Berühmte Eltern Zitate



Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; selten, wenn überhaupt, verzeihen sie ihnen. (Oscar Wilde)

Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Gericht über sie; manchmal verzeihen sie ihnen. (Oscar Wilde)

Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen. (Franz Kafka)

In der natürlichen Ordnung, in der die Menschen alle gleich sind, ist ihr gemeinsamer Beruf, zuerst und vor allem Mensch zu sein [...]. Bevor die Eltern ihn für einen Beruf bestimmen, beruft die Natur ihn zum menschlichen Leben. (Jean-Jacques Rousseau)

Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts. (Immanuel Kant)

Die Kinder müssen die Eltern erziehen. (Karl Marx)

Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist. (Sophokles)

Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben (Marie von Ebner-Eschenbach)

Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern. (Ludwig Feuerbach)

Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit in meiner Kindheit bald in einem einsamen Dorf, bald in den vornehmen Häusern einer berühmten Stadt [Basel] zugebracht. Da habe ich frühe gelernt, arm seyn und reich seyn. Wiewohl ich bin nie reich gewesen; ich habe gelernt, nichts haben und alles haben, mit den Fröhlichen froh seyn und mit den Weinenden traurig. Diese Vorbedeutung von dem Schicksal meiner künftigen Tage hat mir mein Gott in meiner Kindheit gegeben. (Johann Peter Hebel)

Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rückt, // Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir // Allen Lebensmuth geknickt; (Albert Emil Brachvogel)

Die meisten Eltern und Erzieher [...] leben der Ansicht, daß die Sittlichkeit der Jugend beider Geschlechter am besten durch das Nichtwissen bewahrt werde. (Fanny Lewald)

Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist! (Karoline von Günderrode)

Hast du mich denn zur Welt gebracht, Mutter, damit ich mich als alte Jungfer zur Schöpfung hinausschleiche? Ich wollte mich nicht mit einem ungebildeten Menschen einlassen. Was soll man tun, wenn einem die Ehe von den eigenen Eltern als die scheußlichste Menschenquälerei vorgeführt wurde! (Frank Wedekind)

Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kindern. (Thales von Milet)

Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. (Thales von Milet)

[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein. (Adalbert Stifter)

Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen können – die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grössere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen für neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben. (Alfred Adler)

Die Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, sie sitzt tief und bleibt beständig, und wenn sie auch einmal in den Winkel gestampft wird, so bricht sie immer wieder hervor. (Gustav Freytag)

Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laßt es uns unsern Kindern geben, verschaffen.[...] Laßt uns von unsern Kindern lernen; laßt uns den leisen Mahnungen ihres Lebens, den stillen Forderungen ihres Gemütes Gehör geben! Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben! (Friedrich Fröbel)

Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern. (Ludwig Feuerbach)

Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. - Bruno Snell: (Thales von Milet)

Die meisten Eltern und Erzieher leben der Ansicht, dass die Sittlichkeit der Jugend beider Geschlechter am besten durch Nichtwissen bewahrt werde. (Fanny Lewald)

Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur die Zinsen bekommen. (Franz Kafka)

Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen können – die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grössere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen für neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben. (Alfred Adler)

Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben. (Gotthold Ephraim Lessing)

Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube an ererbte Grenzen der Entwicklung der schlimmste. Er verschafft Lehrern und Eltern die Möglichkeit, ihre Irrtümer wegzuerklären und in ihren Bemühungen nachzulassen. (Alfred Adler)

Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht. (Franz-Josef Strauß)

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Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern. (Ludwig F
Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus so
Ich bin von armen, aber frommen Eltern geboren, habe die Hälfte der Zeit
Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rückt, // Bis Gew
In der natürlichen Ordnung, in der die Menschen alle gleich sind, ist ih
Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist. (Sophokles)
[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei se
Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt
Die meisten Eltern und Erzieher [...] leben der Ansicht, daß die Sittlic
Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen
Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. (Thales von Milet)
Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kin
Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laßt es uns unsern Kindern geben, v
Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern. (Ludwig F
Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Ger
Anfangs lieben Kinder ihre Eltern; wenn sie älter werden, halten sie Ger
Hast du mich denn zur Welt gebracht, Mutter, damit ich mich als alte Jun
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar so
Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen s
Die Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, s
Die meisten Eltern und Erzieher leben der Ansicht, dass die Sittlichkeit
Die Kinder müssen die Eltern erziehen. (Karl Marx)
Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit
Von allen Fehlern, die in der Erziehung gemacht werden, ist der Glaube a
Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern au
Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. - Bruno Snell: (Thales von M
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar so
Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit

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