Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen. (François de La Rochefoucauld)

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In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nic
In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen. (Franz von Sales)
Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ. (Heinrich v
Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ. (Heinrich von Treitschke)
Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schön, denn er verpflichtet uns,
Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schön, denn er verpflichtet uns, daß wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen. (Benito Mussolini)
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo si
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Fr
Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen. (Franziska zu Reventlow)
Ihr könnt Euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer
Ihr könnt Euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer ihre guten Gründe. (Heinrich Heine)
Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Si
Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus. (Joseph von Eichendorff)
Der Neid ist die Betrübnis über das Wohlergehen des Nächsten, daher verl
Der Neid ist die Betrübnis über das Wohlergehen des Nächsten, daher verlassen weder Kummer noch Missmut den Neidischen. (Basilius der Große)