Martin Wieland)
Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave. (Friedrich Nietzsche)
Schädliche Wahrheit, ich ziehe sie vor dem nützlichen Irrtum. // Wahrheit heilet den Schmerz, den sie vielleicht uns erregt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusion über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusion bedarf. (Karl Marx)
Eigennutz ist die Klippe, an der jede Freundschaft zerschellt. (Ludwig Tieck)
Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben führt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den viele wandeln, ist die Kirche. (Immanuel Kant)
Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schön, denn er verpflichtet uns, daß wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen. (Benito Mussolini)
Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme. (Johann Wolfgang von Goethe)
Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht. (Nasser Chosrau)
Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das Himmelsgewölbe blaue Seide zur Hülle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder »Sonnenanbeterin« heißen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen Blüte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist. (Nezāmī)
Nun aber ist es Zeit fortzugehen, für mich um zu sterben, für euch um zu leben: Wer aber von uns dem besseren Los entgegengeht, das ist allen verborgen, außer Gott. (Sokrates)
Unter allen Geschöpfen dieser Erde gibt es nur eines, das sich keiner Versklavung unterwerfen lässt. Dieses ist die Katze. (Mark Twain)
Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist die Grundlage aller Tugend. (Jean-Jacques Rousseau)
Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden. (Novalis)
Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen. (Emanuel Geibel)
Die schnellen Herrscher sind's, die kurz regieren. (Friedrich Schiller)
Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sei nicht faul, selbst wenn du Geld hast. (Thales von Milet)
Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken, das ist die höchste aller Künste. (Henry David Thoreau)
Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens. (Dietrich Bonhoeffer)
Ich suche allerlanden eine Stadt, // Die einen Engel vor der Pforte hat. (Else Lasker-Schüler)
So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem. (Rosa Luxemburg)
Keiner von uns Männern ist vielleicht gut genug für die Frauen, die wir heiraten. (Oscar Wilde)
Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt. (Oscar Wilde)
Ich will meine Frau glücklich machen, und nicht mein Glück durch sie machen. (Wolfgang Amadeus Mozart)
Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England. (Oscar Wilde)
Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet. (Friedrich Nietzsche)
Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen. (Ewald Christian von Kleist)
Am Abend wird man klug // Für den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // Für den, der kommen mag. (Friedrich Rückert)
Die Konsonanten sind das Sklett und die Vokale das Fleisch der Wörter. (Arthur Schopenhauer)
Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber. (Gotthold Ephraim Lessing)
Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden. (Bertha von Suttner)
Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein. (Novalis)
Bevor man beobachtet, muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen." – (Jean-Jacques Rousseau)
Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht. (Otto Wels)
Nicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden –...
Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. (Jean Paul)
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