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Unsere besten Zitate
Die Barberei kommt wieder, trotz Eisenbahnen, elektrischen Drähten und Luftballons. (Arthur Schopenhauer)
Will mich Deutschland, mein geliebtes Vaterland, worauf ich (wie Sie wissen) stolz bin, nicht aufnehmen, so muß in Gottes Namen Frankreich oder England wieder um einen geschickten Deutschen mehr reich werden,- und das zur Schande der deutschen Nation. (Wolfgang Amadeus Mozart)
Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie? (Franz Kafka)
Heil dir, Caesar! Die Todgeweihten grüßen dich! (Sueton)
Komm, leb mit mir und liebe mich; ich will die Wonne lehren dich, die Wiesen, Berge, Wald gewähren, die Schönheit der Natur dich lehren. " - ' (Christopher Marlowe)
Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt. (Friedrich Hölderlin)
Wir sterben, um zu leben. (Friedrich Hölderlin)
Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war. (Heinrich von Kleist)
Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. (Kurt Tucholsky)
die Politik ist die Lehre vom Möglichen. (Otto von Bismarck)
Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit. // Leicht beieinander wohnen die Gedanken, // doch hart im Raume stoßen sich die Sachen. (Friedrich Schiller)
In die Demokratie wurden einst große Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk. (Oscar Wilde)
Die Ehe war zum jrößten Teile // vabrühte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewöhnlich abjeblendt. (Kurt Tucholsky)
Welcher Art | also soll die Staatstätigkeit sein? Die Antwort lautet: Der Staat hat die (Walter Eucken)
Es ist leichter, draußen zu bleiben als auszusteigen. (Mark Twain)
Denn überall, wo größere Hoffnungen sind, da findet auch heftigerer Neid statt, gefährlicherer Hass und heimtückischere Eifersucht. (Lukian von Samosata)
Vom Wahnsinn gab Goethe die einfache Definition, daß er darin bestehe, wenn man von der wahren Beschaffenheit der Gegenstände und Verhältnisse, mit denen man es zu tun habe, weder Kenntnis habe noch nehmen wolle, diese Beschaffenheit hartnäckig ignoriere. (Friedrich von Müller)
Aus dem Paradies, das Cantor uns geschaffen, soll uns niemand vertreiben können. (David Hilbert)
Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurück; übe dich selbst aber in der Frömmigkeit! (Paulus von Tarsus)
Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind. (Franz Kafka)
Die Judophobie ist eine Psychose. Als Psychose ist sie hereditär, und als eine seit zweitausend Jahren vererbte Krankheit ist sie unheilbar. (Leo Pinsker)
Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben. (Ovid)
Es kreißen die Berge, geboren wird eine lächerliche Maus. (Horaz)
Nichts, Lucilius, ist unser wahres Eigentum außer der Zeit. Dies flüchtige und schwer fassbare Gut ist das einzige, dessen Besitz uns die Natur vergönnt hat und doch verdrängt uns der erste beste daraus. (Seneca d.J.)
Nichts ist alberner als albernes Lachen. (Catull)
Gott weiß, wer unrecht hat und wer gesündigt hat, und bald wird Unglück über die hereinbrechen, die uns fälschlich verurteilen. Gott wird unseren Tod rächen. Herr wisse, daß in Wahrheit alle, die gegen uns sind, von uns zu leiden haben werden. (Jacques de Molay)
Überall herrscht Zufall. Lass deine Angel nur hängen; wo du's am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch. (Ovid)
Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen. (René Descartes)
Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz, (Friedrich Schiller)
Du kannst! So wolle nur! (Johann Wolfgang von Goethe)
»Es gibt für die Seele eine Befriedigung höherer Art,« sagte er eines Tages, »dazu habe ich das Materielle eigentlich gar nicht nöthig. Ob ich die Mathematik auf ein Paar Dreckklumpen anwende, die wir Planeten nennen, oder auf rein arithmetische Probleme, es bleibt sich gleich, die letztern haben nur noch einen höhern Reiz für mich. (Carl Friedrich Gauß)
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint. (Friedrich Hebbel)
Kein Mensch ist eine Insel. (John Donne)
Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden. (William Shakespeare)
Die menschliche Dummheit ist international. (Kurt Tucholsky)
Realismus ist die künstlerische Wiedergabe (nicht das bloße Abschreiben) des Lebens. (Theodor Fontane)
Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand. (Oswald Spengler)
Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl! (Herbert Grönemeyer)
Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äußerst mühsam, geistreich sein zu müssen. (Molière)
Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen. (Alexandre Vinet)
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