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Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.
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allwissend bin ich nicht doch viel ist mir bewusst seite
Unsere besten Zitate
Herr, du weißt, was besser (für mich) ist: Mache es so oder so, wie du willst. Gib mir was du willst, wieviel du willst und wann du willst. […] Stelle mich, wohin du willst und tu mit mir in allem nach deinem Wohlgefallen. (Thomas von Kempen)
Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. (Voltaire)
Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer. (Aristoteles)
Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt (Thomas von Kempen)
Der Tropfen höhlt den Stein. (Ovid)
Verwandtschaft lässt sich ohne Wohlwollen denken, Freundschaft aber nicht. (Cicero)
Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird. (Georg Christoph Lichtenberg)
Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte. (Friedrich Schiller)
Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte. (Honoré de Balzac)
Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. (Friedrich Schiller)
Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht. (Andreas Gryphius)
Sich fügen heißt lügen. (Erich Mühsam)
Wer nicht von dreitausend Jahren // Sich weiß Rechenschaft zu geben, // Bleib im Dunkeln unerfahren, // Mag von Tag zu Tage leben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Patriotismus ist die letzte Zuflucht des Halunken. (Samuel Johnson)
Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze. (Oscar Wilde)
Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt. (Friedrich Nietzsche)
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein. (Vincent van Gogh)
Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen. (Karl Marx)
Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn. (Friedrich von Bodenstedt)
Die Menschen sind so notwendig verrückt, dass Nicht-verrückt-Sein nur hieße, verrückt sein nach einer andern Art von Verrücktheit. (Blaise Pascal)
Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen. (Jesaja)
Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen. (Giordano Bruno)
Mit schlechten Waffen wird man nie gut kämpfen. (Baltasar Gracián y Morales)
Wie dem auch sei, ich scheiße auf die Rechtswissenschaften. (Gustave Flaubert)
Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden unter Umständen voll Kummer und Schmerzen in dieses elende Leben geboren. (August Strindberg)
Hat ein Mensch die Freude geopfert, heiß ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. Füll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk - Ich gebe nicht den Schatten eines Rauchs für alles, wenn des Herzens Freude fehlt. (Sophokles)
In jedes Menschen Gesichte//Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht… // Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht. (Friedrich von Bodenstedt)
Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche. (Johann Christian Günther)
Es ist eine alte Geschichte // Doch bleibt sie immer neu; // Und wem sie just passieret, // Dem bricht das Herz entzwei. (Heinrich Heine)
Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode. (René Descartes)
Gegen die Männerkrankheit der Selbstverachtung hilft es am sichersten, von einem klugen Weibe geliebt zu werden. (Friedrich Nietzsche)
Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn. (Friedrich Nietzsche)
Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, und schickt uns alle freudig fort! (Augustus)
Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blühen, denken wir daran, daß sie im nächsten Jahr noch schöner blühen werden. Und in zehn Jahren wird aus diesem Fichtenbäumchen ein Baum – wenn nur diese zehn Jahre schon hinter mir wären! Ich möchte schon sehen, wie die Birken in fünfzig Jahren sein werden. Das Echte, das Beste ist vor uns. Jedes weitere Jahr gibt an Wuchs und Schönheit zu. Gott sei Dank, daß wir wieder um ein Jahr weiter sein werden. (Karel Čapek)
Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen. (Paula Modersohn-Becker)
Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Schwester, ich war es, der entdeckt hat, dass die Egel rotes Blut haben […] Es ist wunderbar, wenn man sieht, dass die, die man liebt, noch schlucken können. (Georges Cuvier)
Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da (Karl Gerok)
Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus. (Joseph von Eichendorff)
Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre. (Theresa von Ávila)
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