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Unsere besten Zitate
Edel sei der Mensch, / Hülfreich und gut! / Denn das allein / Unterscheidet ihn / Von allen Wesen, / Die wir kennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn. (Paulus von Tarsus)
Anfangs wollt' ich fast verzagen, // Und ich glaubt', ich trüg es nie, // Und ich hab es doch getragen, // Aber frag mich nur nicht: wie? (Heinrich Heine)
Hör auf, allen Vorbeigehenden der Erde obszöne Einladungen zuzuflüstern, Venedig, du alte Kupplerin, die du unter deinem schweren Gewand aus Mosaiken zermürbende romantische Nächte, klagende Ständchen und erschreckende Hinterhalte bereitstellst! (Filippo Tommaso Marinetti)
Ich glaube nicht länger, dass Menschen in Gute und Schlechte eingeteilt werden können, als ob sie zwei verschiedene Rassen oder Schöpfungen wären. (Oscar Wilde)
Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, das unserem Blick ständig offen liegt [, ich meine das Universum]. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Bild davon zu verstehen; ohne diese irr...
Die Zeit für kleine Politik ist vorbei: schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erd-Herrschaft, - den Zwang zur großen Politik. (Friedrich Nietzsche)
Das ist ein Vorhaben von Verrückten nicht von Liebenden. (Terenz)
In jedem Kleide werd ich wohl die Pein // Des engen Erdelebens fühlen. // Ich bin zu alt, um nur zu spielen, // Zu jung, um ohne Wunsch zu sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand! (Ernst Moritz Arndt)
Das Unerwartete zu erwarten, verrät einen durch und durch modernen Geist. (Oscar Wilde)
Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Dass der Mensch das edelste Geschöpf sei, lässt sich auch schon daraus abnehmen, dass es ihm noch kein anderes Geschöpf widersprochen hat. (Georg Christoph Lichtenberg)
Hütet Euch vor den neuen Dingen [in Glaubensfragen], denn jedes neue Ding ist eine Bida (Erneuerung), und jede Bida ein Irregehen, und jedes Irregehen führt ins Höllenfeuer. (Mohammed)
Die Ameisen oder Emsen // sind so weit jetzt, dass sie Gemsen // sich als Sklaven halten (aus // Gründen ihres Körperbaus). (Christian Morgenstern)
Vergiß die treuen Toten nicht und schmücke // Auch unsre Urne mit dem Eichenkranz! (Theodor Körner)
Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen? (Ovid)
Wenn dir jemand mitteilt, dir sage jemand Böses nach, dann rechtfertige dich nicht, sondern antworte: Er kannte wohl meine anderen Fehler nicht; denn sonst würde er nicht nur diese hier erwähnen. (Epiktet)
Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät. (Karl Marx)
Mach' Andern Freude! Du wirst erfahren, // daß Freude freut! (Friedrich Theodor Vischer)
Das Gute wissen, weit ist noch das thun davon; // Das Böse kennen ist des Bösen Anfang schon. (Friedrich Rückert)
Der Schuster Jakob Böhme war ein großer Philosoph. Manche Philosophen von Ruf sind nur große Schuster." - (Karl Marx)
Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch! (Erich Mühsam)
Das Licht hat sonach eine große Liebe zu noch mehr Licht; aber die Lüge haßt die Lüge, weil sie ihren Verrat fürchtet. Sehet, darin besteht ein Hauptkriterium, wie man die Wahrheit von der Lüge sogar mit verbundenen Augen gar wohl unterscheiden kann! (Jakob Lorber)
Meine Herren, wir sind in einer Periode der Mißverständnisse, namentlich auf dem Gebiete der Marine- und Militärverwaltung, und wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass auf diesem Gebiete leicht uferlose, große Pläne plötzlich auftauchen und selbst bis zum parlamentarischen Ausdruck gelangen. (Eugen Richter)
Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung. (Thomas von Aquin)
Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt. (Chrétien de Troyes)
Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige, mit Würde, mit festem Schritte tun. (Friedrich Schiller)
Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen. (Molière)
Wir können nur eine kurze Distanz in die Zukunft blicken, aber dort können wir eine Menge sehen, was getan werden muss. (Alan Turing)
Ungeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch. (Sophokles)
Der Körper kann ohne den Geist nicht bestehen, aber der Geist bedarf nicht des Körpers. (Erasmus von Rotterdam)
Die Sonne leuchtet allen. (Petron)
Groß ist die Macht der Gewohnheit. (Cicero)
Jede Illusion muß einmal zerrinnen. (Honoré de Balzac)
Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder. (Pierre Vergniaud)
Hier wendet sich der Gast mit Grausen. (Friedrich Schiller)
Ist das Geschäft vollbracht, kommt Zeit zum Schmuck. (Johann Wolfgang von Goethe)
Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold // Und der weibliche Schoß. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glücklich, wer beide // Zusammen erringt! (Johann Wolfgang von Goethe)
Kraft besteht nicht ohne Güte. (Honoré de Balzac)
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