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Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.
Unsere besten Zitate
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen. (Molière)
Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen. (Alexandre Vinet)
Denn nur aufs Ziel zu sehn, verdirbt die Lust am Reisen. (Friedrich Rückert)
Die Lüge muß hier gangbare Münze sein, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet. (Friedrich Schiller)
Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig. (Karl May)
Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren. (Friedrich Schiller)
Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun. (Anne Frank)
Es gibt keine anderen Welten mehr zu erobern! (Alexander der Große)
die Politik ist die Lehre vom Möglichen." - Friedrich Meyer von Waldeck: (Otto von Bismarck)
Der Mensch ist also eine künstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fülle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muß lernen, wie er sie spiele. (Johann Gottfried Herder)
Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fürs Haus. (William Shakespeare)
Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst. (Matthias Claudius)
Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille. (Juvenal)
Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden. (Aristoteles)
Verrat ist eine Frage des Datums. (Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord)
Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr. (Georg Büchner)
Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird! (Robert Musil)
Die Zeitung ist die Konserve der Zeit. (Karl Kraus)
Wie könnten Narren müde werden! (Franz Kafka)
Nichts ist schrecklicher als ein Lehrer, der nicht mehr weiß als das, was die Schüler wissen sollen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wie blind wir Menschen doch sind! Wir sticheln auf die Fehler Anderer, während wir auf unsere eigenen nicht achten. (Wilhelmine von Bayreuth)
Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort. (Thales von Milet)
Gebrannte Kinder fürchten das Feuer oder vernarren sich darein. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth. (Friedrich Hebbel)
Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal. (Novalis)
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. (Aristoteles)
Je länger das Haar, desto kürzer der Verstand (Otto Weininger)
Das sind gefährliche Katzen, // die vorne lecken und hinten kratzen. (Georg Rollenhagen)
Wir dürfen nicht hoffen, eine bessere Welt zu erbauen, ehe nicht die Individuen besser werden. In diesem Sinn soll jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten, indem er auf sich nimmt, was ihm im Lebensganzen der Menschheit an Verantwortlichkeit zukommt, und sich seiner Pflicht bewusst bleibt, denen zu helfen, denen er am ehesten nützlich sein kann. (Marie Curie)
Ja, herrlich hast du dich bewährt, mein altes Köln, mein treffliches Rheinland, als eine Stadt, als ein Land der Treue, der Loyalität, und niemand wird hinfort mehr von euch sagen können, dass ihr der Herd des Aufruhrs wärt, der Revolution und der Anarchie. (Georg Weerth)
Die meisten Menschen würden sich beleidigt fühlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen würde, Steine über eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurückzuwerfen, bloß um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner würdigeren Weise beschäftigt. (Henry David Thoreau)
O daß ihr's begreifen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge! (Friedrich Schiller)
Die Eindrücke der Kindheit wurzeln am tiefsten. (Karl Emil Franzos)
Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer [Inder] haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften. (Immanuel Kant)
Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen. (Emil Gött)
Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen. (Georg Büchner)
Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. (Dietrich Bonhoeffer)
Man sollte Anteil nehmen an der Freude, der Schönheit, der Farbigkeit des Lebens. Je weniger man von den Schattenseiten des Lebens spricht, desto besser. (Oscar Wilde)
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