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Frei ist, wer will, was er muß.Johann Wolfgang von Goethe
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dem hunde, wenn er gut gezogen, / wird selbst ein weiser mann gewogen.
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Ein Raum ohne Bücher ist...
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zitat wilhelm von ockham
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im notwendigen einheit im zweifel freiheit
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milch der frommen denkart Shakespeare
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nichts ist beständiger als die unbeständigkeit kant
Unsere besten Zitate
Erziehung: wesentlich das Mittel, die Ausnahme zu ruiniren zu Gunsten der Regel. Bildung: wesentlich das Mittel, den Geschmack gegen die Ausnahme zu richten zu Gunsten des Mittleren. (Friedrich Nietzsche)
Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit bei den Gehorchenden voraus. (Charles de Montesquieu)
Was könnte die kapitalistische Produktionsweise besser charakterisieren als die Notwendigkeit, ihr durch Zwangsgesetz von Staats wegen die einfachsten Reinlichkeits- und Gesundheitsvorrichtungen aufzuherrschen? (Karl Marx)
Lass dich die Macht der Gewohnheit auf falsche Wege nicht drängen. / Trau nicht dem irrenden Blick und dem töneversammelnden Ohre. / Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter. (Parmenides von Elea)
Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann. (Friedrich Ebert)
So wahr die Kühe wiederkäuen, // so wahr uns im Frühling die Blüten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein übles Los den Menschen nicht gut. (Thomas Tusser)
Meine Herren, wir sind in einer Periode der Mißverständnisse, namentlich auf dem Gebiete der Marine- und Militärverwaltung, und wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass auf diesem Gebiete leicht uferlose, große Pläne plötzlich auftauchen und selbst bis zum parlamentarischen Ausdruck gelangen. (Eugen Richter)
Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur über Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind. (Oscar Wilde)
Sich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung. (Johann Wolfgang von Goethe)
Aus einfältigen, nicht so gar neugierigen Seelen und nicht so gar gelehrten Seelen werden gute Christen, die aus Ehrfurcht und Gehorsam einfältig glauben, und den Gesetzen folgen." ((Üb. von Tietz, (Michel de Montaigne)
Der Rest ist Schweigen. (William Shakespeare)
Mit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil. (Baltasar Gracián y Morales)
Nichtstun und vollkommen müßig sein ist angenehm. (Cicero)
Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann. (Francis Bacon)
Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein erhitzt, und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des Herrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände! (Jesaja)
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander. (Aristoteles)
Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an. (Johann Wolfgang von Goethe)
Eine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom. (Johann Wolfgang von Goethe)
Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht, // Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der betet gut, wer Liebe hegt // Für alle, groß und klein! // Gott, der uns schuf, der liebt uns all', // Will allen Vater sein. (Samuel Taylor Coleridge)
Sagt es niemand, nur den Weisen // Weil die Menge gleich verhöhnet. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. (Gotthold Ephraim Lessing)
Verachtet mir die Meister nicht. (Richard Wagner)
Im Anfang war das Licht. (Anastasius Grün)
Wollust ward dem Wurm gegeben, // und der Cherub steht vor Gott. (Friedrich Schiller)
Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes. (Peter Rosegger)
Die Ehe ist ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist. (Oscar Wilde)
Wenn ich morgen Gott gegenüberstehe, kann ich sagen: 'Ich bin unschuldig! Ich hab niemandem was getan, hab niemanden g'legt, hab niemandem weh getan ... außer mir selbst.' Und das wird er mir hoffentlich verzeihen. (Falco)
Es gibt allerhand nichtswürdige und eitele Spitzfindigkeiten, durch welche sich Leute zuweilen beliebt zu machen suchen. (Michel de Montaigne)
Das ist seltsam, dass Männer, die sich für Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben. (Lukian von Samosata)
Mögen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das Glücksspiel, die Lotterie, die Straßenmädchen, alles was ihr wollt, die Leidenschaften werden sie niemals ausrotten. (Honoré de Balzac)
Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fürchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit für dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dürfen wir es nicht dulden, daß unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir müssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft. (Thomas Jefferson)
Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche. (Heinrich von Kleist)
Gib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel. (Oscar Wilde)
André Gide soll gesagt haben: "Oft merkt man nicht, wenn sich eine Tür schließt, dass sich eine andere öffnet. (André Gide)
Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht. (Friedrich II. (Preußen))
Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören. (Franziska zu Reventlow)
Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun. (Johann Wolfgang von Goethe)
Rede mit jeder Frau, als würdest du sie lieben, und mit jedem Mann, als würde er dich langweilen. (Oscar Wilde)
Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie. (Johann Wolfgang von Goethe)
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