Wer waren die größten Philosophen, die besten Redner, Richter und Dichter? Doch wohl solche, die sich um die Sprache am meisten bemühten. (Lorenzo Valla)

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Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl ni
Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern? (Karl Ludwig von Knebel)
Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch an
Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären. (François de La Rochefoucauld)
Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Mensche
Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Menschenverstand kommt man durchs Leben nicht mehr. (Friedrich Schiller)
Der Dichter soll uns seine Personen in ihren Handlungen darstellen, der
Der Dichter soll uns seine Personen in ihren Handlungen darstellen, der Gesprächschreiber darf sich ja wohl kürzer fassen und sich und seinen Lesern durch eine allgemeine Schilderung geschwind über die Exposition weghelfen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der
Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein. (Aristoteles)
Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Di
Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfüllen. (Friedrich Ebert)
Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst b
Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daß es auf die Frage ankommen würde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeß ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine Höflinge, keine Könige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde he...
Wohl haben Feinde, die tüchtig und redlich waren, schon ihre Gegner, nac
Wohl haben Feinde, die tüchtig und redlich waren, schon ihre Gegner, nachdem sie derselben Herr geworden, zur Besonnenheit gebracht, sie veredelt und ihnen ihre weitere Lebensbahn geebnet. (Xenophon)