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Unsere besten Zitate
Wir sind nicht für uns allein geboren. (Cicero)
Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden. (Ricarda Huch)
Das Volk steht auf, der Sturm bricht los. (Theodor Körner)
Die Fee Morgana, wie würde sie erschrecken, wenn sie etwa einer deutschen Hexe begegnete, die nackt, mit Salben beschmiert, und auf einem Besenstiel, nach dem Brocken reitet. (Heinrich Heine)
Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein. (Susette Gontard)
Alle falsche Kunst, alle eitele Weisheit dauert ihre Zeit; denn endlich zerstört sie sich selbst, und die höchste Kultur derselben ist zugleich der Zeitpunkt ihres Unterganges. (Immanuel Kant)
Der Speise Würze ist der Hunger, des Trankes der Durst, so höre ich Sokrates sagen. (Cicero)
Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird. (Leo Trotzki)
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ich möchte die Kritik ein Schaffen aus Geschaffenem nennen. (Oscar Wilde)
Vorurteil! Das Wort ist nicht übel, wollte nur das Urteil nachkommen. (Peter Hille)
Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu ändern. (Oscar Wilde)
Der Mystizismus ist die Scholastik des Herzens, die Dialektik des Gefühls. (Johann Wolfgang von Goethe)
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Stil ist die Physiognomie des Geistes. Sie ist untrüglicher als die des Leibes. Affektation im Stil ist dem Gesichterschneiden zu vergleichen. (Arthur Schopenhauer)
Genie ist in Wahrheit kaum mehr als die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Weise wahrzunehmen. (William James)
Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn. (Paulus von Tarsus)
Begrenzt in seinem Wesen, unbegrenzt in seinen Wünschen, ist der Mensch ein gefallener Gott, der sich an den Himmel erinnert. (Alphonse de Lamartine)
Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben. (Jean de La Bruyère)
Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist. (Samuel Butler d.J.)
Verheirate dich, du wirst es bereuen; verheirate dich nicht, du wirst es auch bereuen. (Søren Kierkegaard)
Autorität kann zwar demütigen, aber nicht belehren; sie kann die Vernunft niederschlagen, aber nicht fesseln. (Johann Georg Hamann)
Die Wahrheit steht allen offen. Sie ist noch von keinem in Beschlag genommen. Ein großer Teil von ihr bleibt auch noch künftigen Geschlechtern aufgespart. (Seneca d.J.)
Nur wer seine Rechnungen nicht bezahlt, darf hoffen, im Gedächtnis der Kaufleute weiterzuleben. (Oscar Wilde)
Der Argwohn ist unter den Gedanken, was die Fledermäuse unter den Vögeln sind: sie flattern stets im Dämmerlicht. (Francis Bacon)
Es macht allemal einen sonderbaren Eindruck auf mich, wenn ich einen großen Gelehrten oder sonst einen wichtigen und gesetzten Mann sehe, dabei zu denken, daß doch einmal eine Zeit war, da er den Maikäfern ein Liedchen sang um sie zum Auffliegen zu ermuntern. (Georg Christoph Lichtenberg)
Seien Sie außer Sorge, nach Kanossa gehen wir nicht, weder körperlich noch geistig. (Otto von Bismarck)
Verschonen Sie mich mit Ihrer Philosophie - Philosophie für die Leidenschaften, Harmonie für den Tauben. (Johann Anton Leisewitz)
Zunächst sind wir geneigt, den Wert des Kriteriums der Bewußtheit [...] recht herabzusetzen. Aber wir täten unrecht daran. Es ist damit wie mit unserem Leben; es ist nicht viel wert, aber es ist alles, was wir haben. (Sigmund Freud)
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. (Voltaire)
Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche? (Georg Christoph Lichtenberg)
Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen. (Christoph Martin Wieland)
Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden. (Immanuel Kant)
In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Paulus von Tarsus)
1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflügt im Meer. [...] (Simón Bolívar)
Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein. (Walt Whitman)
Sie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe. (Franz Joseph I. von Österreich)
Der wahre Kritiker bleibt für mich ein Dichter: ein Gestalter. (Alfred Kerr)
Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl. (Hans Sachs)
Den Gesetzen gehorchen wir nur deswegen, um frei sein zu können. (Cicero)
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