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Unsere besten Zitate
Das Verhalten der Menschen, so lange ihre Natur, wie sie jetzt ist, bliebe, würde also in einem bloßen Mechanismus verwandelt werden, wo, wie im Marionettenspiel, alles gut gestikuliert, aber in den Figuren doch kein Leben anzutreffen sein würde. (Immanuel Kant)
Wenn sich lau die Lüfte füllen // Um den grün umschränkten Plan, // Süße Düfte, Nebelhüllen // Senkt die Dämmerung heran. // Lispelt leise süßen Frieden, // Wiegt das Herz in Kindesruh; // Und den Augen dieses Müden // Schließt des Tages Pforte zu. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich will über die moralische Geschichte der Menschen meiner Generation schreiben – oder genauer über die Geschichte ihrer Gefühle. Es ist ein Buch über Liebe und Leidenschaft; aber eine Leidenschaft wie sie heute existieren kann -- nämlich eine untätige. (Gustave Flaubert)
Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht. (Arthur Schopenhauer)
Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei. (Giacomo Casanova)
Ich singe wie der Vogel singt, der in der Zweigen wohnet. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Ruhm ist die Sonne der Toten. (Honoré de Balzac)
So schädlich ist es, Vorurteile zu pflanzen, weil sie sich zuletzt an denen selbst rächen, die, oder deren Vorgänger, ihre Urheber gewesen sind. (Immanuel Kant)
Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht. (Georg Christoph Lichtenberg)
Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. (George Bernard Shaw)
Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs. (Friedrich Schiller)
Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke! (Seneca d.J.)
Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln. (William Shakespeare)
Ein Brief errötet nicht. (Cicero)
Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich. (Aristoteles)
Die größte Herrschaft ist die Selbstbeherrschung. (Seneca d.J.)
Die Zukunft kommt nicht plötzlich, sondern ist nur die Wiederholung dessen, was bereits geschehen ist. (Cicero)
Der berühmte Don Quijote von la Mancha, der sich mit einem anderen Namen nennt der Ritter von der traurigen Gestalt. (Miguel de Cervantes)
Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist. (Epikur)
Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung - Rache ist mein Gewerbe. (Friedrich Schiller)
Es ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher. (François de La Rochefoucauld)
Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe. (Friedrich Schiller)
Brüder, fliegt von euren Sitzen, // Wenn der volle Römer kreist, // Laßt den Schaum zum Himmel spritzen: // Dieses Glas dem guten Geist! (Friedrich Schiller)
Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ave Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schönen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden. (Stendhal)
Um die Prostitution abzuschaffen, müßte man die Männer abschaffen. (Maria Theresia)
Doch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft. (William Shakespeare)
Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert. (Carl von Ossietzky)
Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. (Kurt Tucholsky)
Wir sind nicht für uns allein geboren. (Cicero)
Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden. (Ricarda Huch)
Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. (Theodor Körner)
Die Fee Morgana, wie würde sie erschrecken, wenn sie etwa einer deutschen Hexe begegnete, die nackt, mit Salben beschmiert, und auf einem Besenstiel, nach dem Brocken reitet. (Heinrich Heine)
Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein. (Susette Gontard)
In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher. (Madame de Staël)
Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich zerstört sie sich selbst, und die höchste Kultur derselben ist zugleich der Zeitpunkt ihres Unterganges. (Immanuel Kant)
Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen. (Cicero)
Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen. (Horaz)
Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind. (Molière)
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun (Marie von Ebner-Eschenbach)
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