Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen. (Ewald Christian von Kleist)

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Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebr
Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon. (Plutarch)
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden! (Friedrich Nietzsche)
Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekan
Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Es sind also nicht die sogenannten Mißbräuche wirtschaftlicher Macht zu
Es sind also nicht die sogenannten Mißbräuche wirtschaftlicher Macht zu bekämpfen, sondern wirtschaftliche Macht selbst." - "Monopolauflösung und Monopolkontrolle" (1947), in: (Walter Eucken)
Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigs
Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigste Schmerz währt nur sehr kurze Zeit; wenn er nur die Freude im Fleisch übersteigt, bleibt er nicht viele Tage. Auch langwährende Schwächezustände bergen immer noch ein Mehr der Freude als des Schmerzes im Fleische. (Epikur)
Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu
Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stürmischen Zeiten uns nur sagen kann, daß, nachdem der Sturm lang vorüber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird. (John Maynard Keynes)
Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude.
Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude. (Cicero)
Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. (K
Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. (Karl Marx)