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Unsere besten Zitate
Mir Armen war mein Büchersaal als Herzogtum genug. (William Shakespeare)
O Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären. (William Shakespeare)
Die Anfänge aller Dinge sind nämlich klein. (Cicero)
Heiß wallt dein Herz bei schauerlichem Werk. (Sophokles)
Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit. (François de La Rochefoucauld)
Um alles aus dem Nichts herzuleiten, genügt Eines […]. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen - ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstükkelt untereinander liegen, indessen das vergossne Lebensblut im Sande zerrinnt? (Friedrich Hölderlin)
Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, außer in irgendeiner Verblendung. (Edmund Burke)
Und setzet ihr nicht das Leben ein, // nie wird euch das Leben gewonnen sein. (Friedrich Schiller)
Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dem Reinen ist alles rein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mit den Jahren steigern sich die Prüfungen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten überhaupt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Grausamkeit der meisten Menschen ist Phantasielosigkeit und ihre Brutalität Ignoranz. (Kurt Tucholsky)
Die Umgebung, in der der Mensch sich den größten Teil des Tages aufhält, bestimmt seinen Charakter. (Antiphon von Rhamnus)
Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält. (Arthur Schopenhauer)
Ohne Witz [...] kann man nicht auf die Menschheit wirken. (Ludwig Börne)
Wie gefährlich ist die Wissenschaft, so groß sie auch sein mag, wenn sie ohne Liebe und Demut schafft. (Franz von Sales)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn. (Heinrich Heine)
Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden! (Friedrich Nietzsche)
Die Gesellschaft besteht nicht aus Individuen, sondern drückt die Summe der Beziehungen, Verhältnisse aus, worin diese Individuen zueinander stehn. (Karl Marx)
Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrügen läßt, // Verdient es betrogen zu werden. (Gottfried Kinkel)
Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen? (Erasmus von Rotterdam)
Wer waren die größten Philosophen, die besten Redner, Richter und Dichter? Doch wohl solche, die sich um die Sprache am meisten bemühten. (Lorenzo Valla)
Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich weiß wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist. (Friedrich Schiller)
Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute. (Christian Felix Weiße)
Diejenigen, die Frauen aus Mißgunst verleumdet haben, sind Kleingeister, die zahlreichen ihnen an Klugheit und Vornehmheit überlegenen Frauen begegnet sind. Sie reagierten darauf mit Schmerz und Unwillen, und so hat ihre große Mißgunst sie dazu bewogen, allen Frauen Übles nachzusagen.[...] von dieser Sorte kenne ich eine ganze Menge. (Christine de Pisan)
Wer nicht barmherzig ist, der findet auch kein Erbarmen. (Mohammed)
Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben. (Christian Morgenstern)
Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen. (François de La Rochefoucauld)
Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit. (Blaise Pascal)
Man wird am besten für seine Tugenden bestraft. (Friedrich Nietzsche)
Für jede rein gleichförmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und künstlerische Thätigkeit. (Gustav Schmoller)
Fühlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich würde in Nacht und Tod hinabsinken. (Susette Gontard)
Die Wiederholung ist die Mutter - nicht bloß des Studierens, sondern auch der Bildung. (Jean Paul)
Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer. (Georg Büchner)
Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder. (Georg Büchner)
Da fing mein Leben an, als ich dich liebte. (Johann Wolfgang von Goethe)
»Frei, aber nicht frech«, das ist so mein Satz. (Theodor Fontane)
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