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Unsere besten Zitate
Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele. (Kurt Tucholsky)
Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden? (Karl May)
Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein. (Pietro Metastasio)
Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören. (Rudolf Steiner)
Die Sprache ist Quelle von Missverständnissen. (Antoine de Saint-Exupéry)
»Nichts ist wahr, alles ist erlaubt« sprach ich mir zu. (Friedrich Nietzsche)
Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte: »Wer bist du?« (Khalil Gibran)
Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral. (Frank Wedekind)
Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Durch das Zuviel-Arbeiten sündigt man am Leben und an der Arbeit selber. (Paula Modersohn-Becker)
Nur Oberflächliche kennen sich selbst. (Oscar Wilde)
Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat. (Oscar Wilde)
Jeder kann Geschichte machen, aber nur ein großer Mann kann Geschichte schreiben. (Oscar Wilde)
Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // nur ein Gefühl empfunden eben; // und dennoch spricht es stets darein // und dennoch stört es dich zu leben. (Theodor Storm)
Komm, wir gehen für unser Volk. (Edith Stein)
Der Krieg ist ein besseres Geschäft als der Friede. (Carl von Ossietzky)
Ich lebe nur einmal. Und so wie ich lebe, ist einmal auch genug. (Falco)
Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, da hat sie schon gesiegt. (Carl Gustav Jochmann)
Die Existenz des Soldaten ist, nächst der Todesstrafe, das schmerzlichste Überbleibsel der Barbarei, das es unter den Menschen gibt. (Alfred de Vigny)
Der Beherrscher der Türkei ist Despot; straflos darf er die empörendsten Grausamkeiten begehen. (Friedrich II. (Preußen))
Tugend ist, das Laster zu fliehen, und Weisheit heißt zuerst, der Dummheit zu entbehren. (Horaz)
Gib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel. (Oscar Wilde)
Alles ist im Menschen, alles ist für den Menschen! Es besteht nur der Mensch; alles übrige ist das Werk seiner Hände und seines Gehirns! Der Mensch! Das ist groß! Das klingt... stolz! Der Mensch! (Maxim Gorki)
Ich erkenne nur ein höchstes Gesetz an, die Rechtschaffenheit, und die Politik kennt nur ihren Vorteil. (Heinrich von Kleist)
Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine Sünde kann ein Mensch verderben. (John Bunyan)
Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Be...
Solch ein Gewimmel möcht ich sehn, // Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird! (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat. (Christian Morgenstern)
Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen. (François de La Rochefoucauld)
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar. (Baruch de Spinoza)
Güte und Humor kommen, glaube ich, niemals getrennt auf die Welt. (Oswald Bumke)
Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr Bedürfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird. (Theresa von Ávila)
Ein großer Aufwand, schmählich! ist vertan. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer nicht ein wenig Leid zu ertragen weiß, muss damit rechnen, viel zu leiden." – (Jean-Jacques Rousseau)
Denn höher vermag sich // niemand zu heben, als wenn er vergibt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist. (Pierre de La Gorçe)
Man möchte fast sagen, die Herrscher unserer Zeit hätten nichts im Sinn, als mit den Menschen große Dinge zu schaffen. Ich wünschte, sie würden etwas mehr daran denken, große Menschen zu schaffen. (Alexis de Tocqueville)
Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gäbe. (Georg Christoph Lichtenberg)
Das Christentum braucht nur ein Jahrtausend in seiner Geschichte zurückzublättern: in Anfang war es wohl die Güte, die diese Religion hat gebären helfen – zur Macht gebracht hat sie die Gewalt. (Kurt Tucholsky)
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