Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein. (Susette Gontard)

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Doch so viel ist gewiss, dass sowohl das Leben an der Seite eines Weibes
Doch so viel ist gewiss, dass sowohl das Leben an der Seite eines Weibes als auch ohne Weib trübselig ist, und dass, wenn sie auch noch so gut gerät, der süße Kelch viel Bitterkeit enthält. (Johann Amos Comenius)
Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dan
Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelüstet. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich lä
Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich längst erwählet, [...] (Anna Luise Karsch)
Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder
Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche dwe gwiatife Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reictum erzeuge...
Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg! (Kurt Tu
Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg! (Kurt Tucholsky)
Meine Erfahrung ist, dass sobald jemand alt genug ist, um es besser zu w
Meine Erfahrung ist, dass sobald jemand alt genug ist, um es besser zu wissen, dann weiß er überhaupt nichts. (Oscar Wilde)
Der Wissenschaftler muss durch sein Handeln immer wieder kund tun, dass
Der Wissenschaftler muss durch sein Handeln immer wieder kund tun, dass er zum humanen Teil der Menschheit gehört. (Johann Wolfgang von Goethe)
Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur
Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erführe, was wir ihrem schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden können. (Johann Wolfgang von Goethe)