Die Judophobie ist eine Psychose. Als Psychose ist sie hereditär, und als eine seit zweitausend Jahren vererbte Krankheit ist sie unheilbar. (Leo Pinsker)

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Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf. (Catull)
Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf. (Catull)
Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit. (Ludwig Wittgens
Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit. (Ludwig Wittgenstein)
Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden w
Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen. (Friedrich II. (Preußen))
Der eine hat eine falsche Rechtschreibung und der andere eine rechte Fal
Der eine hat eine falsche Rechtschreibung und der andere eine rechte Falschschreibung. (Georg Christoph Lichtenberg)
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. D
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen. (Voltaire)
Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwe
Geistige Trägheit ist noch viel schlimmer als leibliche; Witz ohne Verwendung ist eine Krankheit (...):Rost der Seele, Fäulnis des Geistes, eine Hölle eigener Art (...) nennt sie Galen. (Robert Burton)
Die Dummheit ist eine böse Eigenschaft. Aber sie nicht ertragen können,
Die Dummheit ist eine böse Eigenschaft. Aber sie nicht ertragen können, sich darüber aufregen und ärgern, ist eine Krankheit anderer Art, die der Dummheit nichts nachgibt und die gerade so unleidlich ist. (Michel de Montaigne)
Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass
Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt. (Henry Thomas Buckle)