Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen. (Wilhelm von Humboldt)

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Muß ein Mann nicht über eine gewisse Herzenstiefe verfügen, wenn er sich
Muß ein Mann nicht über eine gewisse Herzenstiefe verfügen, wenn er sich schweigend und im Dunkel aufopfert. (Honoré de Balzac)
In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem ma
In Paris hat man eine gewisse Art, einen Menschen zu erledigen, indem man ihm sagt: Er hat ein gutes Herz. Dieser Satz bedeutet ebensoviel wie: Der arme Junge ist dumm wie ein Rhinozeros. (Honoré de Balzac)
Die Tierfabel gehört eigentlich dem Geiste, dem Gemüt, den sittlichen Kr
Die Tierfabel gehört eigentlich dem Geiste, dem Gemüt, den sittlichen Kräften, indessen sie uns eine gewisse derbe Sinnlichkeit vorspiegelt. Den verschiedenen Charakteren, die sich im Tierreich aussprechen, borgt sie Intelligenz, die den Menschen auszeichnet, mit allen ihren Vorteilen: dem Bewußtsein, dem Entschluß, der Folge, und wir finden es ...
Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht we
Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, ob man gleich noch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird. (Immanuel Kant)
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück! (Thomas Carlyle)
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu v
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren. (Gotthold Ephraim Lessing)
Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts
Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen. (Honoré de Balzac)
Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu
Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten überhaupt. (Johann Wolfgang von Goethe)

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