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Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen. (Ewald Christian von Kleist)

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Es stirbt der Glücklichste wünschend. (Ewald Christian von Kleist)
Es stirbt der Glücklichste wünschend. (Ewald Christian von Kleist)
Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebr
Einsicht verschafft das Gute, erhält es, mehrt es und macht rechten Gebrauch davon. (Plutarch)
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mi
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und daran würde ich sterben. (Ewald Christian von Kleist)
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden! (Friedrich Nietzsche)
Wer die Kampflust der Jugend reizt, macht sie hochmütig und laut, und we
Wer die Kampflust der Jugend reizt, macht sie hochmütig und laut, und wer sie ungeschickt anfasst, der macht sie hässlich. (Walter Flex)
Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekan
Wer liebenswürdig ist, macht sich beinahe so viele Freunde, wie er Bekanntschaften macht. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Es sind also nicht die sogenannten Mißbräuche wirtschaftlicher Macht zu
Es sind also nicht die sogenannten Mißbräuche wirtschaftlicher Macht zu bekämpfen, sondern wirtschaftliche Macht selbst." - "Monopolauflösung und Monopolkontrolle" (1947), in: (Walter Eucken)
Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigs
Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigste Schmerz währt nur sehr kurze Zeit; wenn er nur die Freude im Fleisch übersteigt, bleibt er nicht viele Tage. Auch langwährende Schwächezustände bergen immer noch ein Mehr der Freude als des Schmerzes im Fleische. (Epikur)




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