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Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn. (Friedrich Nietzsche)

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Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen
Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch. (Friedrich Nietzsche)
Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frau
Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen. (Hedwig Dohm)
Mißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie ü
Mißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie übermäßig empfinden. (Gustav Freytag)
Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt. (Friedr
Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt. (Friedrich Hebbel)
Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum.
Es giebt keine reine Wahrheit, aber eben so wenig einen reinen Irrthum. (Friedrich Hebbel)
Ein Staatsmann zertheilt die Menschheit in zwei Gattungen, erstens Werkz
Ein Staatsmann zertheilt die Menschheit in zwei Gattungen, erstens Werkzeuge, zweitens Feinde. Eigentlich giebt es also für ihn nur Eine Gattung von Menschen: Feinde. (Friedrich Nietzsche)
Es giebt Leute, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie
Es giebt Leute, die sich über den Weltuntergang trösten würden, wenn sie ihn nur vorher gesagt hätten. (Friedrich Hebbel)
Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitel
Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitelt oder als eine Illusion erkannt zu werden. (Arthur Schopenhauer)




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